Drei Resets – ein Reset fehlt noch! Schlammflut vor 300 Jahren – als unsere Geschichte überdeckt wurde (Video)

Immer dann, wenn ein globaler Reset ausgerufen wurde, wurde danach die Geschichte verändert. Historiker gehen mittlerweile von der Vermutung aus, dass es mindestens drei große Revolutionen gab, denen Naturkatastrophen und Kriege vorausgingen, mit gravierenden Folgen für die Menschheit und gefolgt von einer Zeit des Vergessens. Aktuell steht die Welt wieder vor einem Neustart. Welche Folgen wird er diesmal haben? Von Frank Schwede

Wenn das Neue kommt, muss das Alte bekanntlich gehen. Das gilt für alle Bereiche unseres Lebens. Auf die Art, wie wir leben, auf die Kultur und Technologie. Die alte Kulisse wird wie auf der Theaterbühne komplett gegen eine neue getauscht.

Eine Reihe alternativer Historiker glauben aufgrund zahlreicher bisher kaum beachteter archäologischer Ungereimtheiten Hinweise gefunden zu haben, denen nach sich vor rund dreihundert Jahren eine Naturkatastrophe, ein Kataklysmus bisher ungeahnten Ausmaßes ereignet haben könnte, der die Geschichte der Erde bis zum heutigen Tag nachhaltig verändert hat. Was ist passiert, von dem wir bis heute nichts wissen, vielleicht nichts erfahren dürfen?

Was wir allerdings wissen ist, dass es kaum Beweise für historische Ereignisse gibt, die laut offizieller Geschichtsschreibung vor 1700 passiert sind, dass die schriftlichen Aufzeichnungen mager sind, die man in Archiven und Bibliotheken findet, weil ein Großteil davon durch Kriege und Katastrophen zerstört wurden.

Mittlerweile scheinen sich die Beweise zu verdichten, dass es in der Geschichte unserer Erde mindestens drei Reset-Events gab, die unsere Geschichte bis zum heutigen Tag beeinflusst, ja sogar komplett verändert haben. Die letzte große Revolution könnte vor rund dreihundert Jahren stattgefunden haben, die von einem großen Krieg um die Ressourcen und Machtverteilung begleitet wurde.

Man nimmt an, dass es eine globale Naturkatastrophe war, ein Kataklysmus, der über die Erde hereinbrach, dem ein großer technologischer und kultureller Reset gefolgt ist.

Die Revolution hinterließ nach Meinung von Chronoliekritikern Ruinen, die Archäologen mehr als 2000 Jahre zurück in die Vergangenheit setzten. Auch die Bilder der Renaissance des zerstörten Roms fallen demnach in diese Epoche. Viele Gebäude aus dieser Zeit sind regelrecht zu Staub zerfallen, wobei sich die Frage stellt, wie das geschehen ist.

Weiter nimmt man an, dass dieses Großereignis Afrika in eine Wüstenlandschaft verwandelt hat, dass in Südamerika der Regenwald wuchs und dass die nördliche Hemisphäre, vor allem die ehemalige Tartarei, Russland und weite Teile Kanadas in eine Ödnis verwandelt wurden.(Auf den Spuren eines Weltreichs: Tartaria und die unterdrückte Geschichte der Erde (Video))

Marktplätze und Städte tief unter der Erde

Vergleicht man alte Karten mit denen von heute, vermittelt das den Eindruck, dass wir es hier mit einem natürlichen Kataklysmus zu tun hatten. Vielfach wird die Behauptung geäußert, dass es eine globale Schlammflut war, ähnlich wie die biblische Sintflut –  aber wodurch wurde sie ausgelöst.

Für diese Theorie spricht, dass Archäologen weltweit immer wieder bei Ausgrabungen auf die Überreste alter Gebäude, oft sogar ganzer Städte stoßen, für die es keine logische gibt.

Von Februar bis Juni 2002 wurde in der Hansestadt Bremen der historische Bremer Marktplatz neugestaltet. Arbeiter stießen hier an verschiedenen Stellen auf archäologische Fundstücke aus dem 6. bis 18. Jahrhundert.

Im Rahmen der Ausgrabungen wurden unter anderem die Überreste von Mauern und ein historisches Markttor der frühmittelalterlichen Domburg gefunden, die vor der Erweiterung des Marktplatzes beim Bau der Börse dessen Ostseite markiert hatten.

Nach Ende der Ausgrabungen wurden über einen Zeitraum von wenigen Wochen Glasplatten eingelassen, dass Passanten die Möglichkeit hatten, einen Blick auf die Funde zu werfen, es wurde sogar darüber diskutiert, sie zu einer dauerhaften Einrichtung zu machen, doch man entschied sich, die Grube wieder aufzufüllen, sodass heute von all dem nichts mehr zu sehen ist.

In der Nähe der ägyptischen Stadt Luxor stießen Archäologen 2021 bei Ausgrabungen auf eine rund 3400 Jahre alte Siedlungsanlage, die bekannt ist als die „verlorene goldene Stadt“. Laut Aussage der Forscher war die gesamte Anlage samt weiteren Artefakten in gut erhaltenem Zustand.

Die archäologischen Überreste blieben Tausende von Jahren unberührt und vermitteln nach Ansicht der Forscher den Eindruck, als hätten die Bewohner die Siedlung erst gestern verlassen.

Ist die Siedlung tatsächlich mehr als dreitausend Jahre alt, oder wurde auch die „verlorene Stadt“ möglicherweise erst um 1700 vergraben, mit all ihren geheimnisvollen Artefakten?

Wie aber gelangten der alte Marktplatz von Bremen und die „verlorene goldene Stadt“ in Ägypten unter die Erde. Welches Ereignis ist dafür verantwortlich?

Möglicherweise sind der Great Reset um 1700 und der Weltkrieg von 1800 sogar miteinander verbunden. Es wird nämlich vermutet, dass zwischen den Jahren 1690 und 1850 die Wissenschaft neu erfunden wurde, indem man ihr die Macht zuschrieb, die bis dahin in den Händen der Kirche lag.  Es ist zu vermuten, dass hinter der neuen Wissenschaft dieselben Kräfte stecken, die auch die Religionen aufgebaut haben.

Das mögliche Ziel hinter der neu aufgebauten Weltordnung könnte sein, durch einen globalen Kataklysmus und Kriege die alte Ordnung und das alte Wissen zu zerstören, um tatsächlich wieder bei null anzufangen.

Allerdings hatten ebenfalls zu der Zeit gegründete Geheimgesellschaften etwas von dem alten Wissen bewahrt, dass langsam wieder in die Gesellschaft kontrolliert einführt wurde. Dieses Wissen ist bis heute als die Industrielle Revolution bekannt.

Die große Amnesie

1900 erinnern sich viele Menschen noch an Teile der wahren Geschichte, woraufhin der Beschluss gefasst wird, den Kommunismus einzuführen, um alle verbleibenden Hochkulturen in den östlichen Teilen der Welt zwischen Faschismus und Kommunismus durch künstlich erzeugte Kriege zu zerstören.

Die institutionellen Kirchen und die neu gegründeten Geheimgesellschaften hinter der neuen Wissenschaft in Europa nutzen das Ereignis ebenfalls, um die gesamte Welt neu zu kolonialisieren und die Geschichte auf jedem Kontinent neu zu schreiben.

Im Zuge dieser Transformation entstehen neue Landkarten, Erzählungen werden geschrieben, die letzten Teile des Tartarischen Reichs und andere alte Zivilisationen werden zwischen 1690 und 1850 aufgrund ihrer militärischen Schwäche überrannt und zerstört.

 

Bleibt nur die Frage,  warum wir noch heute glauben, dass unsere Geschichte tatsächlich so stattgefunden hat, wie sie uns in den Geschichtsbüchern erzählt wird.

Wichtig ist hier zu verstehen, dass wir die gesamte Geschichte nicht linear betrachten dürfen, weil sie in verschiedenen Etappen und auf mehreren Ebenen stattgefunden hat  und weil vieles bei genauem Betrachten einfach nicht zusammenpasst.

Trotzdem können viele nicht verstehen, warum jemand die Geschichte umschrieben wurde. Eine mögliche Antwort wäre, dass die Machthabern die Kontrolle über die Zukunft behalten.

In Wahrheit aber geht um sehr viel mehr, als nur um das Zeitfenster um 1700. Es geht um die komplette Geschichte der Erde, von A bis Z, die von der Logik her tatsächlich größtenteils frei erfunden sein dürfte, einfach deshalb, weil der größte Teil an Aufzeichnungen verloren gegangen sein dürfte.

Leider unterliegen noch immer sehr viele Menschen, auch sehr viele Wissenschaftler,  dem fatalen Irrtum, dass unsere Vorfahren alles akribisch aufgeschrieben haben, dass sie genau Buch geführt haben über ihren Alltag. Das ist aber leider nicht so.

Wer sich einmal die Mühe macht, die Quelle der offiziellen Geschichte zu prüfen, wird zu seinem Erstaunen feststellen müssen, dass die Chronologie auf nur zwei Personen zurückgeht, nämlich auf Joseph Justus Scaliger und D. Petavius. Und das waren ausgerechnet auch noch zwei Männer der Kirche.

Woher aber hatten Scaliger und Petavius das Wissen? Das Problem, mit dem die Geschichtsforschung noch immer zu kämpfen hat, ist, dass unsere Geschichte nicht nur einige Lücken aufweist, sondern viel schlimmer noch, dass vieles einfach nicht zusammenpassen will, dass einige Ereignisse sich sogar doppeln, weil sie sich oft spiegeln mit anderen Epochen.

Der Publizist Chronologiekritiker Heribert Illig hat 1991 behauptet, dass dem Anno Domini-Datierungssystem rückwirkend ein Phantomjahr von eintausend Jahren hinzugefügt wurde.

Zum Beispiel schlägt Illig zur Geschichte des alten Ägypten eine Kürzung von zweitausend Jahre vor. Demzufolge fällt der Bau der Cheopspyramide in das erste vorchristliche Jahrtausend ebenso wie die Megalithkultur.

Das Problem mit der Phantomzeit

Damit würden sich die Abstände der Altsteinzeit sowie zu den Höhlenmalereien im Jahrtausenderbereich verkürzen. Für das Mittelalter stellt Illig die These auf, dass 297 Jahre der Geschichtsschreibung im Zeitraum September 614 bis August 911 nicht stattgefunden haben. Illig bezeichnet diese Zeit als erfundenes Mittelalter, als Phantomzeit.

Auch zahlreiche andere Autoren wie der russische Mathematiker Anatolie Fomenko stellen die Scaligarische-Geschichte wissenschaftlich in Frage. Seine These lautet, dass die Datierungen der christlichen Zeitrechnung im 16. Jahrhundert weitestgehend unrichtig festgelegt wurden.

Als Folge davon müsse die Geschichte der letzten zweitausend Jahre gekürzt werden. Fomenkos Theorie stützt auf astronomische Berechnungen und indirekte statistische Methoden.

Der Gesundheitsberater und Geschichtsforscher Raik Garve ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die wesentlichen Punkte der Geschichtsfälschungen eine künstliche Dehnung der Chronologie-Achse, Erfindungen von Phantom-Dynastien und Herrschern, Urkundenfälschungen und Umdatierungen, Falschdatierungen von antiken Denkmälern und Gebäuden sowie das Verschweigen von Großkatastrophen und Resets sind, mit denen das Denk- und Machtsystem implementiert wurde.

Mittlerweile verdichten sich die Beweise, dass wir unmittelbar an der Schwelle des vierten Reset befinden, der nach Vorstellungen des Weltwirtschaftsforums in der Post-Corona-Zeit erfolgen soll.

Was wird es diesmal sein, eine weitere, eine noch schlimmere Pandemie, die die gesamte Menschheit in die Knie zwingen wird, oder ein vorgetäuschter Alien-Angriff, wie vielfach behauptet?

Tatsache ist, dass die Weltkontrolleure schon eine ganze Weile an ein Großereignis arbeiten, um die Erde ein weiteres, ein viertes Mal, wie Garve schreibt, umzubauen.

Laut Garves fand der erste Reset 1348 n. Chr. aufgrund einer Pest-Epidemie in Europa statt. Der zweite Reset folgte in der Neuzeit zwischen dem 17. und dem 18. Jahrhundert aufgrund einer globalen Katastrophe, möglicherweise eine Schlammflut,  auf die kurze Zeit später um das 18. Jahrhundert ein Weltkrieg folgte.

Zwischen dem zweiten und dritten Reset fand schließlich die Industrialisierung mit der kontrollierten Freigabe bestimmter Technologie statt. Was folgte war der Imperialismus und die Wiederbevölkerung der zerstörten Gebiete. Der dritte Reset fand  jeweils nach dem Ersten und Zweiten Weltkrieg statt.

Interessant ist, dass im frühen 19. Jahrhundert sehr viele Irrenhäuser errichtet wurden, in die jene Zeitgenossen verschwanden, die mit den tiefgreifenden Veränderungen nicht zurechtkamen oder die sich mit aller Gewalt gegen die Anweisungen der neuen Machthaber widersetzt haben.

Die Feinde der neuen Weltordnung wurden also regelrecht gejagt. Es war ein offener Kampf zwischen den selbsternannten Machthabern und den Freigeistern jener Zeit. Bei den Einrichtungen handelte es sich zunächst um formelle Gefängnisse, die später in Irrenanstalten oder sollte man besser sagen in Umerziehungsanstalten umgewandelt wurden. Die Inhaftierung des Widerstands hatte oberste Priorität

Ist der Great Reset bereits abgesagt?

Blicken wir an dieser Stelle in die Gegenwart, zeichnet sich ein erschreckendes Déjà-vu ab. Vor allem in den USA und in Kanada wurden zu Beginn der Corona-P(l)andemie zahlreiche sogenannte Corona-Lager errichtet, die möglicherweise ganz anderen Zwecken dienen sollen, nämlich der Umerziehung und des Vergessens der Menschheit aus der alten Welt, die sich mit Händen Füßen gegen die neue Weltordnung stemmen.

Werden auch nach diesem Reset wieder alte Aufzeichnungen verschwinden, wird es wieder eine neue Geschichte für die Post-Corona-Generation geben und  welche Informationen aus der alten Welt wird  man darin finden können?

Der Reset von 1800 hat die moderne Gesellschaft und die Industrialisierung hervorgebracht. Der vierte Reset wird ganz sicher den Transhumanismus und die komplette Digitalisierung einleiten, so viel steht schon fest.

Vielfach wird dieser Tage im Netz die Behauptung geäußert, dass die vierte Revolution, nennen wir sie mal die Digitale Revolution bereits gescheitert sei, dass es demnach keine neue Weltordnung mehr geben wird.

Mag sein, dass die Beobachter recht mit ihrer Behauptung haben, weil die Menschheit im Gegensatz zur alten Menschheit einen entscheidenden Vorteil hat: das Internet und den damit verbundenen schnellen Informationsfluss, der jede Form von Geheimhaltung nahezu unmöglich macht.

Diese Möglichkeit hatten die Menschen zu Beginn der Industriellen Revolution nicht. Sie wurden von den Ereignissen eiskalt erwischt. Sie wurden vor vollendete Tatsache gestellt, die sie nicht mehr ändern konnten und wenn sie es versucht haben, wurde sie eben in Irrenhäuser gesteckt.

Auch wenn heute wieder Versuche in diese Richtung unternommen werden, die neuen Machthaber werden keinen Erfolg mehr damit haben, weil es einfach zu viele Menschen gibt, die mittlerweile über die Pläne informiert sind und Sturm dagegen laufen. Denn schließlich gilt der Grundsatz: die Eliten sind wenige, das Volk dagegen viele.

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Video:

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 26.06.2022

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