Berlin: Protestcamp für Freilassung Nawalnys am Brandenburger Tor

Für die Freilassung des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny protestieren Aktivisten seit Samstagnachmittag mit Zelten am Brandenburger Tor. Das sogenannte "Demokratie-Camp" soll einen Monat lang bestehen bleiben. Veranstalter ist der sich noch in Gründung befindliche Verein "UnKremlin", der sich der Sympathien des deutschen Mainstreams sicher sein kann. Bei dieser Aktion werde nicht nur die Freilassung Nawalnys gefordert, sondern die "aller politischer Gefangener in Russland", hieß es. Die Teilnehmerzahl lag allerdings laut einem Polizeisprecher im unteren zweistelligen Bereich.

Auf Plakaten wurden Slogans gezeigt wie "Stop Putins Terror – Demokratie-Camp", "Kein Geschäft mit Nord-Stream" und "Keine Lizenz für den Sender RT". Viele Spaziergänger am Brandenburger Tor blieben laut einem Reporter der Nachrichtenagentur dpa stehen und schauten sich die Forderungen an. Auch die Veranstalter zeigten sich auf Twitter erfreut über das "überwiegend positive Feedback". Für die kommenden Tage wurden Reden von russischen Oppositionellen vor Ort angekündigt, darunter Olga Romanowa.

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