Corona-Panikmache: Die Mär von den überfüllten Notaufnahmen

Seit Monaten versuchen Politiker und Medien den Bürgern die faschistischen Corona-Maßnahmen unter anderem mit dem Argument der sich füllenden Notaufnahmen und den begrenzten Intensivbetten für Erkrankte zu rechtfertigen. Damit soll Panik vor einem möglichen Zusammenbruch des Gesundheitssystems geschürt werden. Dass dies natürlich reine Stimmungsmache ohne jegliche Grundlage und keineswegs belegt ist, zeigen diverse Beispiele. So berichtete unzensuriert.at bereits des öfteren über die Mär der überbelegten Intensivbetten sowohl in Österreich als auch in Deutschland, die unter anderem von Landesregierungen künstlich knapp gehalten werden.

Corona-Kranke ohne Krankheitsverlauf in Klinik festgehalten

Ein Beispiel aus Kärnten gib ebenfalls Aufschluss. In einem Zeitungsartikel wurde mehr oder weniger nur am Rande Unglaubliches berichtet: Wie ein leitender Arzt des Landesklinikum Klagenfurt gegenüber der Zeitung angibt, könnten von derzeit neun (!) Corona-Patienten auf der Intensivstation acht (!) sofort wieder nach Hause geschickt werden, da sie keine Krankenhausbehandlung mehr benötigen. Das geht jedoch nicht, weil diese Personen zuhause in Quarantäne müssen und niemanden haben, der sich um sie kümmert und für sie beispielsweise einkaufen geht. Eine Überbelegung verwundert daher nicht:

Klinik-Engpässe seit Jahren in den Medien

Ebenfalls lohnt es sich einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Seit Jahren schreiben nämlich Mainstream-Medien in alarmistischem Ton von überfüllten Krankenhäusern, fehlenden Kapazitäten und überbelegten Intensivstationen, gerade in Grippe-Zeiten. Es handelt sich hiermit also um ein strukturelles Problem und nicht um die Auswirkungen einer angeblich gefährlichen Pandemie:

Hier einige Fallbeispiele (Datum abfallend) die den Schluss zulassen, dass die heute rund um das Corona-Virus entfachte Hysterie genauso gut schon Zuge der Influenza-Infektionen losgetreten hätte werden können:

Influenza – die unterschätzte Gefahr | MedMedia
18.10.2019 — Jeder 10. hospitalisierte Influenza-Patient verstirbt an der … und Stationen sind überfüllt und internistische Intensivstationen zeitweise bis zu 50 … Die Krankenhausmortalitätsrate der Influenza liegt dabei bei circa 7–13 %.
www.medmedia.at/aerzte-krone/influenza-die-unterschaetzte-gefahr/

Überfüllte Krankenhäuser wegen Grippe: Patienten werden teilweise weggeschickt
16.03.2018 — Notaufnahmen wegen Grippewelle kurz vor dem Kollaps. Die Grippewelle ist noch nicht vorbei. Zwar werden nicht mehr so viele Menschen krank …
www.rtl.de/cms/ueberfuellte-krankenhaeuser-wegen-grippe-patienten-werden-teilweise-weggeschickt-4146037.html

Grippe-GAU in Leipzigs Kliniken – Ärzte: „Grippewelle übersteigt alles bisher dagewesene“
12.03.2018 — +++Krankenhäuser überfüllt +++Selbst Mediziner infiziert+++ Schon 39 Tote+++ Grippe-GAU in Leipzigs Kliniken. Ärzte: „Grippewelle …
www.bild.de/regional/leipzig/grippe/grippe-gau-in-leipzigs-kliniken-55075602.bild.html

Wohin mit den vielen Patienten? – Grippewelle sorgt für …
09.03.2018 — Grippe sorgt für überfüllte Kliniken – Unfallopfer konnten nicht aufgenommen werden. Die Grippewelle hat Bayern noch immer fest im Griff.
www.merkur.de/bayern/wohin-mit-vielen-patienten-grippewelle-sorgt-fuer-ueberfuellte-krankenhaeuser-alarmstufe-not-9678577.html

Aufnahmestopps und Isoliermaßnahmen in Kliniken
23.02.2018 — Auch in den Kliniken bringt die Grippewelle die Belegschaft mancherorts in … auf Isolierstationen, die teilweise auch schon überfüllt sind.
www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Aufnahmestopps-und-Isoliermassnahmen-in-Kliniken-223634.html

Grippe: Wiens Spitäler überfüllt
23.02.2012 — Die Krankenhäuser stünden „vor Herausforderungen, die wir bis jetzt nicht gekannt haben“, wie es Susanne Drapalik vom …
www.diepresse.com/734726/grippe-wiens-spitaler-uberfullt

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