Berlin: Eine Milliarde für 53 Asyl-Luxusbauten – Quadratmeterpreis 4.500 Euro

Während Rentner zu einem nicht unerheblichen Teil mit ein paar hundert Euro im Monat über die Runde kommen müssen, sitzt das Geld anderwärts locker: Beispielsweise im schwer verschuldetem Berlin, wo gerade um eine Milliarde Euro (!) Luxusquartiere für Asylbewerber hochgezogen werden. Kosten per Quadratmeter: bis zu 4.500 Euro! Ganz schön viel für „Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF)“, wie die angeblichen „Plattenbauten“ bezeichnet werden. Insgesamt werden 53 (!) Bauten für die künftigen Pensionszahler errichtet, während der normale Wohnungsbau stagniert.

Ärger mit den Anwohnern und Sonderbaurecht inkl. Vernichtung von Baumbestand

Überall gibt es Ärger mit den Anwohnern, berichtet die Berliner Zeitung und nennt auch die Gründe dafür:

Die Anwohner werden nicht gefragt, obwohl SPD, Grüne und Linke die „beste Bürgerbeteiligung aller Zeiten“ versprochen hatten.

Die Bauten werden nach einem Sonderbaurecht errichtet, das die meisten geltenden Regeln und sogar den Denkmalschutz außer Kraft setzt. Einmal mehr wird der Rechtsstaat ausgehebelt, wenn es um das Wohl um Versorgungssuchende geht.

Beim Thema Migration wird auch der den Grünen ansonsten so wichtige Natur- und Umweltschutz hintangestellt. „Die Anwohner wurden vorab in keiner Weise von offizieller Seite über dieses Vorhaben informiert“, schreibt die örtliche Bürgerinitiative in einer Petition an das Abgeordnetenhaus. „Ohne vorherige Aufklärung wurde rücksichtslos sämtlicher alter Baumbestand vernichtet.“

„Hoher sozialer Druck“

Nachbarn am Osteweg in Lichterfelde können schon auf „Erfahrungen“ mit den neuen Nachbarn zurückblicken. Hier entstand eine MUF mit 46 Ein- bis Fünfzimmer-Wohnungen auf einem Schulstandort. Selbst der SPD-Kreisvorsitzende Jörg Stroedter steht den Projekten skeptisch gegenüber: Die Wohngebiete in der Nähe hätten schon jetzt „einen hohen sozialen Druck“, sagte er.

Die Berliner Zeitung lässt auch eine Leserin zu Wort kommen: „Bei uns in Weißensee, Falkenberger Straße, wurden trotz schwebender Rechtsstreitigkeiten mehrgeschossige MUFs für 300 Flüchtlinge in einem Abstand von nur 18 Metern hinter erst vor zwölf Jahren gebauten Einfamilienhäusern errichtet“, schreibt uns eine Leserin. „Im Vorfeld war dieses Bauvorhaben im Gegensatz zu anderen nirgends bekanntgegeben worden.“ Wäre auch erstaunlich wenn dem anders wäre. Hauptsache der Schutzsuchende fühlt sich wohl.


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