Ein Flächenbrand entwickelt sich in Amerika

Wie ich vergangene Woche bei meinem ersten Bericht darüber vermutete, haben sich die Proteste wegen der Tötung von George Floyd durch den Polizisten Derek Chauvin in Minneapolis zu einem Flächenbrand über ganz Amerika ausgebreitet. In Dutzenden von US-Grossstädten kam es am Samstagabend zu einer Nacht weit verbreiteter sozialer Unruhen. Es kam zu gewalttätigen Zusammenstössen zwischen Demonstranten und Polizei, Polizeifahrzeuge und Regierungsgebäude wurden in Brand gesteckt, Geschäfte wurden geplündert und angezündet. Ein Opfer der Plünderung war ein Supermarkt von Target Minneapolis und deshalb hat der Konzern beschlossen, 175 Läden in 13 Bundesstaaten zu schliessen.


Was als überwiegend friedliche Proteste in Minneapolis am Dienstag den 26. Mai begann, geriet schnell ausser Kontrolle und entwickelte sich zu einigen der schlimmsten sozialen Unruhen, die diese Stadt je gesehen hat. Am Mittwochabend den 27. Mai breiteten sich die friedlichen Demonstrationen auf andere grosse US-Metropolen aus, die dann in Gewalt hauptsächlich gegen die Polizei ausarteten, wobei Fahrzeuge beschädigt und angezündet und Polizisten angegriffen und entwaffnet wurden.

Innerhalb weniger Stunden sah es Vielerorts aus wie in einem Kriegsgebiet. Sogar in das Weisse Haus hat man versucht einzudringen und es war eine Explosion zu hören. Trump soll deshalb am Freitag für eine Stunde in den Sicherheitsbunker gebracht worden sein. Auch das Gebäude des Nachrichtensenders CNN in Atlanta wurde angegriffen.

Die folgende Karte zeigt alle Städte die brennen:


Das Land implodiert im Moment, die Wirtschaft ist wegen dem Corona-Lockdown wie von mir prognostiziert zusammengebrochen, denn 40 Millionen Amerikaner sind arbeitslos. Trump ist wie die meisten Regierungschef den idiotischen und schädlichen Empfehlungen der WHO und der Seuchenexperten gefolgt. Ausserdem ist das Land schon lange tief ideologisch gespalten.



Floyds Tod war lediglich ein Auslöser für die sozialen Unruhen, denn es ist klar, dass die Armen und überhaupt die Arbeiterklasse Amerikas das schlimmste Wohlstandsgefälle der modernen Geschichte erleben. Der in seiner Not ausgestossene Hilferuf von Floyd vor seinem Tod, "I can't breathe - Ich kann nicht atmen", trifft auf viele Amerikaner zu.

Gibt es noch einen krasseren Unterschied zwischen der Ausbeuterklasse der dreistelligen Dollarmilliardäre wie Beispielsweise Amazons Jeff Bezos und der Sklavenmasse, die nur dreistellige Einkommen pro Monat hat, mit denen man sich nicht mal eine Wohnung leisten kann?

Sie sind wütend und pleite in der von Trump behaupteten Lüge der "grossartigsten Wirtschaft aller Zeiten", wo Millionen von "working homeless" in Zelten auf den Strassen hausen. Die "Geldwechsler" haben es wieder geschafft ein Land auszuplündern.

Die einzige Hoffnung der Armen gehört zu werden sind Unruhen zu verursachen.

Trump hat wie seine ganzen Vorgänger nur seinen Spezis an der Wall Street und der Rüstungsindustrie mit Milliarden an Staatsgeldern und Steuergeschenken geholfen. Ausserdem hilft er lieber mit Milliarden den Israelis als seinen eignen Leuten.

Seine weltweiten Handelskriege als Rundumschlag gegen Freund und Feind haben Amerika sehr geschadet, denn damit kamen keine Arbeitsplätze in die USA zurück und die Exporte wurden weniger und die Importe teurer.

Die meisten Amerikaner haben es satt und ihre Hoffnung in Trump als Vollzieher des "Make America Great Again" ist bitter enttäuscht worden. "Make Amerika Broke Again" ist der richtige Spruch.

Was wirklich passiert und am absurdesten ist, es gibt alle schlechten Eigenschafften des Kapitalismus für die Armen und die besten des Sozialismus für die Reichen. Verluste werden sozialisiert und Gewinne privatisiert.

Die Unruhen in Ferguson (2014) und Baltimore (2015) waren nur die Vorspeisen der heutigen sozialen Unruhen, das Fünf-Gänge-Menü steht noch aus, aber es könnte das Servieren des ersten Ganges sein.


Infolge des Chaos beginnt der nächste Shutdown, diesmal nicht aus virenbedingten Gründen, da in zwei Dutzend Städten Ausgangssperren verhängt wurden und die Nationalgarde an diesem Wochenende in 12 Bundesstaaten und im District of Columbia aktiviert wurde.

Die politische Reaktion auf bundesstaatlicher Ebene legt nahe, dass die nächste Karte, die die Regierung ausspielen könnte, das Kriegsrecht oder eine Variante davon ist.

Trump hat nach Rücksprache mit dem Pentagon das Militär aufgefordert, innerhalb von vier Stunden einsatzbereit zu sein. Offensichtlich ist seine Lösung für den Ausbruch der Frustration, mit massiver Gewalt die Unruhen zu stoppen.



Die Polizei geht immer brutaler gegen die Menschen vor, wie die folgenden Videos zeigen, was noch mehr Gewalt auslösen könnte:

Olivenöl-ozonisiert benji

Jutetasche "Blume des Lebens"

Kolloidales-gold-u-silber benji

benji Karaffe Alladin Gold + 2_Becher Gold

mousepad Blume des Lebens benji

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