Baerbock holte Afghanen, die auf einer „Gefährder-Liste“ standen, nach Deutschland

Obwohl sie auf den geheimen Bedrohungs-Listen, den sogenannten “Bad Guy´s”-Listen, des Abwehrdienstes der Bundeswehr standen, holte Baerbock diese gemeingefährlichen afghanischen Gestalten mit ihrem Aufnahmeprogramm für ehemalige Ortskräfte nach Deutschland.

Der der Militärische Abschirmdienst (MAD) hatte im Jahr 2010 verdächtige Ortskräfte aus Afghanistan auf eine sogenannte „Bad-Guys-Liste“ (“Liste der bösen Kerle”) gesetzt. In den geheimen Dokumenten sind somit die Namen, Personalnummern und Lichtbilder von 97 früheren Ortskräften enthalten, die „aus Sicherheitsgründen“ damals fristlos gekündigt wurden.

Eine Reihe dieser muslimischen Gefährder aus Afghanistan sollen jedoch laut Behördenangaben sich aktuell in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Berlin aufhalten. Das Berichtet die Bild-Zeitung hinter der Bezahlschranke. Ein Sprecher des MAD äußerte sich laut der Zeitung wie folgt zu:

„Aus Gründen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte dürfen wir keine Auskünfte zu den Personen sowie deren Hintergründe erteilen.“

„Bad-Guys-Liste“  für Bewertung nach dem Aufenthaltsgesetz irrelevant

Dennoch, so der MAD-Sprecher weiter, habe die „Bad-Guys-Liste“ „nicht dem Zweck einer Bewertung nach dem Aufenthaltsgesetz“ gedient. Sprich: Die grüne Verbalkatastrophe Baerbock hat genau diese islamischen Gefährder über ihr gemeingefährliches “Aufnahmeprogramm für ehemalige Ortskräfte” nach Deutschland importiert.

Mannheim-Killer mit negativem Asylbescheid

Nicht nur in den sozialen Medien ist man sich einig, dass Baerbock durch ihre wahnhaft betriebene Politik mittelbar an dem Tod des jungen Polizisten in Mannheim schuldig ist. Perverser Weise hatte die Grüne nach der Ermordung des jungen Beamten durch einen ihrer afghanischen Gäste nichts besseres zu tun, die Bürger dieses kaputten Landes dazu aufzurufen, sich nach einer weiteren grauenhaften, islamischen Bluttat durch einer “offenen Diskussion über Migration entgegenzustellen”. Ebenfalls befindet man in den sozialen Medien, dass Baerbock und Co. für ihre blutige Politik endlich zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

Quelle: Journalistenwatch, unser Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION



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