Ex-US-General: Pizzagate ist real – „Wenn wir nicht handeln, sind zwei Prozent der Menschen dabei, die anderen 98 Prozent zu kontrollieren“

US-General Michael T. Flynn wurde zum Opfer des Obamagate. Gemeint ist der Skandal, der durch jüngst freigegebene Geheimdokumente ans Tageslicht kam. In seinen jüngsten Wortmeldungen wandte sich der General direkt an die US-Amerikaner.

Aus den nun veröffentlichten Unterlagen geht hervor, daß der General, der am Beginn der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump zum Nationalen Sicherheitsberater ernannt wurde, aber nach nur drei Wochen zurücktreten mußte, das Opfer einer gezielten Intrige des damaligen FBI-Direktors James Comey wurde.

Comey, den Trumps Vorgänger ernannt hatte, handelte dabei nicht aus eigenem Antrieb, sondern auf Wunsch von Ex-Präsident Barack Obama unter der Mitwisserschaft seines Vizepräsidenten und nunmehrigen Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, Joe Biden, und weiterer Demokraten.

General Flynn wurde angegriffen, weil man Trump nicht direkt treffen konnte, aber zumindest schwächen wollte. Die Attacke galt aber auch dem General persönlich und seinen außenpolitischen und geopolitischen Überzeugungen. Flynn waren jene ominösen Rußland-Kontakte vorgeworfen worden, die von Trump-Gegnern die vergangenen vier Jahre als Anklage gegen den amtierenden US-Präsident behauptet, aber nie bewiesen wurden. Anfang des Jahres lösten sie sich sprichwörtlich in Luft auf.

Die nun zugänglichen Dokumente enthüllen, daß die „Rußland-Connection“ nichts anderes als eine schmutzige Erfindung war, wie es aufmerksame Beobachter von Anfang an vermutet hatten.

Flynn ist einer der bekanntesten und charismatischsten Generäle der US-Army. Sein Ansehen war so groß, daß es ihm gelang, die Außenpolitik der US-Präsidenten, denen er diente, punktuell zu beeinflussen, indem er sich Plänen der Regierungen Clinton und Obama in den Weg stellte.

Als er 2014 öffentlich Hintergründe zum Aufstieg der Dschihadmiliz Islamischer Staat (IS) ansprach, kostete ihn das sein Amt als DIA-Direktor (Defense Intelligence Agency). Flynn hatte in einem Al Jazeera-Interview gesagt, er habe Obama über den Aufstieg des syrischen Terrorismus informiert, aber „die Regierung hat beschlossen, unsere Informationen bewußt zu ignorieren, indem sie weiterhin tut, was sie tut“, nämlich den IS zu fördern.

Der General sagte aber noch mehr: 2016 gehörte er zu den ersten und ranghöchsten Persönlichkeiten, die von der Existenz eines korrupten „Deep State“ (Tiefer Staat) sprachen.

Auf Twitter bezeichnete er den PizzaGate-Skandal als wahr. Hillary Clinton, die Frau des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton und damalige Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei, und einige ihrer Wahlkampfstrategen, so der General, seien in Pädophilen- und Geldwäsche-Ringe verwickelt. Flynns Ansehen ließ auch jene aufhorchen, die den PizzaGate-Skandal bis dahin als wahltaktische rechte „Verschwörungstheorie“ abgetan hatten (Der Sturz der Kabale: Kinder, Rothschild-Blutlinie und Pizzagate (Videos)).

Wenige Monate später gewann Donald Trump die Präsidentschaftswahl zum Entsetzen von Hillary Clinton, des US-Establishments und der Globalisten. Trump holte den General in seine Regierungsmannschaft und ernannte ihn zum Nationalen Sicherheitsberater. Doch nur wenige Wochen später wurde General Flynn von jenen zur Strecke gebracht, die er kritisiert hatte.

Im Mai 2020 wurden alle Anklagen gegen ihn fallengelassen. Ein Bundesrichter wollte ihn aber weiterhin nicht vom Haken lassen. Eine bekannte Methode, jemand durch das Damoklesschwert von Gerichtsverfahren zu lähmen. Nun wurde der General jedoch endgültig entlastet und rehabilitiert.

In den Akten des Obamagate war ein Gespräch zwischen zwei FBI-Agenten über den General aufgetaucht. Darin wurde besprochen, wie gegen den General eine falsche Anklage konstruiert werden könne, um ihn vor Gericht zu stellen und aus dem Amt zu jagen. Aus dem Gespräch geht zudem hervor, daß die Intrige gegen den General von der FBI-Führung gesteuert war.

Flynn schrieb inzwischen zwei Artikel, in denen er sich direkt an die US-Amerikaner wandte und ausführte, daß ein noch wichtigerer Kampf als die vergangenen Präsidentschaftswahlen zu führen sei. Ein Kampf, der nicht gewonnen werden könne, wenn man ihn nicht aus eschatologischer Sicht betrachtet.

So wie es Erzbischof Carlo Maria Viganò in einem Brief an US-Präsident Trump schrieb, so stellte auch General Flynn im Western Journal fest, daß „es eine kleine, eifernde Gruppe von Menschen gibt, die hart daran arbeitet, unsere amerikanische Lebensweise zu zerstören“. (Erzbischof unterstützt Trump: Pandemie und Proteste sind “freimaurerische” und “Tiefer Staat” Pläne, um seine Wiederwahl zu verhindern).

Es seien zwei Prozent, die den Rest der Bevölkerung in Besitz nehmen wollen, weil diese gleichgültig sei. Wörtlich schrieb der General am 29. Juni:

„Wenn wir nicht handeln, sind zwei Prozent der Menschen dabei, die anderen 98 Prozent zu kontrollieren.“

Er betonte, daß die Mehrheit des amerikanischen Volkes, die „stille Mehrheit“, handeln müsse. Sie müsse im Bewußtsein handeln, daß es um einen Zusammenprall zwischen „zwei entgegengesetzten Kräften geht: den ‚Kindern des Lichts‘ und den ‚Kindern der Finsternis‘.“

 

Und weiter:

„Wie mir eine Polizistin aus Virginia sagte, fühlen sich die Menschen in ihren Häusern nicht mehr sicher und unsere Polizeikräfte sind so demoralisiert, daß wir nicht so operieren können, wie wir sollten. In meinen 23 Dienstjahren habe noch nie eine so niedergedrückte Moral gesehen.“

Der General beschreibt den städtischen Guerillakrieg als Angriff auf die Demokratie.

„Es ist notwendig, die Polizei zu unterstützen“, aber auch „jeden Politiker auf allen Ebenen herauszufordern“, seine Pflicht zu erfüllen. Dieser Angriff auf die Ordnung und die Symbole der amerikanischen Geschichte ziele darauf ab, so der General, den Sozialismus zu etablieren.

Laut General Flynn „resultieren die meisten Fehler im Krieg wie im Leben aus der Trägheit“, aber durch die oben beschriebene Aktion, daß sich die schweigende Mehrheit erhebt, könne sichergestellt werden, daß „wir uns durchsetzen können“. Es dürfe nicht vergessen werden, so der General, „daß sogar unsere Feinde (die dunklen Kräfte) Schwierigkeiten haben“. (Donald Trump: „Wir haben es mit einem unsichtbaren Feind zu tun!“ Wie die Kinder des Lichts gegen die Kinder Dunkelheit um Mutter Erde kämpfen).

Und selbst wenn „für die Mehrheit der Amerikaner diese Kräfte stark zu sein scheinen“, so der Militärstratege, „ist nur ein kleiner Druck von unserer Seite erforderlich, das ist alles, was wir tun müssen, um diese Kräfte zu besiegen“. Dafür müsse aber die Trägheit überwunden werden und die Bereitschaft zum Widerstand wachsen. Der General teilte den US-Bürgern mit, daß dieser „kleine Druck“, der genüge, aus „Handeln“ und aus „Gebet“ bestehe.

Bereits in einem früheren Artikel hatte er geschrieben:

„Obwohl wir das Gefühl haben, in einen höllischen Zustand der Existenz hinabgestiegen zu sein, dürfen wir niemals vergessen, daß die Hölle nicht unbesiegbar ist.“

Flynn und Stone sind unschuldig, weil es die russischen Hacker nicht gab!

William Binney, ehemaliger technischer Direktor der NSA, schlug am 23. Juli den letzten Nagel in den Sarg des „Russiagate“-Märchens, mit dem die britischen und amerikanischen Geheimdienste, ihre kontrollierten, korrupten Medien und der ebenso korrupte US-Kongreß seit drei Jahren den Sturz der demokratisch gewählten Regierung der Vereinigten Staaten betreiben.

Bei einer vom Schiller-Institut und EIR veranstalteten Pressekonferenz, die über das Internet weltweit übertragen wurde, demonstrierte Binney zusammen mit seinem ehemaligen Kollegen Kirk Wiebe und der LaRouche-PAC-Analytikerin Barbara Boyd, daß die gesamte dreieinhalbjährige „Russiagate“-Hexenjagd gegen Donald Trump nicht nur ein großer Schwindel war, sondern daß die Verantwortlichen auch von Anfang an wußten, daß es sich um einen Betrug handelte.

Grundlage dieses Schwindels war die Behauptung, russische Hacker hätten über das Internet aus den Computern des Nationalkomitees der Demokratischen Partei (DNC) E-Mails und andere Dateien gestohlen und zur Veröffentlichung an Wikileaks weitergegeben, um der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton zu schaden und so den späteren Wahlsieger Donald Trump zu unterstützen. Diese Behauptung bildete die Grundlage für die jahrelangen Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller und die dadurch in Gang gesetzten Strafverfahren gegen mehrere Mitarbeiter von Donald Trump, darunter dessen Nationaler Sicherheitsberater General Flynn und Trumps langjähriger Freund und Wahlkampfberater Roger Stone.

Aber wie Binney in seinem Eingangsstatement darlegte, ist aus den veröffentlichten, angeblich gehackten Daten selbst ersichtlich, daß diese nicht über das Internet gehackt worden sein können.

Zu den technischen Einzelheiten hob Binney u.a. die folgenden Punkte hervor:

1. In sämtlichen 35 813 E-Mails, die in drei Gruppen am 23. Mai, am 25. Mai und am 26. August 2016 heruntergeladen wurden, endet die Zeitangabe der letzten Änderung in geraden Sekunden: Das ist ein typisches Kennzeichen einer sog. FAT-Formatierung, wie sie bei der Stapelverarbeitung von Daten und deren Übertragung auf ein Speichergerät wie einen USB-Stick oder eine CD-ROM verwendet wird, dort wird die letzte Änderungszeit immer auf die nächste gerade Sekunde gerundet. „Das heißt, ganz einfach, diese Daten wurden auf ein Speichergerät – eine CD-ROM oder einen USB-Stick – heruntergeladen und physisch transportiert, bevor WikiLeaks sie veröffentlichen konnte. Das bedeutete also, daß es sich nicht um einen ,Hack’ handelte.“

2. Aus den festgehaltenen Übertragungszeiten und der übertragenen Datenmenge ergibt sich, daß die Daten mit einer Geschwindigkeit zwischen 14 und 49 MB pro Sekunde übertragen wurden, das ist weit schneller, als über das Internet möglich gewesen wäre. „Wir organisierten einige Hacker in Europa, die versuchten, einen Datensatz aus den USA nach Europa zu übertragen, um zu sehen, wie schnell man ihn dorthin bringen könnte. Und wir versuchten das von Albanien und Serbien, einigen Orten in den Niederlanden und von einem Datenzentrum in London aus. Heraus kamen verschiedene Raten, aber die höchste Rate, die wir erhielten, war die zwischen dem Datenzentrum in New Jersey und einem in London, und das waren 12 MB/s. Das ist etwas weniger als ein Viertel der Rate, die notwendig ist, um die Übertragung mit der höchsten Rate durchzuführen, die wir bei den Guccifer-2.0-Daten sahen – was bedeutete: Es ging nicht über das Netz!“

3. Nachdem Wikileaks die Veröffentlichung der E-Mails des DNC angekündigt hatte, meldete sich jemand im Internet, der sich „Guccifer 2.0“ nannte und behauptete, er habe diese Dateien gehackt. Er veröffentlichte zwei Datensätze, die, so Binney, offensichtlich vor der Veröffentlichung manipuliert worden waren: „Wenn man bei den Guccifer-2.0-Daten, den Daten vom 5. Juli und den Daten vom 1. September, Datum und Uhrzeit ignoriert, dann ergänzen sie sich wie ein Kartenspiel, das gemischt wurde. Die Löcher in den Daten vom 5. Juli wurden durch die Daten vom 1. September gefüllt! Das sagte uns, daß Guccifer 2.0 mit den Daten herumgespielt hat; er hat sie in zwei Datensätze aufgeteilt, behauptete, er habe zwei verschiedene Hacks durchgeführt, und nahm bei dem einen Datensatz eine Änderung an Datum und Stunde vor. Für uns war das also auch ein Hinweis auf eine Fälschung von Guccifer 2.0.“

4. Guccifer 2.0 veröffentlichte am 15. Juni 2016 einige E-Mails von Hillary Clintons Wahlkampfleiter John Podesta mit Signaturen, die den Eindruck erwecken sollten, es handle sich um einen russischen Hack. Aber beim Vergleich dieser Dateien mit den entsprechenden Wikileaks-Dateien stellte sich heraus, daß diese russischen Signaturen in den von Wikileaks veröffentlichten Dateien fehlten. „Das bedeutete also, daß Guccifer 2.0 russische Signaturen einfügte, um es so aussehen zu lassen, als hätten die Russen den Hack gemacht.“

Binney verwies in diesem Zusammenhang auf das (ebenfalls durch Wikileaks publik gewordene) CIA-Programm Marble Framework, „das die Dateien so verändert, daß es so aussieht, als hätte jemand anders den Hack durchgeführt“ – beispielsweise jemand aus Rußland. „Die fälschliche Einfügung russischer Signaturen bedeutet, daß jemand die Datei modifiziert hat, was so aussieht, als wäre es FITS gewesen – die Marble-Framework-Definition für derlei Aktivitäten. Und das heißt, daß all dieses Guccifer-2.0-Material auf die CIA als Ursprung hindeutet.“

Binney betonte: „Das sind die grundlegenden Beweise, die wir haben, und nichts davon deutet auf Rußland. Tatsächlich können wir überhaupt nichts finden, das auf Rußland hinweist… Es sieht so aus, daß das, die Guccifer-2.0-Daten, das angebliche Hacken und so weiter, alles Fälschungen waren.“

Binney hat diese Erkenntnisse auf Präsident Trumps Veranlassung hin im November 2017 dem damaligen CIA-Chef Mike Pompeo persönlich vorgetragen. Aber anstatt den Präsidenten oder die Öffentlichkeit über Binneys Erkenntnisse zu informieren, half Pompeo, der heutige US-Außenminister, weiter dabei, die falschen Russiagate-Behauptungen zu verbreiten.

Totalüberwachung statt Verbrecherjagd

Kirk Wiebe berichtete über seine Zusammenarbeit mit Bill Binney bei der Entwicklung von Computerprogrammen zum Aufspüren von Kriminellen und Terroristen. Aber die von Binney und Wiebe eingebauten Sicherungen zum Schutz unbescholtener Bürger seien beseitigt worden, um eine komplette Überwachung der gesamten Bevölkerung zu ermöglichen. Es gebe im Regierungsapparat eine „passive Komplizenschaft“, das Establishment und die Strukturen der Regierung würden geschützt.

„Ich denke, daß ein großer Teil davon getrieben ist von der Furcht, daß das ganze System zusammenbrechen könnte, und wir dann ganz von vorn anfangen müßten. Da ist etwas dran, aber ich habe keine Angst davor. Wir brauchen ein Großreinemachen, und es gibt nur sehr wenige Elemente der Regierung, die sich nicht durch passive Komplizenschaft schuldig gemacht haben.“

Beziehungen zu Rußland vergiften

Barbara Boyd zeigte den politischen Kontext auf: die Behauptung, Rußland habe die Computer des DNC gehackt, um den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl zu beeinflussen, diente der Regierung Obama dazu, die amerikanisch-russischen Beziehungen zu vergiften: „Die Regierung Obama erklärte, dies sei eine Kriegshandlung Rußlands.

John McCain lief herum und sagte, wir sollten uns auf Artikel 5 der NATO berufen, wir sollten deswegen in den Krieg ziehen. Barack Obama sagte oder behauptete, die Obama-Administration habe als Vergeltung dafür einen Cyberwurm in die russische Infrastruktur eingeschleust, was nach den meisten Einschätzungen faktisch wohl eine Kriegshandlung ist.“

Alle politisch Verantwortlichen hätten schon sehr früh gewußt, daß an den Russiagate-Behauptungen nichts dran war: „Bill Binney sagte von Anfang an, wenn es einen russischen Hack gäbe, dann hätte die NSA die Daten. Wo sind die Beweise? Sie sind nie vorgelegt worden. Und dann bekommen wir im Mai dieses Jahres endlich zu sehen, was dazu schon vor langer Zeit im Kongreß ausgesagt wurde, 2017, das heißt vor Robert Mueller, bevor mehr als zweieinhalb Jahre lang an dieser Lüge festgehalten wurde…, die jetzt gerade in die gleiche Art von Hacker-Lüge über China umgewandelt wird. Wir erfahren erst jetzt, was Shawn Henry damals sagte, das sind die einzigen Leute außer Bill Binney, die es tatsächlich irgendwie forensisch untersucht haben – und ob CrowdStrike es tatsächlich untersucht hat, ist eine sehr offene Frage. Aber was hat er gesagt? Er sagte dem Kongreß im Dezember 2017: ,Wir konnten keine Beweise dafür sehen, daß die Dateien, die zur Exfiltration bereitgestellt wurden, jemals tatsächlich exfiltriert worden sind. Soweit wir feststellen konnten, haben sie das DNC nie verlassen.’ (Whistleblowerin über den Widerstand der alten Kabale und Trump sagt “das Beste kommt erst noch”).

Denken Sie darüber nach! Erst im Mai 2020 finden wir heraus, was jeder im Kongreß und jeder in Washington seit Dezember 2017 definitiv wußte! Barack Obama, Joe Biden – diese Kerle wußten das sogar schon vor der Aussage des CrowdStrike-Präsidenten im Kongreß.“

Es sei eine große Ironie, daß die Demokraten und viele der Kriegshetzer um Präsident Donald Trump, allen voran Außenminister Pompeo, China als totalitären Staat anprangern, während die USA inzwischen selbst als totalitärer Staat funktionieren: „Nicht nur ist das gesamte Privatleben jedes einzelnen für Dutzende von US-Regierungsbehörden einsehbar, das ganze Land befindet sich jetzt auch in einem Kulturkrieg.“

Jeder, der auch nur die geringste Sorge über den jakobinischen Mob äußert, der jetzt die Straßen beherrscht, werde zum „Volksfeind“ erklärt. Viele Chinesen äußerten offen ihr Erstaunen darüber, daß Amerika heute den Alptraum wiederholt, den China im letzten Jahrzehnt der Ära Mao Zedong mit der „Großen Proletarischen Kulturrevolution“ erlebte (Pelosi kündigt Plan an Trump zu entfernen und sich selbst zur Präsidentin mit COG-Kriegsrecht zu machen (Video)).

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/katholisches.info/solidaritaet.com am 30.07.2020

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