Britisches Traditionsmedium: Ist Corona-Pandemie eine Verschwörung?

Annabel Fenwick Elliott, ausgewiesen als „Senior Content Editor“ – überraschte am Dienstag im renommierten „The Telegraph“ mit einem Kommentar, der es in sich hat. Der Beitrag trägt übersetzt den Titel „Ich beginne beinahe zu denken, dass die gesamte Pandemie eine Verschwörung ist“ und den Untertitel „Unsere anhaltende repressive Reaktion auf ein Virus, das fast jeder Mensch überlebt, ergibt immer weniger Sinn.“ Fazit: Irgendetwas stimmt da nicht.

Als Bilduntertitel unter Personen die in Seuchenschutzanzügen eine Straße überqueren, wirft die Autorin die Frage auf: „Die Zahl der Todesopfer ist niedrig. Warum marschieren wir in eine weitere ruinöse Sperre?“ Elliott beschreibt, dass sie von beginn an misstrauisch war. Sie beobachtete, zählte und wartete auf die große Offenbarung, die nie kam. Vielmehr zeigte sich Monat für Monat mehr, dass es sich um ein Virus mit sehr niedriger Sterblichkeitsrate handelte. Konkrete nennt sie eine Überlebensrate zwischen 99 und 99,8 Prozent. (Anm.: Stanford Professor John Ioannidis hat in einer Metastudie die Sterblichkeit bei 0,23 festgestellt, wobei jüngere Menschen kaum, ältere Menschen stark betroffen sind).

Wann werden sie uns sagen, was wirklich los ist?

Das Durchschnittsalter einer Person, die an Covid-19 verstirbt, beträgt 82,4 Jahre, so Elliott. Dies würde sich aber mit der durchschnittlichen Lebenserwartung in Großbritannien decken, die bei 81.1 Jahren liegt. Zwischen Juni und September hätten Influenza (Grippe) und Lungenentzündungen für mehr Todesfälle gesorgt als das SARS-Cov-2-Virus. Deshalb wäre das Bild verwirrend, welches von der britischen Regierung verbreitet würde: Das Spiel mit Angst und Panik, Vorhersagen des „Untergangs“. Die Bürger würden dadurch in einen Zustand paranoider Unterwerfung versetzt.

Sinnlose Fixierung auf Fallzahlen

Es habe eine hartnäckige Fixierung auf Fallzahlen stattgefunden, die aber keinen Sinn ergibt, da die vielen angeblichen Fälle nicht zu erhöhten Todeszahlen führten. Sie führt als Beispiel die erste Oktoberwoche in England und Wales an. 91.013 Fälle von Coronainfektionen stünden 343 angeblich damit in Verbindung stehenden Todesfällen gegenüber. Im selben Zeitraum starben 9.954 Menschen. Der Anteil der Todesfälle, der angeblich mit Corona in Zusammenhang stünden, wäre hier nur 4,4 Prozent.

Infektionen hauptsächlich in Haushalten

Mit einem Diagramm belegt Elliott, dass es auf Auslandsreisen kaum zu Corona-Infektionen käme. Deshalb ergäbe die strenge Verbotspolitik hinsichtlich internationaler Reisen keinen Sinn. In Großbritannien würden sich die meisten Menschen im Haushalt oder beim Besuch fremder Haushalte infizieren, alle anderen Zahlen wären zu vernachlässigen. Sie habe analysiert, ob die Fallzahlen der Länder, für welche aktuell Reisebeschränkungen gelten, besonders hoch wären und habe keinen Zusammenhang gefunden. Ironisch merkt sie an, dass die Zinssätze der Länder, die nur mit Quarantänemaßnahmen bereist werden dürfen, niedriger wären, als die Infektionsraten. Dabei würde man ausgerechnet Schweden als sicher ansehen, wo bislang keine nennenswerten Lockdown-Maßnahmen unternommen wurden.

Maßnahmen ein lächerliches, zerstörerisches Spiel

Die Autorin hat das Gefühl, dass trotz dieser geringen Todesraten ein „lächerliches, zerstörerisches Spiel mit dem Leben gesunder Menschen“ gespielt werde. Ein riskantes Experiment, das wahrscheinlich mehr Menschen tötet, als es rettet. Was aber ist das Motiv dahinter? Abseits von Verschwörungstheorien kann Elliott sich vorstellen, dass der Gruppenzwang eine Rolle spielt. Massenhysterie, aus welcher niemand ausscheren möchte. Niemand in der Politik wolle zugeben, dass er sich möglicherweise katastrophal geirrt haben könne. Das betrifft aber nicht nur die Politik: Auch die Bevölkerung will Großteils nicht wahrhaben, dass wir alle nahezu ein Lebensjahr möglicherweise grundlos verschwendet haben. Da redet man sich lieber ein, dass alles gerechtfertigt und zum Wohle der Allgemeinheit wäre.

Oder aber, die Verschwörungstheoretiker hätten doch Recht. Bei der momentanen, verzerrten Realität, scheint alles möglich zu sein.

 

 

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