Bill Gates warnte: Die Welt müsse sich auf eine Pandemie, wie auf einen Krieg vorbereiten – China arbeitet an neuen Ultra-Versionen des Coronavirus

Der Ausbruch des Coronavirus hält die Welt in Atem. Microsoft-Gründer Bill Gates warnt schon seit einigen Jahren vor einer verheerenden Pandemie.

Mit der Spanischen Grippe brach zuletzt vor gut 100 Jahren eine großflächige Pandemie aus. Im Jahr 1918 forderte die Grippe schätzungsweise 50 bis 100 Millionen Opfer. Sollte eine ähnliche Pandemie heutzutage ausbrechen, so habe weder die USA noch jemand anderes ausreichend Mittel und Vorkehrungen getroffen, um die Folgen abzuwehren. Das sagte der Microsoft-Gründer Bill Gates im April 2018 während einer Rede vor der medizinischen Gesellschaft von Massachusetts.

Der Gründer der Bill und Melinda Gates-Stiftung sagte damals auch: Die Welt müsse sich mit „signifikanter Wahrscheinlichkeit“ auf eine „große und tödliche moderne Pandemie“ vorbereiten. Die Geschichte habe die Menschheit gelehrt, dass es eine weitere tödliche globale Pandemie geben werde (Coronavirus: Bill Gates wieder erwischt – Finanzierung der Netflix Doku-Serie “Pandemic” – in der er der Held ist (Videos)).

“Wir können nicht vorhersagen, wann, aber angesichts des ständigen Auftretens neuer Krankheitserreger, der zunehmenden Gefahr eines Bioterroranschlags und der immer stärkeren Vernetzung unserer Welt besteht eine erhebliche Wahrscheinlichkeit, dass eine große und tödliche Pandemie in unserer heutigen Zeit noch zu unseren Lebzeiten auftreten wird“, sagte Gates.

Dies könnte in Form eines hoch ansteckenden, über die Luft übertragbaren Virus sein, als auch durch einen Angriff mit Biowaffen. Gates betonte: „Ich denke, die Welt sollte sich genauso ernsthaft auf eine Pandemie vorbereiten, wie sie sich auf einen Krieg vorbereitet.“ (Die Bill und Melinda Gates Stiftung sagte 65 Millionen Tote durch Coronavirus voraus – vor 3 Monaten! (Videos))

Die Gates-Stiftung kam bei einer Simulation zu folgendem Ergebnis: Sollte ein Krankheitserreger plötzlich mutieren, sich über die Luft verbreiten und ähnlich tödlich wie vor 100 Jahren sein, würden in den ersten sechs Monaten bis zu 33 Millionen Menschen an den Folgen sterben. Die Simulation basierte auf Berechnungen des Institute for Disease Modeling.

In dem Modell wurde ebenfalls China als Ausgangspunkt der Epidemie genommen. Da auch die Pandemie von 1918, die rund 500 Millionen Menschen ansteckte und bis zu 100 Millionen Todesopfer forderte, zuerst in China – und drei weiteren asiatischen Ländern – gemeldet wurde (Wie die Coronavirus-Pandemie der globalistischen Agenda nützt).

Gates warnt vor „Dutzenden Millionen Toten“

Bereits 2017 warnte Gates vor einer Pandemie. Damals drückte er im Deutschlandfunk seine Sorge darüber so aus: „Ich würde sagen, die höchste Wahrscheinlichkeit, in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von zusätzlichen Millionen Toten zu erleben, kommt von einer Pandemie.“ Die Ausbreitung einer Krankheit über Kontinente hinweg bereite ihm am meisten Sorgen. Denn darauf sei die Weltgemeinschaft am wenigsten vorbereitet, sagte Gates damals.

Der Milliardär verglich auch zukünftige tödliche globale Pandemien mit einer neuen Art von „militärischer Waffe“. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 forderte Gates die führenden Politiker der Welt auf, „sich vorzustellen, dass irgendwo auf der Welt eine neue Waffe existiert oder entstehen könnte, die in der Lage ist, Millionen von Menschen zu töten, die Wirtschaft zum Stillstand zu bringen und die Nationen ins Chaos zu stürzen.“

„Wenn es sich um eine militärische Waffe handeln würde, würden Politiker alles tun, um Gegenmaßnahmen zu entwickeln“, sagte er damals und fügte hinzu, dass es „an einem Gefühl der Dringlichkeit mangelt, wenn es um biologische Bedrohungen geht“.

Führende Politiker sollten in Ansätze wie antivirale Medikamente und Antikörpertherapien investieren, die gelagert oder schnell hergestellt werden können, sollten solche Krankheiten künftig ausbrechen, forderte Gates damals (Coronovirus: Was aus Bestattungsunternehmen „durchsickerte“ – mehr Leichen als offiziell „erlaubt“? Russland mit ersten Fällen (Videos)).

Forscher in Wuhan arbeiteten an neuen Ultra-Versionen des Coronavirus

Forscher des Instituts für Virologie in Wuhan arbeiteten an neuen, hochgefährlichen Versionen von Coronaviren und sogar Erregern für hämorrhagisches Fieber. Was sich momentan weltweit verbreitet, ist nur einer von tausenden Viren, die in diversen Labors existieren und auf natürlichem und unnatürlichem Wege zustandekamen.

Noch im November vergangenen Jahres gab es eine Stellenausschreibung beim Wuhan-Institut für ein Projekt, bei dem Fledermäuse verwendet werden, um herauszufinden, warum bestimmte hochgefährliche Viren die Tiere nicht krank machen und lange Zeit abwarten können, bis sie Krankheiten auslösen.

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Diese personelle Verstärkung wird gebraucht von Dr. Peng Zhou, dem Leiter der Abteilung für Forschung an Viren und Fledermäusen:

Es ist bekannt, dass Fledermäuse hoch pathogene Viren wie Ebola, Marburg, Hendra, Nipah und SARS-CoV beherbergen, und dennoch zeigen sie keine klinischen Anzeichen von Krankheiten. In einem am 22. Februar in der Zeitschrift Cell Host & Microbe veröffentlichten Artikel stellen Wissenschaftler des Wuhan Institute of Virology in China fest, dass bei Fledermäusen ein antiviraler Immunpfad, der als STING-Interferon-Pfad bezeichnet wird, gedämpft ist und dass Fledermäuse gerade genug Abwehrkräfte gegen Krankheiten aufrechterhalten können, ohne eine erhöhte Immunreaktion auszulösen.

“Wir glauben, dass es ein Gleichgewicht zwischen Fledermäusen und den Krankheitserregern, die sie tragen, gibt”, sagt der leitende Autor Peng Zhou. “Diese Arbeit hat gezeigt, dass Fledermäuse, um das Gleichgewicht mit Viren aufrechtzuerhalten, sich so entwickelt haben, dass sie bestimmte Pfade dämpfen können”.

Im Netz wird nun das Foto von Peng Zhou herumgereicht mit der Unterstellung, er könnte den aktuellen Coronavirus absichtlich oder unabsichtlich freigelassen haben. Das gibt die Faktenlage momentan natürlich nicht her, weil sehr viele Forscher weltweit an Coronaviren und an hämorrhagischem Fieber (Marburg, Ebola usw.) arbeiteten und solche Forschungen prinzipiell immer von geheimen Abteilungen zur Entwicklung von biologischen Waffen und Abwehrmechanismen weiterverwendet werden können (Ist der Coronavirus der „Schwarze Schwan“ des Jahres 2020? China weiß alles über unterschiedliche DNA und Immunsysteme – dank amerikanischer Hilfe).

Dennoch sind Peng und das Wuhan-Institut von Interesse; schon alleine deshalb weil in der Vergangenheit bereits gefährliche Viren entfleucht waren und weil China ein ausladendes Biowaffenprogramm betreibt. Viele Forscher auf der Welt würden nicht offen zugeben, neidisch zu sein auf die Chinesen, weil momentan ein Viren-Ausbruch stattfindet, der unglaublich wertvolle Daten liefern kann.

Es gab immer wieder geheime und höchst illegale Freiluft-Experimente mit biologischen Kampfstoffen, aber diese waren meist von der Größe her begrenzt und in abgelegenen Zonen, nicht in Massen-Metropolen wie aktuell in China.

Zhou findet sich auch gelistet bei der Fakultät für Mikrobiologie der Ludwig Maximilian-Universität München, neben Prof. Dr. Thorben Cordes und Dr. Douglas Griffith, die beide eine Verbindung haben mit Oxford.

Solche Kooperationen zwischen westlichen Forschern und Chinesen waren leider üblich, obwohl klar ist, dass China mit Hochdruck an Biowaffen forscht. Selbst die Ausrüstung für die Massen-Analyse von unzähligen DNA-Proben in China kam von der amerikanischen Firma Thermo Fisher.

Schlamperei in Wuhan

In einem Artikel aus dem Jahr 2017 berichtete das Magazin “Nature” über das Medizinische Forschungsinstitut der Universität Wuhan, in dem sich das Labor befindet.

Ein Labor in Wuhan steht kurz davor, für die Arbeit mit den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt freigegeben zu werden. Einige Wissenschaftler außerhalb Chinas befürchten das Entweichen von Krankheitserregern.

Die Sorgen sind begründet, da solche Labors bereits mehrfach heikle Vorfälle zu verzeichnen haben:

Das SARS-Virus ist mehrfach aus hochrangigen Eindämmungseinrichtungen in Peking entwichen, stellt Richard Ebright, ein Molekularbiologe an der Rutgers University in Piscataway, New Jersey, fest.

Die Labors handhaben inzwischen auch noch gefährlichere Erreger wie zum Beispiel hämorrhagisches Fieber.

Kanatjan Alibekow, ehemaliger Direktor eines der sowjetischen Biowaffenprogramme, sagte, China habe Ende der 1980er Jahre einen schweren Unfall in einer seiner Biowaffenanlagen erlitten. Alibekow behauptete, dass sowjetische Aufklärungssatelliten ein Labor und eine Anlage für biologische Waffen in der Nähe eines Teststandorts für Atomsprengköpfe identifiziert hätten.

Die Sowjets vermuteten, dass zwei verschiedene Epidemien hämorrhagischen Fiebers, die Ende der 1980er Jahre in der Region wüteten, durch einen Unfall in einem Labor verursacht wurden, in dem chinesische Wissenschaftler Viruskrankheiten zu Waffen umwandelten.

In dem Dokument “Krieg um die biologische Vorherrschaft” von 2010 betont Guo Jiwei (郭继卫), Professor an der Dritten Militärmedizinischen Universität, den Einfluss der Biologie auf die zukünftige Kriegsführung.

Im Jahr 2015 argumentierte der damalige Präsident der Akademie der Militärmedizinischen Wissenschaften He Fuchu, dass die Biotechnologie zu den neuen “strategischen Führungshöhen” der nationalen Verteidigung werden wird, von Biomaterialien bis hin zu Waffen zur “Gehirnkontrolle”. Inzwischen ist er Vizepräsident der Akademie der Militärwissenschaften, die Chinas militärisches Wissenschaftsunternehmen leitet (Das Coronavirus ist angeblich nur eine Neue Weltordnung-Übung (Videos)).

Die Biologie gehört zu den sieben “neuen Bereichen der Kriegsführung”, die in einem Buch von Zhang Shibo, einem General im Ruhestand und ehemaligen Präsidenten der Nationalen Verteidigungsuniversität, 2017 diskutiert werden:

“Die Entwicklung der modernen Biotechnologie zeigt allmählich starke Anzeichen, die für eine offensive Fähigkeit charakteristisch sind”,

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einschließlich der Möglichkeit, dass “spezifische ethnisch-genetische Angriffe” eingesetzt werden könnten.

Die Ausgabe 2017 von Science of Military Strategy, einem Lehrbuch, das von der National Defense University der PLA veröffentlicht wurde und als relativ maßgebend gilt, enthielt erstmals einen Abschnitt über die Biologie als Bereich des militärischen Kampfes, in dem auch das Potenzial für neue Arten der biologischen Kriegsführung erwähnt wurde, die “spezifische ethnisch-genetische Angriffe” beinhalten könnten (Rache der “12 Monkeys”: Das Coronavirus – ein synthetischer Kampfstoff? Hilferuf aus Wuhan: „Wir haben keine Kanäle zum Sprechen“ (Videos)).

Zweiter Übertragungsweg entdeckt

Neben Tröpfeninfektion kann der Virus auch über das Verdauungssystem verbreitet werden. So haben chinesische und amerikanische Forscher den Virus auch in Stuhlproben und Rektalabstrichen gefunden, nachdem sie festgestellt hatten, dass einige Patienten allein Durchfall statt üblicherweise Fieber bekommen haben.

Malaysias Regierung widerspricht „Zombie“-Gerüchten zum Coronavirus

Malaysias Regierung hat Gerüchten widersprochen, das derzeit grassierende Coronavirus verwandele Infizierte in Zombies. „Die Behauptung, mit dem Virus infizierte Personen würden sich wie Zombies verhalten, ist nicht wahr“, betonte das Gesundheitsministerium im Kurzmitteilungsdienst Twitter. „Patienten können wieder gesund werden.“ Zuvor hatten Nutzer im Internet eine Verbindung zwischen dem Coronavirus und „lebenden Toten“ hergestellt.

Auch Falschinformationen über angebliche Infektions- oder Totenzahlen durch das Virus waren in den vergangenen Tagen in Malaysia im Internet verbreitet worden. Bislang wurden sechs Verdächtige wegen der Verbreitung derartiger Gerüchte festgenommen. Ihnen drohen Geld- oder Gefängnisstrafen.

Bis Sonntag wurden in Malaysia acht Krankheitsfälle wegen des neuartigen Coronavirus gezählt, bei allen Infizierten handelte es sich um Chinesen.

Erster Virustoter außerhalb Chinas

Erstmals ist außerhalb Chinas ein Mensch an den Folgen des neuartigen Coronavirus gestorben. Das philippinische Gesundheitsministerium teilte am Sonntag mit, auf dem pazifischen Inselstaat sei ein 44-Jähriger aus der Stadt Wuhan am Samstag ums Leben gekommen, nachdem er eine schwere Lungenentzündung bekommen habe.

Einen Tag nach ihrer Rückkehr aus der chinesischen Stadt Wuhan nach Deutschland sind zwei Menschen positiv auf den Coronavirus getestet worden. Die beiden Patienten sollten nun von der Südpfalz-Kaserne in Germersheim, wo sie mit mehr als 110 weiteren Rückkehrern unter Quarantäne stehen, in einem Infektionsschutz-Fahrzeug in die Uniklinik Frankfurt gebracht werden, teilte der Landkreis Germersheim am Sonntag mit. Für die ehrenamtlichen Helfer und die Bevölkerung bestehe “kein Grund zur Sorge”.

Gestern behauptete noch Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Es kehren Gesunde zu uns noch Deutschland zurück…. (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Derzeit gibt es weltweit 114 Fälle (außerhalb von China)…



Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/recentr.com am 02.02.2020

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