Brief an einen Denunzianten

Es wird wieder fleißig bespitzelt und denunziert in Deutschland. Es gibt kein noch so absurdes oder menschenfeindliches Verbot, das nicht von eifrigen Bürgerinnen und Bürgern, die sich als Hilfspolizisten verstehen, „bewacht“ würde. Die Autorin, die nicht namentlich genannt werden möchte, dokumentiert in diesem Brief einen realen Fall. Eine Frau, die in einem kleinen Friseurladen Menschen zum Haare Schneiden empfangen hatte, nachdem ihr ihre Berufsausübung über Monate verboten worden war, wurde von einem Hausbewohner oder einer Bewohnerin angezeigt. Das bedeutet das Ende ihrer Nebentätigkeit und ist mit einer saftigen Geldstrafe verbunden. Warum tut jemand so etwas? Die Autorin trat für besagte Friseurin ein und verfasste für sie einen Brief an alle Mitbewohner*innen. Dieser enthält auch einiges an Informationen zu Corona, die man in der Tagesschau oder bei Maybrit Illner nicht hören kann.

Liebe Mitbewohner und Mitbewohnerinnen,

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Dichter und Philologe, hat in seiner Zeit diesen Spruch geprägt:

„Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.“

Nicht selten wird eine Beschuldigung auch deshalb anonym ausgesprochen, weil der Denunziant ja weiß, dass diese Form von verräterischem Tun gesellschaftlich in Misskredit steht. Zum Helden werden Denunzianten also nicht, auch wenn sie sich durch das Lob der Obrigkeit für einen Augenblick als solche fühlen mögen.

Solch schändliches Tun hat schon viele unschuldige Menschenleben und/oder Existenzen gekostet; die Nazi-Diktatur hat uns diesbezüglich das Gruseln gelehrt.  Hoffmann von Fallersleben spart auch nicht mit einem drastischen Urteil, weil er solche Menschen „Lumpen“ nennt.

Warum schreibe ich Ihnen das?

Wir haben hier in unserem Haus schon lange ein kleines „Friseurstübchen“, das von Frau H. (Name ist der HdS-Redaktion bekannt.) betrieben wird. Heute musste ich bedauerlicherweise erfahren, dass sie angezeigt wurde durch jemanden, der im Haus wohnt. Ich weiß nicht, durch wen, und will es nicht wissen. Ich möchte allen Hausbewohnern mit meiner offenen und freundlichen Art begegnen können und werde ganz sicher niemandem (!) künftig mit Misstrauen begegnen. Und niemand wird an den Pranger gestellt.

Diese Person hat sich auch gegenüber Frau H. leider nicht zu erkennen gegeben. Das heißt, sie hat sich nach der Definition von Fallersleben als „Lump“ erwiesen. Das ist traurig.

Was, liebe/r Mitbewohner/in, hat Sie dazu bewogen? Was geht in Ihnen vor? Haben Sie Ängste? Wenn ja, was ängstigt Sie? Was haben Sie denn Schreckliches beobachtet, das Sie so in Panik geraten ließ, um sogleich das Ordnungsamt herbeizurufen?

Ist Ihnen bewust, dass Frau H. sich und eine weitere Mitarbeiterin von dem, was der Laden abwirft, ernährt? Haben Sie mitgekriegt, wie lange unter anderem auch die Friseurläden geschlossen waren und folglich keinerlei Einkommen hatten? Und wissen Sie, dass nun auch noch eine nicht unerhebliche Strafe auf Frau H. zukommt? Ist Ihnen außerdem bewusst, welche Bedeutung dieser kleine Laden für viele ältere und körperlich beeinträchtigte Mitmenschen im Haus, als Ort der Kommunikation, hat? Übrigens auch das kleine Nähatelier nebenan, dessen Inhaberin ebenfalls ein durch und durch sympathisches und hilfsbereites Menschenkind ist.

Herr oder Frau: ich möchte Sie auch noch auf Folgendes hinweisen, was ich im letzten Jahr schon einmal an alle schrieb:

Aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen kann nicht jeder eine Maske tragen.

Das betrifft einige Hausbewohner und Hausbewohnerinnen, ebenso ihre Besucher*innen.

Darauf wollen wir Rücksicht nehmen.

Wir mögen Menschen auch ohne Maske

 

Und:

Auch heute sind – genau wie gestern und vorgestern …

99,6 %

der Menschen NICHT VOM VIRUS BETROFFEN.

Bei der jährlichen Grippe sind es 10 x so viele!

Glauben Sie nicht? Dann lesen Sie bitte auf den Seiten des RKI nach.

Mit dem Märchen von der Überlastung der Intensivstationen kann ich dann auch gleich mal aufräumen, denn sie waren es nicht und sind es nicht.

Sie kennen das DIVI-Intensivregister, welches ebenfalls beim RKI zu finden ist? Nein?

Dann sehen Sie hier ein aussagekräftiges Schaubild:

https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

Aktuell, also heute, am 14. April 2021 werden im ganzen Saarland 65 Menschen mit Covid19 auf Intensivstationen versorgt. Unklar ist, ob diese nur an Covid19 leiden oder eine andere intensivpflichtige Erkrankung (Schlaganfall, Herzinfarkt, Unfall, Krebs und so weiter) haben und nur zufällig auch positiv auf SARSCov2 getestet wurden. Das verrät uns Herr Wieler nicht. Das Saarland verfügt über 440 Intensivbetten und 250 als Notfallreserve; letztere wurden noch nie (!) gebraucht. Gleichzeitig wurden im letzten Jahr 22 Krankenhäuser mit 3000 Betten geschlossen, darunter 2 im Saarland, nämlich in Losheim und Ottweiler.

Solche Schließungen sind auch für weitere Krankenhäuser in diesem Jahr geplant. So schafft man nach und nach künstliche Engpässe, und das in der angeblich schlimmsten Pandemie aller Zeiten.

Warum werden Sie, ich, wir alle derart leicht durchschaubar belogen? Warum verbreitet Herr Wieler andere Daten als die, die in seinem bundeseigenen Institut, dem RKI einsehbar sind?

Weil Angst und Panik etwas machen mit uns Menschen. Sie haben ein beständig hohes Stress-Level, das äußerst ungesund ist. Allem voran beeinträchtigt es das Immunsystem, dessen Funktionstüchtigkeit wir jetzt doch so dringend brauchen. Dieses Krankmachen betrifft aber auch ihr Herz-Kreislaufsystem, ihre Atmung, ihr Verdauungssystem bis hin zu ihren Hirnfunktionen und mehr.

Sorgen Sie also für einen guten Ausgleich. Übrigens: KEIN VIRUS, keines der über 200 bekannten Viren überlebt in der Sonne! Und Masken – gleich welcher Art, braucht es an der frischen Luft gleich gar nicht, wie Ihnen auch jeder Aerosolforscher bestätigen wird.

Hören Sie sich dazu auch Prof. Dr. Ines Kappstein an (Krankenhaushygienikerin, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin). Sie zeigt in diesem Beitrag, dass es für eine Befürwortung der öffentlichen Maskenpflicht keine wissenschaftlichen Belege gibt. Zu finden hier: https://www.youtube.com/watch?v=zQIHP2fmmns

Wenn Sie Ihre Maske überall tragen wollen, wird niemand etwas dagegen haben, denn auch Ihre Ängste sind zu respektieren. Das heißt aber auch, jede/r, der es nicht kann oder darf, wird ebenso respektiert.

Sie sollten sich nur gewahr sein, dass Masken mitnichten gefahrlos sind und weder aus Papier noch aus Stoff gemacht sind, sondern aus Polypropylen (Plastik), das sich in der Sonne zersetzt und außerdem giftige Farbstoffe enthalten (blaue-Masken). Dass es Ihrem Gehirn Sauerstoff entzieht und stattdessen dort für eine Übersättigung mit CO2 sorgt, was für das Gehirn – vor allem für das kindliche (!) – äußerst schädlich ist, ist Ihnen bekannt, nehme ich an.

Was nun die Denunziation betrifft, ist noch Folgendes zu sagen:

  1. Die Mitarbeiter des Ordnungsamts haben ihre Aufgaben. Dagegen ist nichts zu sagen! Nichts.
  2. Bevor jemand zum Denunzianten wird, bietet sich aber immer ein ruhiges sachlich-freundliches Gespräch an. Und das können wir doch alle, nicht wahr?

Ein K. Lauterbach kann es nicht, der kann nur Panik. Am besten gar nicht mehr hinhören.                           https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/72x72/1f60a.png" alt="

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