Außenministerin Baerbock interessiert körperliche Gewalt im Iran - aber keine Massenerschiessungen von Russen in der Ukraine

Außenministerin Baerbock interessiert körperliche Gewalt im Iran - aber keine Massenerschiessungen von Russen in der Ukraine

Ist das russophober Rassismus oder einfach nur dreist und dumm? Auch  Massenverhaftungen hierzulande thematisiert sie nicht kritisch 

Obwohl selbst die New York Times die Echtheit der Erschiessung von Russen in der Ukraine bestätigt, gibt es keine entsprechende Empörung wie in Sachen Iran.

https://internetz-zeitung.eu/7348-massenerschiessung-von-11-russischen-soldaten

New York Times: Ukrainische Massaker an russischen Soldaten sind echt

Massenerschiessung von 11 russischen Soldaten in der Ukraine gefilmt. Siehe  Link

Gewaltorgien gegen  abtreibende Frauen in den USA werden durch die Schein-Humanistin ebenfalls nicht in gleicher Weise angeprangert.

Nachdem in der vergangenen Woche an die Medien durchgestochen wurde, dass der Oberste Gerichtshof der USA das umstrittene Grundsatzurteil „Roe vs. Wade“ zur Abtreibungsfrage wohl bald kippen wird, haben teils gewaltsame Übergriffe gegen Personen und Lebensschutz-Organisationen zugenommen.

Brett Kavanaugh und John Roberts bedroht

Davon betroffen waren auch die beiden Richter am „Supreme Court“ Brett Kavanaugh und der Vorsitzende des Gerichts, John Roberts. Beide wohnen in derselben Gegend in der US-Hauptstadt Washington. Wie das katholische US-Portal „Catholic News Agency“ berichtet, marschierten am Wochenende etwa 100 Demonstranten an ihren Wohnhäusern vorbei und riefen: „Wenn ihr uns unsere Entscheidungsfreiheit wegnehmt, werden wir randalieren.“ Eine weitere Parole lautete: „Die ganze Welt sieht zu.“ Kavanaugh gilt als einer derjenigen Richter am Obersten Gerichtshof, die bereit sind, "Roe vs. Wade" zu kippen. Bei John Roberts ist dies jedoch nicht sicher. Der konservative Jurist stimmte in der Vergangenheit oft mit den linksliberalen Richterkollegen.

Außenministerin Baerbock hat sich dafür ausgesprochen, die Verantwortlichen für die Gewalt gegen Demonstrierende im Iran zur Rechenschaft zu ziehen. Derweil zeichnet UN-Menschenrechtskommissar Türk ein düsteres Bild für das Land.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat eine Untersuchung der Gewalt gegen die Protestbewegung im Iran gefordert. Dazu brauche es einen unabhängigen Mechanismus, sagte die Grünen-Politikerin vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Ermittlungen könnten dazu beitragen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

"Heute wird unser Mut in den Vereinten Nationen, die Stimme zu erheben, getestet", sagte Baerbock vor Hunderten Diplomatinnen und Diplomaten. Die Menschen im Iran wollten schlicht in Würde und ohne Diskriminierung leben. Das islamische Regime reagiere mit Festnahmen, Tötungen und Hinrichtungen auf die Proteste, kritisierte Baerbock. Die Regierung in Teheran verletze grundlegende Menschenrechte wie die Meinungs- und die Versammlungsfreiheit.

Massenverhaftungen von Regimegegnern in der  BRD interessieren diese heuchelnde Ministerin hingegen gar nicht.

Beispiel August 2021 - Freiheitsdemo in der BRD 

Bei den Protesten der sogenannten  "Querdenker"-Szene am Wochenende in Berlin sind fast 1.000 Menschen vorübergehend festgenommen worden. Laut Polizei kamen die meisten von auswärts. Ein Demonstrant starb bei den Auseinandersetzungen.

Die Polizei hat bei den nicht genehmigten Protesten gegen die Corona-Politik am Wochenende in Berlin 950 Menschen festgenommen. Diese Zahl nannte Polizeisprecher Thilo Cablitz am Montag dem rbb. Die meisten davon wurden nur vorübergehend wegen Missachtung des Versammlungsverbotes festgenommen, aber auch wegen Gewalt oder Widerstands gegen Einsatzkräfte. Mehr als 60 Prozent der Festgenommenen kamen demnach nicht aus Berlin.

Bei Demos im Iran differenzieren verlogene Grüne hingegen nicht zwischen herangekarrten und ortsansässigen Demonstranten. Wie verlogen diese Doppelpmoral ist, kann jeder für sich selber entscheiden.

Die Polizei leitete nach eigenen Angaben 503 Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen tätlichen Angriffen, besonders schweren Landfriedensbruchs und Gefangenenbefreiung, Teilnahme an einer verbotenen Versammlung sowie Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz.

Von Frontgrünen kein Wort der Kritik an dieser  Vorgehensweise.

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