COVID-19-Impfungen mit Nebenwirkungen: Bundesinstitut streicht schwere Verdachtsfälle aus der Liste

Nach gehäuften Hirnvenenthrombosen stoppte Deutschland den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca für unter 60-Jährige. Doch die Palette an schwerwiegenden Reaktionen ist breiter, betroffen sind auch mit anderen Vakzinen Geimpfte. Im jüngsten Bericht ist davon aber keine Rede mehr. Auskunft dazu will das Paul-Ehrlich-Institut nicht geben.

von Susan Bonath

Seit Ende Dezember impft Deutschland gegen das Coronavirus. Die letzte Testphase der nur vorläufig zugelassenen Vakzine findet damit an der breiten Bevölkerung statt. In die öffentliche Kritik geriet insbesondere das Vektor-Serum des schwedisch-britischen Konzerns AstraZeneca. Vor allem weibliche jüngere Geimpfte hatten Hirnvenenthrombosen und -blutungen erlitten und verstarben teils daran. Viele Länder stoppten den Wirkstoff vorläufig, Deutschland untersagte ihn für unter 60-Jährige. Zwar führt das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) diese Meldefälle im neuen Sicherheitsbericht explizit auf.

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