Erneut tödliche Bärenattacke in Rumänien (Video)

In Rumänien wurde eine junge Frau bei einem Bärenangriff im Bucegi-Gebirge in den Südkarpaten getötet. Der Bärenangriff wurde von einem Mann per europäischer Notrufnummer 112 gemeldet. Dabei griff der Bär die Wanderpartnerin des Mannes aus dem Hinterhalt an, verschleppte sie, sodass der Menn den Blickkontakt mit ihr verlor.

Schließlich seilten sich die Bergretter in ein tiefes Tal ab und fanden die vermisste Touristin tot auf. Die Bergung des Leichnams wurde nicht nur durch das schwierige Gelände erschwert, sondern auch durch die Tatsache, dass der Bär immer noch in der Gegend lauert. Die Bergung mir einem Helikopter musste ergebnislos abgebrochen werden, weil das Opfer in dem steilen Tal aufgefunden worden war, das zudem mit Kiefernwäldern bedeckt war,

Am Dienstagnachmittag warnte das Katastrophenmanagement die Menschen in der Gegend mittels einer weiteren “RO-ALERT-“Nachricht, auf deren Mobiltelefonen, dass ein Bär auf einem Wanderweg gesehen worden war.

Überpopulation

Laut Schätzungen des rumänischen Umweltministeriums lebten im vergangenen Mai zwischen 7500 bis 8100 Braunbären in freier Wildbahn. Der 2023 aus dem Ministerium ausgeschiedene Politiker Barna Tánczos, meinte damals düster: Dass die Raubtiere nicht nur erheblichen materiellen Schaden anrichten, sondern es in den letzten 5-6 Jahren bei mehr als 150 Angriffen zu 14 Todesfällen gekommen ist.

Verniedlichung der Raubtiere

Wegen des strengen Schutzes der gefährlichen Raubtiere, verloren diese mit der Zeit aber die Furcht vor den Menschen. Dieses Verhalten wird auch den Menschenfresser-Tigern aus dem Sunderban-Sumpf-Nationalpark im Gangesdelta von Bangladesch nachgesagt. Denn die Furcht vor den Menschen ist schon über mehrere Generation verschwunden und wurde somit nicht mehr von den Tiger-Müttern an ihre Nachkommen übermittelt,

Im Übrigen zeigt sich aber auch durch die zunehmende Verfreizeit-Gestaltung einer naturfernen Gesellschaft, dass die Bären auch geradezu zu Angriffen provoziert werden, weil den Touristen der – in der traditionellen rumänischen Bauerngesellschaft noch vorhandene – Respekt gegenüber den Großgreifern abhanden gekommen ist

Bär zerfleischte Jogger +UPDATE 14.4.+ Ex-Grüner Berg-Fex Messner will Meister Petz an den Pelz (Video)

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