Beim Greta-Phänomen geht es nicht ums Klima

Wenn man sich das Umfeld von Greta Thunberg näher anschaut, dann ist zu erkennen, die Schulschwänzerin ist eine Puppe von George Soros und wird von Agenten von Soros geführt. Dieses Kind dient ihm nur als Mittel zum Zweck, ist nur sein kontrolliertes Instrument und seine manipulierte Figur, die vorgegebene Texte von sich gibt, für ein ganz anderes Ziel. Das ist wieder deutlich sichtbar geworden, als ich den Artikel "Warum wir wieder streiken" auf der Seite von "Project Syndicate" gelesen habe, der von Greta Thunberg als Autorin "geschrieben" wurde. Wohl eher für sie geschrieben wurde, denn sie hat den Inhalt sicher nicht so formulieren können.


Auf dem von Soros finanzierten Medium "Project Syndicate", hat Greta Thunberg und zwei Mitautorinnen ausdrücklich betont, "bei der Klimakrise geht es nicht nur um die Umwelt", sondern um die "ausnahmslose Demontage" der sogenannten "kolonialistischen, rassistischen und patriarchalen Unterdrückungssysteme".

Aha, endlich verraten sie, um was es ihnen wirklich geht, der böse weisse Mann aus europäischer Abstammung ist an allem schuld und muss bekämpft und abgeschafft werden.

"An den nächsten beiden Freitagen werden wir wieder auf die Straße gehen: weltweit am 29. November und in Madrid, Santiago und an vielen anderen Orten am 6. Dezember - während der UN-Klimakonferenz. Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene auf der ganzen Welt werden gemeinsam fordern, dass unsere politischen Führungen Maßnahmen ergreifen – nicht weil wir das von ihnen wollen, sondern weil es die Wissenschaft verlangt.

Diese Maßnahmen müssen wirkungsvoll und weitreichend ausfallen. Schließlich geht es bei der Klimakrise nicht nur um die Umwelt. Sie ist auch eine Krise der Menschrechte, der Gerechtigkeit und des politischen Willens. Kolonialistische, rassistische und patriarchale Unterdrückungssysteme haben sie geschaffen und befeuert. Wir müssen diese Systeme ausnahmslos demontieren. Unsere politischen Führungen können sich nicht länger vor der Verantwortung drücken.
"

Kann irgendwer wirklich glauben, die unter Autismus leidende Greta hat diese Worte geschrieben?

Diesen Artikel gibt es in ACHT Sprachen. Auf Englisch, Arabisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch, Portugisisch, Russisch und Spanisch!!!

Nur eine Organisation mit reichlich Geld kann diesen Aufwand treiben und Soros liefert die finanziellen Mittel dafür.

Ausserdem sitzt Greta seit dem 21. November auf dem Atlantik und ist mit dem Segelboot "La Vagabonde" noch nicht in Lissabon angekommen, um an der Klimakonferenz, die in Madrid gestern angefangen hat, teilzunehmen.

Hat sie auf dem schaukelnden Boot den Text geschrieben, das wegen dem schweren Seegang seit der Abfahrt an der US-Ostküste nur langsam vorwärts kommt?

Glaubt jemand immer noch, es geht bei der "Klimakrise" nur darum, den Klimawandel aufzuhalten, und nicht in Wirklichkeit um die radikale Zerstörung der westlichen Gesellschaft durch Kulturmarxisten?


An der Seite von Greta steht schon lange die deutsche Agentin von George Soros, Luisa Neubauer, die als "Managerin" des Mädchen fungiert. Nicht Greta sagt was sie sagt sondern Neubauer, die wiederum das sagt was Soros will. Neuebauer wird als Mitautorin des Artikels aufgeführt, also hat sie diesen geschrieben und nicht Greta.

Es geht bei den "Schulstreiks für das Klima", "Friday For Future", "Extinction Rebellion" und den ganzen PR-Auftritten von Greta gar nicht um die "Rettung des Klimas", sondern um die Aufwiegelung der Jugend zur Umsetzung von Soros Ideologie der "Open Society".

Sein ganzes Bestreben und sein Ziel ist es, die westliche Gesellschaft komplett zu demontieren, zu untergraben und schlussendlich zu zerstören. Deswegen auch die von ihm organisierte "Migrantenflut" nach Europa und Nordamerika, plus vorher schon die Inszenierung und Finanzierung der "Farbrevolutionen" in Osteuropa.

Was Soros konsequent mit seinen ergaunerten Milliarden macht, ist die Umsetzung des grossen Plans, wie in den "Protokollen der Weisen von Zion" beschrieben. Lest sie, dann wisst ihr was wirklich im Grossen abgeht und ihr werdet alles verstehen.

Die Ungarn und andere haben das verstanden und haben ihn deshalb aus ihren Ländern verbannt. Sogar in Israel ist Soros nicht willkommen, denn auch dort untergräbt er die Gesellschaft mit seinen NGOs. Jetzt sitzt Soros mit seiner "Stiftung" in Berlin, mit Büros am Potsdamer Platz, wo 80 subversive Agenten für ihn arbeiten.

Deutschland ist der nächste Kandidat für die Zerstörung, unter dem Vorwand der "Klimakrise". Soros hat grossen Einfuss in Brüssel, den er mit seinem Geld erkauft. Einen grossen "Erfolg" hat er mit der Ausrufung des "Klimanotstandes" durch die EU bereits erreicht.

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