Der Black Goo Mythos – der Falkankrieg, die Archonten und die wahren Hintergründe (Video)

Existiert dieses Black-Goo? Diese schwarze, lebendige, flüssige Masse die aus programmierten Nanobots besteht? Oder besteht sie gar aus etwas anderem?

Es gibt einen Menschen der tatsächlich behauptet volle Container davon gesehen zu haben. Er ist ein britischer Kriegsveteran des Falklandkrieges von 1982 und trat unter den Namen ‚John D.‘ mit einem Vortrag bei dem Ufologie-Forum The Bases Project an die Öffentlichkeit.

Die Falklandinseln liegen ganz im Süden von Südamerika vor der Küste Argentiniens und sind im Besitz des britischen Königreichs. Im April 1982 attackierte Argentinien überraschend die kargen und wenig bewohnten Falklandinseln, wodurch ein zweimonatiger Krieg mit den Briten entstand, den das Königreich schließlich für sich behaupten konnte.

John war dort stationiert und war Teil der Operation Keyhole bei der er etwas Unglaubliches gesehen hat. Etwas was er die folgenden Jahrzehnte nicht mehr vergessen konnte. Er war zu der Zeit ein Colonel, seine Expertise lag bei Sprengstoffen und er führte eine kleine Gruppe Kameraden an. Sie wurden wegen einer Mission zu einer der kleinen, windigen, bitterkalten und unbewohnten Süd-Thule Inseln der Sandwich-Insel Gruppe geschickt, um dort etwas in die Luft zu sprengen.

Die Südlichen Thuleinseln, teilweise nur Süd-Thule genannt, (englisch South(ern) Thule), sind eine Gruppe von drei kleinen Inseln ganz im Süden des subantarktischen Archipels der Südlichen Sandwichinseln, nur wenige Kilometer nördlich des 60. südlichen Breitengrades gelegen. Also nicht weit von der Antarktis entfernt, was auch immer die Antarktis sein mag.

Der Name Südliche Thuleinsel ist besonders interessant. So ist die 1775 endeckte Inselgruppe nicht zufällig von ihrem Entdecker Thomas Cook nach Thule benannt worden. Es ist eine Anspielung an den schon seit 375 v. Chr. durch den griechischen Entdecker Phytheas existierenden Mythos der Thule-Insel.

Ähnlich wie Atlantis, Avalon und Camelot handelt es sich hier um einen verschollenen Ort um den sich viele Sagen ranken. In den meisten Mythen war Thule der nördlichste Punkt der Welt. Deutsche Okkultisten waren Anfang des 20. Jahrhunderts überzeugt davon, dass die Ultima Thule im Norden, Hauptstadt von dem sagenumwogenen Hyperboria, wirklich existierte und sie der antike Ursprung der arischen Rasse war. Diese Thule Insel war der geistige Vater für die Namensgebung des 1918 in München gegründeten nazionalsozialistischen Geheimbund Thule-Gesellschaft.

Sie hatte sehr großen Einfluß auf die später entstehende NSDAP, so ist die Verwendung des Swastikas als Symbol der NSDAP und der Hitlergruß auf die Thule Gesellschaft zurückzuführen, manch einer behauptet sogar das dritte Reich sei in Wahrheit vom Thule-Geheimbund gelenkt worden. Hat unsere Geschichte eventuell mehr Verbindungen zu diesem Mythos?

An der Insel angekommen trafen David und seine Männer auf eine lange Höhle aus blauem Eis die extrem kalt war – so kalt, dass er das Gefühl hatte sie müsse noch zusätzlich gekühlt worden sein. In ihr befanden sich seltsam geformte Container, die wie Puzzlestücke zusammen gesteckt wurden und aus einem seltsamen Plastik bestanden. Er habe vorher noch nie so eine Art Plastik gesehen und hat es auch danach niemals wiedergesehen.

Ein paar dutzend dieser seltsamen Container befanden sich in der Höhle. Er und sein Trupp halfen dabei die 2x1x1m großen Container mit schwerem Gerät aus der Höhle zu schaffen. Draußen sah er wie Soldaten höherer Ränge die Container mit Geiger-Zählern und anderen Geräten prüften, er wurde aber zu Seite geschoben als er einen genaueren Blick erhaschen wollte.

Neben britischen und argentinischen Soldaten, sollen auch Amerikaner bei dieser Operation anwesend gewesen sein. Die Container wurden auf zivile Frachtschiffe geladen, was er für eine Militäroperation sehr ungewöhnlich fand, und ihre Aufgabe war es die nun leere Eis-Höhle zu sprengen. Einer seiner Kollegen sagte er konnte einen kurzen Blick in den Container werfen, weil er einfach den Deckel kurz öffnete.

Laut ihm befand sich ein schwarzes Öl darin über dem sich ein gelblicher Schutzfilm befand. Doch das was ihn so sehr erschreckte war, dass sich dieses Öl langsam auf ihn zu bewegte, bis er den Deckel schnell wieder schloss. Es schien irgendwie lebendig zu sein!

John D. erzählt das diese außergewöhnliche Mission sein Leben veränderte. Seit 1982 sind viele Dinge passiert die er mit der Mission auf Süd-Thule in Verbindung bringt. Danach eröffneten sich ihm im Militär große Chancen, als er jedoch Jahre später an die Öffentlichkeit ging sind ihm viele unschöne Zufälle passiert, sodass er inzwischen glaubt von mächtigen Menschen verfolgt zu sein. Von seinen damaligen Kollegen sind heute alle bis auf einen verstorben. Einer starb gleichzeitig durch eine Stichwunde und eine Kohlenmonoxid-Vergiftung.

John D., ehemaliger Royal Navy Colonel bei dem Bases-Project in Großbritannien

Der exopolitische Forscher David Griffin, ebenfalls Brite, erzählt auch von unbekannten Hintergründen des Falkland-Krieges Anfang der 80er. Er hatte über die Jahre Kontakt zu Insidern die dort waren. Laut seinen Nachforschungen ging es bei diesem Krieg von Anfang an um etwas völlig anderes, als das was der Öffentlichkeit aufgetischt wurde. Laut den Argentiniern waren die Briten weniger an irdischen Messungen interessiert.

Vielmehr sollen sie auf der Thule-Insel Kontakt mit humanoiden blauen Wesen einer anderen Welt gehabt haben, und behaupten dort in einer unterirdischen Basis mit dem Black Goo gearbeitet zu haben.

David Griffin, Gründer von Exopolitics UK, verweist in einem Vortrag über Black Goo an dieser Stelle auf Alec Newald, einen neuseeländischen Ingenieur, der 1989 von den Blauen entführt worden sein soll. Newald behauptet, von seinen Entführern erfahren zu haben, dass das Black Goo einst von einer böswilligen ET-Gruppe auf der Erde zurückgelassen wurde (sie reden hier in dem „Aliens fremder Planeten“-Kontext, aber hier handelt es sich um die gefallenen Engel/Watcher… es sind Wesen aus einer höheren Dimension die unsere Dimension beobachten und beherrschen). Die Substanz sollte es ihnen ermöglichen, die Erde auf Knopfdruck terraformen zu können; als Auslöser sollte ein übertragenes Signal dienen.

Für den Fall, dass die „bösen ETs“ von einer anderen Rasse als der Erde vertrieben würden, könnten sie den Planeten durch den Terraforming-Prozess für die potentiellen Eroberer unbewohnbar machen. Griffin beschreibt hier also den Notfallplan der gefallenen Engel falls göttliche Intervention eintreten sollte? Oder steckt etwas anderes dahinter?

Laut Newald haben die blauen „ETs“ den Black Goo als planetare Bedrohung verstanden und versucht, sie „unschädlich zu machen“ – Newald spricht von De-Engineering. Die Falkland-Region hätten sie für ihre Experimente gewählt, weil die Substanz bei kalten Temperaturen besser verarbeitet wird und sich in einer wärmeren Umgebung explosionsartig vermehren würde.

Die komplette Geschichte seiner Entführung hat Alec Newald in seinem Buch „Coevolution“ festgehalten. Es trägt den Untertitel „Die wahre Geschichte eines Mannes, der für zehn Tage in eine außerirdische Zivilisation entführt wurde“ und wurde 2011 neu aufgelegt, da Newald durch visionäre Träume „reaktiviert“ wurde. Der Neuseeländer kann in unserer Geschichte als einer der Hauptakteure bezeichnet werden, denn der Term „intelligentes“ oder „bewusstes Öl“ scheint auf ihn zurück zu gehen.

Das Thema „Blaue ETs“ oder „blaue nicht-irdische Wesen“ findet sich sowohl in Jahrtausendmythen als auch in modernen Entführungsgeschichten wieder, doch würde eine Erörterung ihrer Präsenz hier zu weit führen – ebenso wie Hinweise auf den Mythos Neuschwabenland, die Expedition High Jump von Admiral Byrd und die britische Antarktis-Operation Tabarin, die in diesem Zusammenhang häufig erwähnt werden. Dazu kann ich mal anderes etwas erzählen falls ein Interesse besteht.

Newald war es schließlich, der später von einem Informanten des südafrikanischen Geheimdienstes erfahren hat, dass der auf Morell oder Thule Island erbeutete Black Goo nach England gebracht wurde, wo es schließlich in den Forschungslabors zweier Rüstungskonzerne landete: Marconi Electronics (heute an Ericsson und Telent verkauft) und Plessey Telecommunications (heute Teil der Siemens AG).

Über die konkreten Vorgänge in den beiden Firmen ist wenig bekannt. Newalds südafrikanischer Informant behauptet, von einem ehemaligen Studienkollegen erfahren zu haben, dass man dort mit dem Öl zu experimentieren begonnen habe und es über Funkwellen programmieren wollte. Eines Tages sei das Öl dann „aktiviert“ worden, es habe also eine „Störung von Wettersatelliten“ gegeben – ein Hinweis auf die Terraforming-Absichten gefallener Engel?

Besonders verdächtig: Die Öffentlichkeit erreichte die bestätigte Tatsache, dass es eine ungewöhnlich hohe Zahl von „Selbstmorden“ und „Unfällen“ von meist jungen Elektronik- und Computerspezialisten innerhalb der nächsten fünf Jahre gab, die alle im Dienst der beiden Firmen standen. Ihre Firma ist mit ‚Star Wars‘ verbunden: Der Tod britischer Wissenschaftler – Selbstmorde oder Verschwörung titelte damals die Los Angeles Times (mit Star Wars ist das Weltraumbewaffnungsprogramm unter Ronald Reagan gemeint).

Doch nicht nur die Zahl ist bemerkenswert, sondern mehr noch die Umstände der Tode, die die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zogen. Diese waren teilweise bizarr: So enthauptete sich ein 26-jähriger Programmierer, indem er sich eine Schlinge um den Hals legte, das andere Ende an einen Baum band, in sein Auto stieg und mit angelegtem Gaspedal losfuhr. Zwei seiner Kollegen wurden im Abstand von drei Monaten mit einer Plastiktüte um den Kopf und mit Seil oder Klebeband tot zu Hause gefunden. Der Gerichtsmediziner ging von einem „Unfall“ aus. Die einzelnen Geschichten sind in dem 1991 erschienenen Buch „Open Verdict“ des Journalisten Tony Collins dokumentiert, das insgesamt 25 Opfer auflistet. Die GEC-Marconi Verschwörung bekam auch einen eigenen Wikipedia-Artikel.

David Griffin glaubte, dass diese Todesfälle vor allem darauf zurückzuführen waren, dass die Briten zu dieser Zeit im Gegensatz zu den Amerikanern weder die Voraussetzungen noch die Erfahrung besaßen, „um mit diesen Dingen umzugehen.“ Sowohl er als auch Alistair Martin glauben, dass Firmen wie Marconi und Plessey als Tarnorganisationen dazu dienten, am Black Goo experimentell zu erforschen – u.a. an Menschen, ohne sich über die Folgen im Klaren zu sein und vor allem um die Versuchspersonen vor den potentiell schädlichen Auswirkungen zu schützen.

Von diesem Punkt an verliert sich die Spur des Öls schnell. Alistair Martin behauptet, von seinem Vermieter erfahren zu haben, dass man zumindest die Experimente in einer Londoner Forschungseinrichtung abbrach, um das Black Goo dann eben in der städtischen Kanalisation zu entsorgen – womit wir wieder bei Martins seltsamer „Verwandlung“ angekommen.

Während Martin eher zufällig mit dem Black Goo konfrontiert wurde, sollte es anderen gezielt verabreicht werden. Wir betreten nun die dunkle Welt der Mind-Control-Experimente und schwarzmagischen Rituale. So berichtet die 27-jährige Rachel Sara Adams in mehreren Interviews, (Hier zum Beispiel) das erste Mal als Sieben- und später als 14-Jährige zusammen mit hunderten (in einer anderen Aussage sogar tausenden) anderen Kindern verschiedenen in einem geheimen Untergrundlabor durchgeführten „Experimenten“ und Folterungen ausgesetzt gewesen zu sein, und das teilweise sogar in Anwesenheit der Königin von England und anderer hochrangiger Mitglieder der britischen Elite.

Sie sagt sie sei in diesen Untergrundlaboren in einer Teströhre geboren geworden und sei ein „genetisch modifizierter Mensch“. Unter anderem sollte den Opfern auch Black Goo injiziert worden sein, was angeblich wahnsinnige Schmerzen verursachte.

Rachel sagt, dass bei ihr das Black Goo bei einem Experiment in einem solchen unterirdischen Labor direkt in das Knochengewebe gespritzt wurde. Mit dem brennenden Schmerz ging ein Gefühl einher, als ob etwas Intelligentes durch ihren Körper kroch, und ihre Nase begann zu bluten. Als sie weiter in den Waschraum eilte und in den Spiegel schaute, waren ihre Augen komplett schwarz.

Was folgte, war laut Rachel das Gefühl in ein schwarzes Loch gezogen zu werden, verbunden mit schrecklicher Angst und sehr intensivem Unbehagen. Ihr schien es, als ob der Black Goo ihre negativen Emotionen nicht nur verstärkte, sondern sie erkannte diese nicht mehr als ihre eigenen – ähnlich wie Alistair Martin.

Rachel versuchte, gegen den Sog anzukämpfen, was ihren Zustand nur noch verschlimmerte. Schließlich gab sie auf und konzentrierte sich stattdessen auf sich selbst, bis sie einen „inneren Frieden“ gefunden hatte. Das Erreichen dieses Ruhegefühls ließ sogar ihre Augen plötzlich wieder klar werden. Wieder spürte sie ein Kriechen in sich, das sie mit der Injektion in Verbindung brachte, doch diesmal schien es, als würde die Substanz – das Black Goo – versuchen, ihren Körper zu verlassen. Am darauffolgenden Abend litt sie abermals unter Nasenbluten und erbrach sich; es schien ihr, als wolle die Substanz „auf jedem erdenklichen Weg hinauskommen“.

Rachel berichtet, dass sie zu den wenigen Kindern gehört habe, die durch derartige Erlebnisse „stärker geworden“ seien. Die meisten Kinder aber sollen sie nicht überlebt haben. Sinn und Zweck der Experimente sei es gewesen, die Widerstandsfähigkeit und Überlebensfähigkeit zu testen, um die „Probanden“ später möglicherweise als gehirngewaschene „Super Soldaten“ zu instrumentalisieren – Soldaten mit herausragenden körperlichen und geistigen Fähigkeiten.

Die Kinder seien daher nicht willkürlich ausgewählt und entführt worden, sondern entstammten bestimmten „(Kabalen)Blutlinien“ aus der ganzen Welt. Rachel selbst gibt – wie auch Alistair Martin – an, medial begabt zu sein, also über telepathische und hellseherische Fähigkeiten zu verfügen. Ihren Aussagen zufolge seien die Überlebenden nach dem Kontakt mit Black Goo aber zu mitfühlend und offen und damit kriegsuntauglich geworden.

Weiter erzählt sie, den Entführern sei es außerdem darum gegangen, die „Energie“ aus den Schmerz-Emotionen der Kinder mittels magisch anmutender Praktiken „abzusaugen“.

Laut ihren Erzählungen klingt der Black Goo nach einem spirituellen und gleichzeitig technologischem Wesen, welches die Kontrolle über Menschen erlangt und in ihren Körper und Bewusstsein eindringt. Von allen Aussagen die ich gefunden habe ist sie eine der wenigen die das Thema aus einer spirituellen Sichtweise betrachtet, statt mit dem ‚hoch entwickelte KI aus fremden Galaxien‘-Narrativ. Rachel benutzt einmal für Black Goo synonym die Bezeichnung Black Smoke und erzählt von einem Traum in dem sie sehen konnte wie die ganze Erde von diesem Zeug verschluckt wird und sie sagt, dass dies bald passieren wird und wir uns kurz vor dem Ende befinden (hier bei ca. 28 min).

Das erinnert mich sehr stark an den Prophetischen Traum den ich im Oktober 2019 hatte, bei dem schwarzer Rauch aus dem Boden einer waldigen und bergigen Gegend kam. Dieser hat in kürzester Zeit die Welt überzogen und jeder Mensch der damit in Berührung kam wurde von etwas besessen und wurde vor Angst völlig in den Wahnsinn getrieben, ähnlich wie sie den Black Goo beschreibt (Hier habe ich bei der CERN-Agenda davon erzählt). Das ich Rachels Aussage gefunden habe und sie sehr ähnliches berichtet bestätigt mich noch mehr darin, dass dies kein normaler Traum gewesen sein kann.

Doch Rachel ist nicht die einzige die von schwarzen Augen erzählt. Tatsächlich gibt es schon seit vielen Jahren die urbane Legende von den ‚Black Eyed Children‘, besonders in Großbritannien und in den USA. Bei diesem ‚Mythos‘ handelt es sich um Humanoiden in Gestalt von Kindern und/oder Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren, welche vorgeblich zwar zunächst wie normale Menschen aussehen, aber durch komplett pechschwarze Augen auffallen. Es wird stets behauptet, dass sie nachts an zufällig ausgesuchten Häusern klingelten und den überraschten Hauseigentümer um Einlass bäten.

Meist würden sie einen leicht durchschaubaren Vorwand benutzen: Sie müssten „mal dringend telefonieren“, oder „die Toilette aufsuchen“. Das Opfer, das meist allein zuhause ist, werde spätestens dann misstrauisch wenn ihm die komplett pechschwarzen Augen des Besuchs auffallen. Auch über eine merkwürdig blasse Hautfarbe wird berichtet. Wenn der Hausbesitzer versuche, das Kind/die Kinder wieder wegzuschicken, verhielten sich Letztere manchmal aufdringlich:

Trotz höflicher Ausdrucksweise würden sie sich weigern zu gehen und auf verschiedenste, oft rhetorisch geschickte Art versuchen, den Hauseigentümer zu überreden die Kinder doch noch hereinzulassen oder ihnen weiter Obdach zu gewähren. Schließlich gingen sie doch freiwillig und wenn das Opfer ihnen auf der Straße nachschaue, würde es angeblich nicht selten mit ansehen, wie sich die Kinder vor seinen Augen buchstäblich in Luft auflösten.

Während die Boulevardberichterstattung über diese Kreaturen behauptet hat, dass Geschichten über schwarzäugige Kinder seit den 1980er Jahren existieren, zeigen die meisten Quellen, dass die Legende aus 1996 Posts von Texas Reporter Brian Bethel herrührt, der auf einer „Geister-bezogenen Mailing-Liste“ über zwei angebliche Begegnungen mit „schwarzäugigen Kindern“ geschrieben hat. Bethel beschreibt die Begegnung mit zwei solchen Kindern in Abilene, Texas im Jahr 1996, und behauptet, dass eine zweite Person eine ähnliche, nicht verwandte Begegnung in Portland, Oregon hatte.

Im Jahr 2012 erzählte Brian Bethel seine Geschichte auf Reality-TV-Serie Monsters and Mysteries in Amerika. Er schrieb einen Folgeartikel für die Abilene Reporter News, in dem er seine Erfahrung beschrieb und seine Überzeugung aufrechterhielt, dass sie legitim war. Im Jahr 2012 wurde der Horrorfilm Black Eyed Kids mit Kickstarter-Finanzierung produziert, dessen Regisseur kommentierte, dass die gruseligen Kinder „eine urbane Legende waren, die seit Jahren im Internet herumschwirrt, ich dachte immer es sei faszinierend.“ Eine 2013 Episode von MSN’s Weekly Strange, die Berichte über schwarzäugige Kinder enthielt, soll geholfen haben die Legende im Internet zu verbreiten.

Während einer Woche im September 2014 lieferte die britische Boulevardzeitung Daily Star drei sensationelle Titelseite Geschichten über angebliche Sichtungen von schwarzäugigen Kindern, im Zusammenhang mit dem Verkauf eines angeblich spuken Pub in Staffordshire. Die Zeitung behauptete einen „Schock Anstieg der Sichtungen auf der ganzen Welt“. Im Jahre 2014 berichte auch die Welt-Zeitung über erneute Sichtungen der Kinder mit schwarzen Augen. Sie schreiben:

„Es war 1982, als sie in den Wäldern von Cannock Chase ein Mädchen um Hilfe schreien hörte. Auf einem Waldweg habe sie ein sechsjähriges Mädchen erblickt, das vor ihr weglief. Als meine Tante das kleine Mädchen einholte, drehte es sich um und schaute ihr tief in die Augen. Ihre Augen waren komplett schwarz. Doch als die Polizei den Wald auf der Suche nach dem schwarzäugigen Mädchen durchkämmte, fand sie nichts. Nach der neuerlichen Sichtung will Lee Brickley nun Jagd auf das schwarzäugige Mädchen machen.“

Interessant. Der Mythos begann also 1982 in England, genau zu dem Jahr als der Black Goo von den Falklandinseln zu dem britischen Rüstungskonzern Marconi gebracht wurde und verschiedenen Mitarbeiter auf mysteriöse Art starben. Sind hier Black-Goo-Experimente an Kindern, solche die Rachel Adams widerfahren sind, außer Kontrolle geraten und danach mussten dafür ein paar Köpfe rollen? Durchaus denkbar. Falls weiteres Interesse besteht wird auf dieser Seite ausführlich über die Black Eyed Children berichtet, inklusive Interviews mit Brian Bethel.

Das BP-Unglück

Im April 2010 kam es auf der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko zu einer Explosion, bei der rund 800 Millionen Liter Rohöl aus einem beschädigten Bohrloch austraten. Im Juni desselben Jahres eröffnete ein anonymer Nutzer (OP) des Verschwörungsforums GodLikeProductions.com (GLP) einen Thread namens „Something Just Went BEZERK in the Gulf of Mexico“. Dort veröffentlichte er Informationen, die er angeblich über einen verschlüsselten internationalen Notfallkanal („DED“) der französischen Regierung empfing.

Aus den Nachrichten ging hervor, dass sich um die Unglücksstelle im Golf herum militärische U-Boote und Schiffe aus mindestens sieben Nationen aufhielten. Die Lage schien angespannt zu sein, nachdem ein französisches U-Boot von den Amerikanern attackiert worden war – Grund für die Attacke und weitere kleinere Scharmützel war offenbar eine geheimnisvolle Fracht, die das französische U-Boot eingesammelt und an Bord genommen hatte.

Im Verlauf des Threads klinkten sich immer mehr interessierte Nutzer ein und versuchten, aus den Kommunikationsschnipseln des DED-Kanals ein sinnvolles Gesamtbild zu skizzieren. Mit der Zeit erhärtete sich der Verdacht, dass die Nachrichten des OPs Teil eines kontrollierten Leaks waren – was damit bezweckt werden sollte oder wer genau dahinter stand, ist ungewiss.

Die Diskussionen um die Postings halten bis heute an. Nicht alle Punkte konnten abschließend geklärt werden, doch der BEZERK-Mythos hat gewaltige Ausmaße angenommen. Es folgt der Versuch einer Rekonstruktion:

Angeregt durch die Bohrungen und schließlich die Explosion der Deepwater Horizon öffnen sich natürliche, geologisch bedingte Risse am Meeresboden des Golfs von Mexiko. Aus diesen Rissen tritt ein mutmaßlich prähistorischer Nano-Organismus aus, der sich an das Rohöl zu binden scheint und allerlei merkwürdige Fähigkeiten an den Tag legt: Er soll „metallische“ oder „kristalline“ Strukturen aufweisen und über magnetische Eigenschaften verfügen, die sich störend auf die technischen Geräte von Schiffen und U-Booten auswirkt. Der Organismus wird als „intelligentes Öl“ beschrieben.

Nachdem das französische U-Boot eine Probe des Organismus an Bord genommen hat, kommt es auch bei der Crew zu psychischen und physischen Effekten, die entfernt an die Morgellons-Krankheit erinnern. Die Situation gerät zusehends außer Kontrolle und es gibt Tote: Einerseits durch die militärische Intervention der Amerikaner, die gewaltsam versuchen, an die französische Fracht zu kommen; andererseits wegen der unvorhersehbaren Effekte des Organismus auf Technik und Besatzung.

Den Franzosen gelingt es schließlich, die Fracht in Sicherheit zu bringen. Wie und ob der U-Boot-Krieg weitergeht, ist nicht bekannt. Dafür ergibt sich ein mehr oder minder kohärentes Bild über die tieferen Hintergründe der Geschichte, die sich in einigen Punkten mit Alec Newalds Interpretation des Black Goos deckt. In einem seiner letzten Postings fasst der OP zusammen:

„Der Organismus ist aus dem Winterschlaf erwacht und leistet die nötige Vorarbeit, um die Ozeane zu transformieren. wird spekuliert, dass er mit Bakterien oder anderen Organismen auf DNS-Ebene kommunizieren kann. Obwohl der Organismus selbst urzeitlicher Abstammung ist, scheint er von einer außerirdischen Präsenz / Rasse darauf programmiert zu sein, still zu überwintern und zu einer bestimmten Sonnenzeit und -position aufzuwachen – kurz vor deren Rückkehr. Wir wissen leider nicht, was dieses ,kurz zuvor‘ bedeutet; es könnte sich um Monate oder Jahre handeln. Ich glaube nicht, dass der Organismus absichtlich versucht, alles Leben auf dem Planeten zu töten. Er versucht nur, die Umgebung für seine Meister etwas bewohnbarer zu machen.“

Interessant ist, dass die Russen in der Vergangenheit bereits Erfahrungen mit dem intelligenten Öl gesammelt und eine Technik entwickelt haben sollen, um es zurückzudrängen. Darüber hinaus soll es im Wesentlichen zwei internationale, konkurrierende Fraktionen zu geben: Eine Gruppe, die sich als „Wächter“ des Organismus und als Abkömmlinge seiner außerirdischen Erschaffer sieht (China), und eine zweite; ein internationales Kommando namens ODESSA, das verschiedene Methoden erwägt, um das Ausbreiten des Organismus einzudämmen.

Wenn dich die geopolitischen Dimensionen dieses Themas interessieren und sie über die neuesten Mutmaßungen und Verbindungen auf dem Laufenden bleiben möchten, sollten Sie die BEZERK-Threads im Chani Conspiracy Forum verfolgen. Hierhin hat sich der „harte Kern“ der ursprünglichen GLP-Rechercheure zurückgezogen.

Die Zeichnung des Archons, auch mit schwarzen Augen

Die Rolle der Archonten

Der Begriff Archonten (engl.: archons) stammt aus dem Altgriechischen und hat je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen. Eine ist „Herrscher“; das „Erz“ im deutschen „Erzengel“ ist vom englischen arch-angel abgeleitet. Den Nag-Nammadi-Schriften zufolge, die als wichtige Zeugnisse der frühchristlichen Gnostik gelten, sind jedoch keine menschlichen Herrscher gemeint, sondern anorganisch-artifizielle Wesen mit Tierköpfen, die in einer frühen Phase der Schöpfungsgeschichte die Erde geentert haben und sich seitdem im Hintergrund als unsere Erschaffer aufspielen. Im Hintergrund deswegen, weil sie meist von einer Geistebene aus agieren, also keine materiell-realen Wesen im üblichen Sinne sind (Dämonen).

Zu diesen Aktionen gehören zum Beispiel auch Entführungen von Menschen durch ihre Diener, die als „kleine graue Wesen“ beschrieben werden. Die Archonten selbst werden von den frühen Gnostikern als „Geistwesen des Bösen“ bezeichnet, die sich zumindest zeitweise auch auf unserer Realitätsebene manifestieren können.

Trotz dieser existenziellen Beschränkungen verkündet selbstbewusst der höchste Archont (der zudem noch blind ist; er wird in anderen Texten auch Demiurg genannt): „Es gibt keinen Gott außer mir!“

Die Aussage deckt sich mit der aus dem Alten Testament, wo JHWH bekanntlich sinngemäß das Gleiche behauptet. Sie taucht auch in einer neueren Entführungsgeschichte in einer Traumvision auf, wo das weibliche Opfer von einem ihrer Peiniger zu hören bekam: „Ich bin der einzige und wahre Gott, und du bist mein Eigentum.“ Auch dass die Archonten den Menschen befallen, indem sie den menschlichen Geist besetzen, ist in den alten Texten bereits beschrieben. Ihr Ziel besteht laut dem Mysterienforscher John Lash darin, das originäre menschliche Schöpfungsbewusstsein (griech.: ennoia) zu erforschen und auszuschalten, weil sie dieses als artifizielle Intelligenz nicht selbst besitzen. Demzufolge werden sie in den Texten auch als Täuscher und Betrüger bezeichnet.

Die gnostische Schöpfungsgeschichte mit den Archonten zieht sich seit der Frühzeit wie ein roter Faden durch alle möglichen Mysterienschulen, Verkündungen und sonstigen esoterischen und religiösen Schriften. Ein prominentes Beispiel in der neuzeitlichen Literatur ist der amerikanische Dichter H. P. Lovecraft, der besonders in seinem Cthulhu-Mythos von den „großen Alten“ auf die Archonten Bezug nimmt.

Sein bekanntestes Werk ist das „Necronomicon“. Auch David Icke spricht in seinen neueren Werken nicht mehr von Reptiloiden, sondern von ebenjenen Wesenheiten. Die moderne Filmindustrie hat den Faden ebenfalls aufgenommen: Sowohl eine schwarze ölige Flüssigkeit als auch eine mächtige, hochtechnisierte fremde Spezies als Schöpfer der Menschheit bilden die Basis einiger Filmgeschichten.

Letztes Beispiel ist der Hollywood-Blockbuster „Prometheus“ von „Alien“-Regisseur Ridley Scott. Wie stark der Mythos selbst in die Wissenschaftskultur hineinreicht, zeigte der 2006 ausgeschriebene „Archon Genomics XPRIZE“, der zehn Millionen Dollar für die Erfindung einer Technik zur Entschlüsselung des menschlichen Genoms auslobte.

Was das Black Goo angeht, so scheint Rachel Adams die Erste zu sein, die eine Verbindung zwischen ihm und den Archonten hergestellt hat. Im oben erwähnten Interview spricht sie davon, dass das Black Goo „mit den gnostischen Lehren über die Archonten verknüpft ist . Auch sie sollen tiefschwarze Augen haben“. Adams vermutet, dass die Wesen mit Black Goo angefüllt sind oder gar teilweise daraus bestehen. Offenbar geht sie davon aus, dass das Goo den „geistigen“ Archonten als eine Art Trägersubstanz dient, um in der stofflichen Welt zu wirken und den Menschen ihre Energie abzuzapfen.

Sie spricht davon, dass die Archonten – respektive das Black Goo – einen Wirtskörper mit einem sauren pH-Wert benötigen und über Löcher in der Aura bzw. dem Energiekörper in diesen gelangen. Sachen wie raffinierter Zucker, Alkohol und andere Drogen, Zigarettenrauch, Soda-Drinks, Kaffee, zu viel tierische Eiweiße (vor allem Wurst), Chemikalien, Schwermetalle, Bewegungsmangel, Stress, Wut und Ängste sorgen für eine Übersäuerung des Körpers.

Die Säuren die bei der Verstoffwechslung dieser Sachen entstehen müssen dann vom Körper wieder mühselig durch basische Mineralien (z.B. dem Calcium deiner Knochen) abgebaut werden. Wenn diese zusätzlich nicht von der Ernährung in ausreichenden Mengen bereit gestellt werden, wird der Körper gezwungen an sich selber Raubbau zu betreiben um das auszugleichen, denn er muss den pH-Wert des Blutes konstant neutral halten. Saures Blut würde schließlich den sofortigen Tod bedeuten. Einzig der Magen und der Dickdarm müssen sauer sein.

Durch ein ständiges saures Milieu im ganzen Körper und diesen Raubbau entstehen auf Dauer natürlich viele der Zivilisationskrankheiten die unsere Gesellschaft heute plagen, allen voran der Krebs, der in einem basischen Körper-Milieu keine Überlebenschancen hätte.

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Fazit

Gibt es eine Verbindung zwischen der aktuell ablaufenden größten Impfkampagne der Menschheitsgeschichte, dem Black Goo und Russ Dizdars Black Awakening Hypothese, über die ich schon mal berichtet habe? Ich denke schon. Zur Erinnerung: Der Pastor Russ Dizdars schrieb 2009 ein Buch über das Endzeitszenario des ‚Schwarzen Erwachens‘.

In ihm postuliert er die These das der Errichtung der neuen Weltordnung eine Phase des weltweiten Chaos vorausgehen wird (Ordo ab Chao). Es handelt sich um Menschen die ein normales Leben führen, aber in Wahrheit schlafende MK-Ultra Supersoldaten sind die durch ein bestimmtes Signal erwachen, ihre Persönlichkeit wechseln und dann wahllos morden werden um maximales Chaos zu verursachen. Dizdar hatte viel Kontakt mit Opfern satanisch rituellen Missbrauchs.

Wie man durch Traumata aus einem Menschen eine ferngesteuerte Puppe machen kann. Eine zweite Persönlichkeit, die erst durch einen Trigger die Kontrolle übernimmt und seine einprogrammierte Aufgabe ausführt. Laut Dizdar ist hier eine alte dämonische Beschwörungspraktik mit moderner wissenschaftlicher Präzision am Werk.

Durch Sara Rachel Adams wissen wir aber auch, dass bei diesen Ritualen an die Opfer häufig Black Goo durch Spritzen verabreicht wird. Ähnlich wie es in der prädiktiven Programmierung dieser Mobilfunkanbieter-Werbung aus 2013 gezeigt wird. Schwarzes Zeug welches in die Arme gespritzt wird, die DNA und die Neuronen verändert und dadurch den Menschen „upgraded“ – sobald Verizon und Co die Frequenz hochdrehen? Wie immer zeigen sie uns was sie machen, man muss nur hinschauen.

Rachel Sara Adams erzählte auch das dieser Black Goo aus allen Körperöffnungen kommen kann. Nun im Sommer 2016 verstarb Max Spiers, den ich vor zwei Jahren schon mal erwähnt habe. Er ist ein britischer MK-Ultra Whistleblower und erzählte teil eines strenggeheimen Super-Soldaten Programms zu sein. Wie alle MK-Ultra Opfer die an die Öffentlichkeit gingen kam seine Erinnerung an die Programmierung nach und nach in Flashbacks nach oben. Am 16. Juli 2016 starb er in Polen, kurz nachdem er seiner Mutter schrieb ‚dein Junge ist in Schwierigkeiten. Wenn mir etwas passiert, forsche nach‘. Das besondere an seinem Tod: Er erstickte an schwarzer Flüssigkeit die er erbrochen hat.

Haben ihn die Mainstream-Medien vorher völlig ignoriert, wurde über sein Tod nach der „Autopsie“ in 2019 verbreitet berichtet. Seltsam. Natürlich ist die Cover-Story ein UFO-Verschwörungstheoretiker der an einer Überdosis starb.

Auch der Film Gray-State hätte das schwarze Erwachen gezeigt, wenn man seinen Macher nicht vor der Fertigstellung ermordet hätte. Der Film hätte auf einer Pandemie basiert, die in eine Militärjustiz und einem Zeichen auf der Stirn führt. Und auch hier sieht man den Black Goo im Trailer. Eine Person ‚erwacht‘ und bekommt schwarze Augen aus denen schwarzer Schleim läuft.

Betrifft dieses schwarze Erwachen alle Menschen die sich, um mal das aktuelle Propagandawort zu nutzen, den ‚Pieks‘ geben? Wer weiß. So berichten gerade sehr viele Menschen das ihre Haut genau an der Einstichstelle magnetisch wird! So magnetisch das man einen Kühlschrank-Magneten dranhängen kann. Wie kann das sein?! Der Mainstream und Big-Data versuchen diese Informationen zu unterdrücken, aber die Welle wurde schon losgetreten.

Welche Nanotechnologien wie in unseren Körper gelangen und wie sie synergetisch zusammenarbeiten lässt sich schwer beurteilen. Nur eines ist klar: Wir haben das Jahrzehnt der Neuro-NanotechnologieBiodigitalen Konvergenzdigitalen Tracking-ID und dem ‚Internet of Bodies‘ betreten. Und deine Teilhabe an dieser Entwicklung steht nicht zur Debatte. Das heißt solange man sich nicht ENTSCHIEDEN dagegen einsetzt!

Leider wollen die meisten Menschen nur ihre temporär genommene Reisefreiheit zurück und sind dafür bereit alle Freiheit und körperliche Autonomie für immer aufzugeben. Die meisten Menschen heutzutage wissen gar nicht was die Begriffe ‚Freiheit‘, ‚Privatsphäre‘ oder ‚körperliche Autonomie‘ bedeuten, welche Tragweite sie haben und haben dadurch völlig vergessen das unsere Freiheit nicht geschenkt ist. Sie muss durch Achtsamkeit verteidigt werden. Ein Jahr lang keine Partys und kein Urlaub hat ausgereicht.

Eine kurzer Schockmoment gefolgt von einem Jahr mit einen kleinen Komfortverlust. Mehr war nicht nötig. Sie haben einfach ein paar Grundfreiheiten über uns gehalten, sodass man mit strecken und hüpfen gerade so nicht dran kam. Und es hat ausgereicht, das sich die Menschen FREIWILLIG an dieses biologische Kontrollnetz der neuen Welt anschließen.

Auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben ist, wie du sicherlich gemerkt hast, bei diesem Thema nahezu unmöglich. Hinzu kommt die Problematik, dass die Begriffe „Black Goo“ oder „intelligentes Öl“ in so vielen Zusammenhängen fallen, dass niemand weiß, ob überhaupt immer dieselbe Substanz gemeint ist: Mal ist sie schmierig-schleimig, mal flüssig und intelligent, mal in Steinen versteckt.

Zudem wird oft nicht deutlich, ob bestimmte Schlüsselbegriffe metaphorisch gemeint sind oder wörtlich. Und wenn wörtlich, so ist immer noch unklar, wie ein Begriff definiert ist, was also genau damit gemeint ist. Eine Droge verändert schließlich auch unser Bewusstsein (wie das Black Goo es tun soll), trotzdem würde man sie deshalb nicht als „bewusste, empfindende Substanz“ bezeichnen; radioaktive Stoffe können ebenso wie einige Bakterien oder Pilze die DNS ihres Wirts verändern – doch werden sie damit zu Nanomaschinen?

Eine mögliche Version der Geschichte wäre die Folgende: Irgendwann in grauer Vorzeit lagerte eine fremde Macht – bösartige inter-dimensionale Wesen, oder eben die Archonten –irgendwo auf dem Erde einen Organismus ein, der zu einer bestimmten Zeit aktiviert werden sollte, um die Lebensbedingungen auf der Erde nach den Vorgaben ihrer Erschaffer zu verändern. Diejenigen, die das verhindern wollten, wurden ihrerseits überrumpelt, und die Substanz geriet in den Fokus streng geheimer Forschungsprojekte – die allerdings aus dem Ruder liefen, und mit ihnen die Substanz, die nun dabei ist, die Erde zu terra- bzw. transformieren. Doch in welche Richtung? Und was hat sie vor?

Warum verhilft sie einem Alistair Martin zu außergewöhnlichen Fähigkeiten, während sie sich in anderen als bloße Krankheit mit seltsamen Nano-Auswüchsen manifestiert – und in wieder anderen nur negative Gefühle bestärkt, während sie das Weite sucht, wenn man meditiert? Und wem darf man überhaupt Glauben schenken?

Wer befriedigende Antworten erhalten will, muss zuvor die richtigen Fragen stellen – doch angesichts der unbefriedigenden Faktenlage rund um das Thema ist das leichter gesagt als getan. Brechen wir dazu einmal aus unseren gewohnten Denkmustern aus und betrachten das Thema aus einer Perspektive, die uns über den Black-Goo-Mythos hinaus etwas lehren kann.

Im konventionellen Denken unterteilen wir die Welt gewöhnlich streng in materiell (gleich „real“ bzw. objektiv existierend) und geistig (nicht oder weniger real und nur subjektiv existierend), dazu kommt eine strikte Trennung zwischen „Ich“ und „Welt“, was gleichbedeutend ist mit „Innen“ und „Außen“.

Was aber, wenn das gar nicht stimmt? Wenn beide Unterteilungen nur künstlich sind, mithin Konstrukte?

Dass diese Trennung mindestens problematisch ist, zeigt schon der Umstand, dass die Außenwelt im Bewusstsein erscheint, weil sie dort abgebildet wird; andernfalls könnten wir sie gar nicht wahrnehmen. Dazu kommt das Problem, dass es Materie im Sinne kleinster Teilchen gar nicht gibt. Wenn es aber keine Materie gibt, was ist dann „da draußen“? Oder gibt es möglicherweise gar kein „Außen“? Wenn es kein „Außen“ gibt, würde es – logisch – auch kein „Innen“ geben. Die dritte Möglichkeit: Beides wäre eins. Kann das sein?

Dafür spricht immerhin, dass sich Bewusstseinsinhalte materiell manifestieren können. Ein geläufiges Beispiel sind die Brandblasen, die sich nach hypnotischen Feuer-Suggestionen auf der Haut zeigen können; auch die sogenannten Synchronizitäten kann man so deuten, bzw. hat sie C. G. Jung so gedeutet: als Kreationen des Geistes, die sich materialisieren. So wurde zu Jungs Zeiten auch das sogenannte Ektoplasma interpretiert, eine merkwürdige Masse, die oft während spiritistischer Sitzungen erschien (und von den Ghostbusters wieder aufgegriffen wurde).

Wenn der (menschliche) Geist jedoch Brandblasen ohne Feuer manifestieren kann, warum sollte das nicht auch mit anderen „Dingen“ und sogar kompletten Szenarien möglich sein? Mit Aliens, Entführungen, Archonten und bewusstem Öl?

Könnte das sein?

Der bereits erwähnte John Lash siedelt die Archonten in genau einer solchen Zwischenwelt an, wenn er schreibt:

„Der ontologische Status der Archonten ist dual: Sie existieren unabhängig von der Menschheit als eine Alien-Spezies, sie existieren als Präsenz in unserem Bewusstsein, vielmehr als eine Reihe von Programmen, die in unserer geistigen Umwelt wirken.“

Doch woher will er wissen, dass Archonten auch unabhängig von uns existieren? Und wen oder was „sieht“ ein medial Begabter, wenn in seiner Welt-Wirklichkeit archontenähnliche Wesen, Kleine Graue oder die Queen bei okkulten Experimenten an Kindern auftauchen? Haben seine Visionen überhaupt eine allgemeine Gültigkeit oder beschränken sie sich nicht vielmehr auf seinen persönlichen Bewusstseinsrahmen?

Andererseits gibt es in vielen fantastisch anmutenden Berichten übereinstimmende Elemente, die doch auf die objektive Existenz solcher Phänomene hinweisen, oder etwa nicht?

Die Antwort: Subjektivität oder Objektivität gibt es nur, wenn man von getrennten „Bewusstseinen“ ausgeht. Dann allerdings würden parapsychologische Phänomene nicht existieren (können). Und dass sie existieren, daran besteht schließlich nur noch bei sehr hartleibigen Materialisten ein Zweifel.

So gesehen kann man „interdimensionale“ Geschehnisse auch als Beleg für eine Art kollektiven Bewusstseinsraum sehen – der (nicht vergessen!) mit der Welt identisch wäre. Der moderne Black-Goo-Mythos lehrt uns damit genau wie seine antiken Vorgänger auch etwas über unser „Innen“, unsere Psyche: die Angst vor der Übernahme durch etwas Fremdes etwa, vor einer allmächtigen Technik, oder den Wunsch nach einer Transformation, sei sie planetar oder individuell.

Ob der Mythos – und damit das „intelligente Öl“ – auch ein Teil der „greifbaren“ Realität ist, das müssen Sie selbst entscheiden. Für Rachel Adams, Alec Newald und Alistair Martin bestehen in dieser Frage sicherlich keine Zweifel.

Am 28. April 2020 erschien „Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik – Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Die Rache der 12 Monkeys, Contagion und das Coronavirus, oder wie aus Fiktion Realität wird“.

Am 15. Dezember 2020 erschien „Der Musik-Code: Frequenzen, Agenden und Geheimdienste: Zwischen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel: „Popstars als Elite-Marionetten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung“.

Am 10. Mai 2021 erschien „DUMBs: Geheime Bunker, unterirdische Städte und Experimente: Was die Eliten verheimlichen“ (auch bei Amazon verfügbar), mit einem spannenden Kapitel Adrenochrom und befreite Kinder aus den DUMBs“.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Video:

Quellen: PublicDomain/perception-gates.home.blog am 10.06.2021

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