Crypto-Skandal zeigt, die Schweiz ist okkupiert

Seit Tagen rüttelt ein Geheimdienst-Skandal die Schweiz. Mithilfe der schweizer Firma Crypto AG hörten die CIA und der BND die verschlüsselte Kommunikation von über 100 Staaten ab. Die Crypto AG mit Sitzt im Kanton Zug wurde von den beiden Geheimdiensten als Besitzer dazu benutzt, um Verschlüsselungsgeräte an staatliche Stellen zu liefern, welche eine Hintertür eingebaut hatten, um mithören zu können. Jetzt tun die schweizer Politiker so, wie wenn sie von nichts wussten. Ich wusste es schon seit den 1990-Jahren.


Jeder der sich nur etwas informierte wusste im Kanton Zug, wo ich 30 Jahre lang wohnte, wer seit 1970 Eigentümer der Crypto AG war und dass diese Firma als jahrzehntelanger Weltmarktführer in der Herstellung von Verschlüsselungstechnik von den amerikanischen und deutschen Geheimdiensten dazu benutzt wurde, um die vermeintlich gesicherte Kommunikation anderer Staaten mitlesen zu können. Die Spionageaktion hiess "Operation Rubikon".

Es war ein offenes Geheimnis, spätestens als Anfang der 90er-Jahre der Crypto-Mitarbeiter Hans Bühler im Iran wegen Spionage verhaftet wurde. 292 Tage sass er in Teheran fest; dank einer Kautionszahlung kam er frei. Bis anhin dachte man, die Crypto habe die Summe von einer Million Franken bezahlt. Doch von der "Washington Post" publizierte Dokumente zeigen, dass das Geld vom Bundesnachrichtendienst (BND) stammte.

Zunächst wurde Bühler von der Firma als Held gefeiert, aber dann nur nach einem Monat entliess ihn die Crypto AG. Bühler begann dann ab März 1994 in den schweizer Medien sich zu äussern und er erzählte der "Schweizer Illustrierten": "Ich habe neue Erkenntnisse, dass mein ehemaliger Arbeitgeber jahrelang Nachrichtendienst betrieben hat." Die Crypto AG ging wegen Rufschädigung gegen Bühler vor und das Zürcher Bezirksgericht zwang ihn zum Schweigen.

Aber ein anderer Crypto-Mitarbeiter trat anonym in der Sendung "Rundschau" auf und erzählte: "Ich weiss, dass deutsche und amerikanische Geheimdienste Crypto-Geräte so manipulieren, dass sie für diese Dienste abhörbar wurden." Der Crypto-Geschäftsführer Michael Grupe bestritt darauf die Vorwürfe im Schweizer Fernsehen. Jetzt ist belegt, er hat damals voll gelogen und seine Chefs in Langley und Pullach waren darüber glücklich.

Das Nachrichtenmagazin Spiegel widmete in seiner Printausgabe Nr. 36 (1996) unter dem Titel "Wer ist der befugte Vierte? Geheimdienste unterwandern den Schutz von Verschlüsselungsgeräten" dem Geschäftsgebaren der Crypto AG einen Artikel. Spätestens dann konnte jeder wissen, was mit dieser Firma als Werkzeug der Geheimdienste los ist.

Die schweizer Bundesbehörden haben dann eine Ermittlung eingeleitet, die aber im Sand verlief und nichts dabei raus kam. Ist ja auch klar warum, der Befehl von oben lautete, hier gibts nichts zu finden und nichts zu sehen. Warum? Weil die Schweiz von den Amerikanern besetzt und kontrolliert wird. In Bern befand sich während des II. WK die grösste Geheimdienstzentrale des Office of Strategic Services (OSS), aus dem dann die CIA entstand.

Jürg Bühler, der damalige Leiter der Untersuchung, ist heute Vizedirektor des Nachrichtendiensts des Bundes (NDB). Er wurde dafür belohnt und hochbefördert, nichts herausgefunden zu haben, nichts über die manipulierten Chiffriergeräte und auch nichts über die Besitzverhältnisse der Crypto AG. Wie heisst es doch, wie kann man etwas herausfinden, wenn das Salär und die Karriere davon abhängt, blind und taub zu sein, um nichts zu finden.

Und wer den Wallis besucht, dem wird oberhalb von Leuk die riesigen weissen Parabolantennen die in den Himmel ragen auffallen, im Volksmund die "grossen Ohren von Leuk" genannt. Jeder Informierte weiss doch, es handelt sich um einer der grössten Abhöranlagen der US-Geheimdienste CIA und NSA, als Teil des Überwachungsprogramm "Echelon". Der ehemalige Justizminister Christoph Blocher erklärte dazu: "Es ist eindeutig, dass die Schweiz mit amerikanischen Nachrichtendiensten zusammenarbeitet."

Jeder der sich nur etwas mit der schweizer Geschichte und Politik beschäftigt wird entdecken, die Mächte der Welt konnten und können in der Schweiz machen was sie wollen und finden immer Verräter die das ermöglichen. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und auch das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) sind von der NATO okkupiert und führen dessen Befehle aus.

Die Schweizer gucken ganz blöd aus der Wäsche wenn wieder ein Kampfjet der deutschen Bundeswehr in eine Felswand kracht oder ein Helikopter der Briten in eine Gletscherspalte abstürzt. Dann fragen sie ganz naiv, was hat denn das ausländische Militär hier zu suchen und wie sind diese Unfälle überhaupt auf unserem Territorium möglich? Blöde Frage ihr Schlafschafe, weil die Schweiz Teil der NATO ist und die fremden Soldaten hier üben, deshalb.

In meinem Bericht über den Wahlkampfauftritt von Trump in Davos am 21. Januar habe ich den ganzen Polizei- und Militäraufmarsch für ihn beschrieben: Trump wurde als Oberbefehlshaber der Schweizer Armee und Polizei betrachtet und sein Ego-Transport ermöglicht, alles mit Steuergeldern bezahlt. Das selbe trifft zu wenn die Bilderberger sich in der Schweiz treffen, dann sind für sie die Gesetze ausser Kraft und die grössten Verbrecher der Welt werden wie VIPs auf Kosten der Steuerzahler abgeschottet und beschützt.

Ich, der darüber als Journalist berichtet hat, wurde von der graubündner Kantonspolizei mit Wegweisung und Verhaftung bedroht, wenn ich nicht aufhöre Fotos der Kriminellen zu schiessen. Die Mehrbesseren durften sogar mit abgedeckten Nummernschilder herumfahren, ohne angehalten zu werden. Ist ja auch klar warum, die Polizei bekam vom Veranstalter des Treffens Daniel Vasella seinen Helikopter zur Verfügung gestellt, um uns alternativen Medien und Kritiker aus der Luft überwachen zu können, war die Schutztruppe der Privatveranstaltung.

Das ist dann kein Interessenkonflikt und keine Korruption. Dabei, es gibt wohl kein Land auf der Welt, wo der Unterschied zwischen Illusion und Realität grösser ist als in der Schweiz. Es gibt auch kein korrupteres Land. Die dummen Füdlibürger dort glauben doch tatsächlich, die Schweiz wäre neutral und souverän, es gebe dort Demokratie, sie hätten mit den Abstimmungen was zu Sagen und die Politiker würden ihre Interessen vertreten. Nichts könnte weiter davon entfernt sein und die Schweizer lügen sich selber am meisten an, wollen die Wahrheit gar nicht wissen.

15 Jahre lang habe ich versucht über das System das System zu verändern, habe aber gemerkt, das ist nicht möglich und wird nicht erlaubt. Der Status Quo darf sich nicht ändern. Ich könnte ganze Bücher füllen mit der Machenschaften mit denen ich konfrontiert wurde. Wer mich dabei am meisten bekämpft hat waren die Main-Shit-Medien, wie die Tamedia mit den "Tageslügner" und "20WieNutten", dessen oberster Chef ein Bilderberger ist, oder die NZZ (Nur Zionisten Zeitung), oder das SRF, Staatsrundfunk mit Zwangsgeldern finanziert, die alle dem Establishment dienen und Volksverblödung betreiben.

2017 hat mich das schweizer Fernsehen in ihre Sendung "Arena" eingeladen, aber weil ich die Brüder kenne und es um ein geplantes und abgesprochenes "Fertigmachen" handelt, habe ich abgelehnt. Als ich dann erfuhr, sie haben Danielle Ganser als Ersatz eingeladen, habe ich ihn davor gewarnt dort aufzutreten. Und was ist passiert? Sie haben ihn fertig gemacht.

Es gibt keinen echten unabhängigen Journalismus in der Schweiz, keine Aufdeckung der wahren Verhältnisse und umfassende Information der Bevölkerung, sondern nur einseitige Meinungssteuerung, banales Infotainment und gelenkte Propaganda. Den Crypto-Skandal hat jetzt die "Washington Post" ins Rollen gebracht und nicht schweizer Medien.

Da mir das Leben und die Arbeit so schwer gemacht und ich massiv bedroht wurde, musste ich das Land verlassen. Man darf ja nichts mehr sagen und nichts mehr hinterfragen, was als kontrovers und politisch unkorrekt aufgefasst wird. Sieht man an der neusten Abstimmung vom vergangenen Sonntag über die erweiterte Anti-Rassismus-Strafnorm, die Lesben, Schwule, Trasmenschen und Bisexuelle vor Hass und Diskriminierung schützen soll. Wie wenn das ein echtes Problem in der Schweiz darstellen würde. Tatsächlich ist es eine weitere Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Ein Staat, der für seine Bürger die Sprache vorschreibt und Strafen verhängt, wenn diese vom genehmigten Vokabular abweicht, ist nicht frei sondern eine Diktatur. Wenn jeder Satz den man äussert und jedes Wort vom Justizapparat beurteilt wird, ob es für gewisse Gruppen anstössig sein könnte, dann ist das nicht Freiheit sondern Gän­ge­lung und Einschüchterung. Ja die Schweizer werden wieder gezwungen den Gesslerhut zu grüssen, akzeptieren diesen Zwang und halten ihre Schnurre ... eine Schande!!!

Die Mitglieder der Regierung tun jetzt so, wie wenn sie von den Machenschaften mit den Produkten der Crypto durch ausländische Geheimdienste nichts gewusst hätten, spielen die völlig Ahnungslosen, obwohl der schweizer Geheimdienst vom Treiben der CIA und des BND Bescheid wusste, und wie ich oben es aufgezeigt habe, es jeder seit Jahrzehnten wissen konnte. Die sogenannte "Neutralität" und "Glaubwürdigkeit" der Schweiz wurde missbraucht, um die vertraulichen Nachrichten von über 100 Staaten abzuhören.

Das bedeutet, entweder haben die verantwortlichen Politiker in Bern ihren Laden nicht im Griff und sind völlig unfähig, oder sie lügen, oder dienen fremden Herren ... wahrscheinlich alles zusammen. Wo bleiben diplomatische Konsequenzen, indem man die Botschafter der USA und BRD ins EDA einbestellt und wenigstens eine Protestnote überreicht? Ach, richtig, dieses Ministerium ist ja von der NATO und der EU okkupiert, so wie der Rest der Schweiz.

Niemals hätte die Schweiz der UNO beitreten dürfen, niemals dem Schengen-Raum, niemals das Freizügkeitsabkommen mit der EU unterzeichnen dürfen, denn dadurch wurde über die Hintertür ein Rattenschwanz an unschweizerischen Gesetzen eingeführt, welche den Status der Schweiz untergräbt, die Verfassung verletzt und erpressbar macht. Die Schweiz wie sie bis in die 1980-Jahre war und wie sie heute ist, sind Welten an Unterschied. Alles was die Schweiz ausmachte ist systematisch von den Volksverrätern demontiert worden.

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