Bis zu 5.000 Euro: Berliner Senat beschließt Bußgeld für Gastwirte

Gastwirten, die nicht vorschriftsgemäß Namen und Telefonnummern ihrer Gäste erheben, müssen in Berlin künftig mit erheblichen Bußgeldern rechnen. Das hat der Senat nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa in seiner Sitzung am Dienstag beschlossen.

Je nach Schwere der Verstöße können bis zu 5.000 Euro fällig werden. Gäste, die die sogenannte Dokumentationspflicht auf die leichte Schulter nehmen und zum Beispiel falsche oder unvollständige Angaben machen, riskieren ein Bußgeld zwischen 50 und 500 Euro.

Bereits Anfang September hatte der Senat noch einmal strengere Regeln beim sogenannten Infektionsschutz für die Gaststätten während der Corona-Krise festgelegt. Danach sind inzwischen auch die Gäste in der Pflicht. Außerdem müssen Gastwirte die Pflicht zum Erfassen von Gästedaten wie Name, Telefonnummer, Anschrift oder E-Mail-Adresse und Anwesenheitszeit ihrer Gäste unabhängig davon beachten, ob diese drinnen sitzen oder draußen.

Die Regelungen sind verschärft worden, nachdem es in Berlin immer wieder Kritik gegeben hatte, Gastwirte und Gäste gingen mit der Dokumentationspflicht zu lässig um. Der Bußgeldkatalog soll nun entsprechend angepasst werden.

Mehr zum Thema - Immer mehr "Neuinfektionen"? Die Zahlenspiele der Wirrologen und der ewige Ausnahmezustand

rt/dpa

benji Karaffe Alladin Gold + 2_Becher Gold

mousepad Blume des Lebens benji

Kolloidales-gold-u-silber benji

Olivenöl-ozonisiert benji

Jutetasche "Blume des Lebens"

Es gibt neue Nachrichten auf friedliche-loesungen.org
:

Nur wer angemeldet ist, geniesst alle Vorteile:

  • Eigene Nachrichten-Merkliste
  • Eigener Nachrichtenstrom aus bevorzugten Quellen
  • Eigene Events in den Veranstaltungskalender stellen
M D M D F S S
 
 
 
1
 
2
 
3
 
4
 
5
 
6
 
7
 
8
 
9
 
10
 
11
 
12
 
13
 
14
 
15
 
16
 
17
 
18
 
19
 
20
 
21
 
22
 
23
 
24
 
25
 
26
 
27
 
28
 
29
 
30
 
31