Antifa-Demo gegen "Coronaleugner" in Berlin

Nach der Grossdemonstration von besorgten Bürgern vor dem Brandenburger Tor am Mittwoch den 18.11 gegen die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, wobei die Polizei mit Wasserwerfern die Versammlung brutal versuchte aufzulösen und über 300 Teilnehmer festgenommen hat, war am Freitag ab 18:00 die Antifa mit einer Gegen-Demo auf den Strassen von Berlin. Sie hielt vorneweg einen Banner auf dem stand, "Gegen Coronaleugner und Nazischweine!". Die Polizei hat den Zug begleitet und nichts unternommen.

Für die Antifa ist jemand der gegen die totalitären Einschränkungen und gegen die Verletzung der Grundrechte durch den Staat demonstriert ein Nazischwein. Wie völlig absurd und auf den Kopf gestellt ist diese Meinung? Das soll links sein?

Wer auf die Einhaltung der Verfassung besteht ist ein Rechter, also sind sie als Linke für einen Verfassungsbruch und staatlichen Machtmissbrauch. Ja, die wahre Gesinnung der Linken war schon immer freiheitsberaubend, rechtsverletzend und totalitär, also faschistisch.

Die Antifa definiert sich selber als linke Gruppierung die gegen alles was sie als Rechts sieht agiert und sie tritt gegen Faschismus und Rassismus ein. Deshalb ist Antifa wohl die Abkürzung für Antifaschisten. Ausserdem meinen sie, Faschismus und Nationalsozialismus ist dasselbe.

Darüber muss ich lachen bzw. den Kopf schütteln, denn die nützlichen Idioten in dieser Gruppe haben offensichtlich keine Ahnung was Faschismus ist oder eine völlig falsche Vorstellung darüber. Deshalb will ich es mal erklären:

Benito Mussolini, einer der Mitbegründer der Faschistischen Bewegung in Italien, war ideologisch ein Linker, ja ein Sozialist, denn er war ab 1912 Chefredakteur von Avanti!, dem Zentralorgan des Partito Socialista Italiano (PSI), der Sozialistischen Partei Italiens. 

Im Oktober 1922 berief König Viktor Emanuel III. Mussolini nach dem Marsch auf Rom an die Spitze einer neuen Regierung. Dabei legte er das Fundament der faschistischen Diktatur mit Ausschaltung des Parlaments. Während Mussolini in Italien als Diktator regierte gab es überhaupt keinen Rassismus, KEINEN!!!

Mussolinis Geliebte von 1911 bis 1938, Margherita Sarfatti, war eine Jüdin, eine Feministin und Mitglied der Faschistischen Partei Italiens, wie übrigens Zehntausende andere Juden auch Parteimitglieder waren, ein Drittel der jüdischen Bevölkerung Italiens.

Diese Tatsachen mag viele überraschen und verwirren, weil uns durch Propaganda seit 80 Jahren erklärt wurde, Faschisten sind Rassisten und hassen Juden. Die wahre Geschichte sagt aber ganz was anderes.

Wo kommt diese falsche Beschuldigung her, Faschismus wäre rassistisch und gegen Juden?

Der italienische Faschismus und dessen ideologische Doktrin war nicht rassistisch und nicht antisemitisch. Erst unter massiven Druck von Hitler hat Mussolini 1938 aus strategischen Gründen einige rassistische Gesetze erlassen, die aber nicht wirklich vollzogen wurden. 

Kein Jude wurde in Italien von den Faschisten getötet. Es gibt keine Beweise, dass Juden zwischen 1938 und 1943 von den Faschisten nur weil sie Juden waren umgebracht wurden. Von den deutschen Nazis schon, die nach der Machtübernahme in Italien die Juden deportierten und in die KZs schickten. 

Deshalb werde ich weiter unten erklären, was der grosse Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus ist.

Diese Gesetze ab 1938 waren nicht wirklich rassistisch sondern sowieso anti-religiös formuliert. Alle Juden die in der italienischen Armee dienten oder Mitglieder der faschistischen Partei waren, wurden eh vom Gesetz ausgenommen.

Der italienische Faschismus war in keinster Weise gegen die eigene Bevölkerung so mörderisch wie Hitlers Nationalsozialismus oder Stalins und Maos Kommunismus. "Nur" 12'310 politische Gegner wurden zwischen 1922 und 1940 in Italien eingesperrt und davon eine Handvoll zum Tode verurteilt, weil sie Mussolini ermorden wollten.

Der weltweite Chef aller Linken als Parteivorsitzender der KPDSU, Josef Stalin, hat vor dem Krieg  1937 und 1938 alleine 680'000 Menschen während der "Grossen Säuberung" ermorden lassen. Und Mao Tse-tung hat nach dem Krieg als Parteivorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas bis zu 80 Millionen Chinesen mit Hungersnöten, Bestrafungsaktionen und politischen Säuberungen getötet.

Was die Nazis während des Krieges an Verbrechen begangen haben ist ja bekannt.

Und doch beschwört der Begriff "Faschismus" eine Vielzahl übler Konnotationen herauf, um politische Gegner bis heute aufs übelste zu verleumden. Ja, es war eine Diktatur, aber keine mörderische, und keine rassistische und antisemitische.

Deshalb, die Antifa lügt sich selber und alle anderen was vor. 

Keine Frage, während der Faschismus ein schlechtes politisches, soziales und gesellschaftliches System war, dass ich in keiner Weise verteidige, war dieses nicht annähernd so bösartig wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus.

Trotzdem ist es den Marxisten, Kommunisten und generell allen Linken bis heute erlaubt, jeden den sie rechts von sich sehen als Faschisten zu beschimpfen. 

Sie dürfen sogar antisemitisch sein, denn ein grosser Teil ihrer Ideologie besteht aus der Enteignung, ja sogar Tötung der jüdischen Bourgeoisie, der Kapitalisten ... aber niemand stört das.

Was wollen sie denn? Den Sozialismus, wo alle Produktionsmittel und alle Ressourcen der öffentlichen Hand gehören, also dem Staat. Niemand darf ein Eigentümer sein und wer was hat dem wird es weggenommen. Eine Planwirtschaft verteilt dann was geraubt oder von Sklaven produziert wird.

Die Linken haben es geschafft, das Stigma das man den Faschisten anhängt zu vermeiden. Dabei ist Sozialismus, Marxismus-Leninismus und Kommunismus unbeschreiblich schlimmer als Faschismus, eher vergleichbar mit dem Nationalsozialismus.

Jetzt werden aber einige von euch sagen, und das tun die Linken grundsätzlich, Faschismus und Nationalsozialismus ist dasselbe. Eben, wer das sagt hat entweder keine Ahnung oder ist ein Geschichtsleugner, wenn nicht Lügner.

Woher kommt der Begriff Faschismus? 

Ursprünglich ideologisch gesehen aus der Gewerkschaftsbewegung. Als Union der Arbeiterschaft, als organisierter Bund von Arbeitern, als Bündel ... und auf Italienisch ist ein Bündel von Stöcken ein "Fascio".  Deswegen wurden Gewerkschaften in Italien "Fascio" genannt, oder Mehrzahl "Fasci".

Faschismus ist deshalb nichts anderes als die gebündelte Macht der Gewerkschaften.

Die Definition von Faschismus war, Nationale Macht der Gewerkschaften, national weil für die italienische Nation, und Gewerkschaften weil die Bewegung ursprünglich aus der marxistischen anarchistischen Gewerkschaftsbewegung stammte.  

In anderen Worten, Faschismus ist das Endstadium der Macht der Gewerkschaften als nationales, totalitäres, korporatives und ethisches politisches System. Erfunden hat es Giovanni Gentile und Mussolini hat es in die Praxis umgesetzt.  

Der Faschismus ist demnach genau was der Marxismus will, die Macht der Arbeiter gebündelt in einem Staat, nur der Unterschied, Faschismus ist national und Marxismus international. 

Deswegen wurde Mussolini 1914 aus der PSI rausgeschmissen, weil er erkannte, die Arbeiter kann man besser mit nationalen Argumenten motivieren und solidarisieren statt mit internationalen. 

Lenin hat die italienischen Sozialisten deshalb Dummköpfe genannt, weil nach seinen Worten, sie Italiens einzigen Revolutionär nicht wollten.

Die internationalen Sozialisten Italiens sind also daran schuld, dass der Faschismus als nationale Version des Sozialismus durch Mussolini entstanden ist. Was für eine Ironie?

Jetzt versteht ihr was Faschismus ist, eine totalitäre Form der Gewerkschaftsherrschaft, die den obersten Gewerkschaftschef zum Diktator macht. Mussolini hat sich als oberster Vertreter aller Arbeiter gesehen, als dessen Duce (Führer).

George Orwell war kein Sozialist mehr, als er seinen Roman 1984 geschrieben hat. Deswegen nannte er die totalitäre faschistische Partei im Buch "INGSOC", Abkürzung für "Englischer Sozialismus". Jeder der sein "Farm der Tiere" gelesen hat versteht was er damit sagt, Sozialismus ist Faschismus. 

Der Grund warum die meisten Leute nicht verstehen was Faschismus ist, weil die linken Ideologen partout sich weigern zuzugeben, die fundamentale Ideologie im Faschismus ist Sozialismus. Statt eine sozialistische Weltrevolution wollten die Faschisten eine nationale sozialistische Revolution.

So, jetzt zum Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus, was die ganze linke Bagage in eine Topf wirft, angefangen im Krieg als die sowjetischen Kommunisten die Deutschen doch Faschisten nannten. Das ist absolut falsch und die anderen Alliierten haben es in ihrer Propaganda übernommen.

Hat sich Hitler als Faschist gesehen? Haben die Nazis sich Faschisten genannt? Nein, denn sie verachteten den Faschismus. Hitler sprach wohl von einer Verwandtheit und von ähnlicher Revolution, aber seine Kritik an diesem System stieg enorm nach seinem Besuch Italiens 1938. 

Auch Goebbels sagte, der Faschismus sei überhaupt nicht wie der Nationalsozialismus. Erstere sei nur oberflächlich, sagte er, aber letztere gehe tief in die Wurzeln. Das sei bedauerlich, meinte er, denn was in Deutschland passiere sei ein Wandel zu einer kompletten neuen gelebten Weltanschauung.

Der Nationalsozialismus war eine rassistische sozialistische Ideologie gepaart mit der Eroberung von Lebensraum durch Krieg. Die beiden haben sich wohl etwas beeinflusst und Italien und Deutschland waren Alliierte im Krieg, aber sie waren ganz sicher nicht ideologisch und in der Praxis dasselbe. 

Bei den Nazis gab es eine Rassenlehre und Rassengesetze, denn sie betrachten sich als Arier, als Herrenmenschen und besonders die Osteuropäer und andere Rassen waren Untermenschen, die man vertreiben, ausnutzen und vernichten konnte. All das gab es im Faschismus in Italien nicht, der fundamentale Unterschied.

Dann, weil die Nazis sich nie Faschisten nannten und die Faschisten nie Nazis, wurde das zum Problem für die westlichen und östlichen Gegner nach dem Krieg. Das faschistische Regime in Italien hatte keine Todeslager und ermordete keine Juden, auch die eigene Bevölkerung wurde nicht abgeschlachtet wie durch die Nazis und den Kommunisten. 

Deshalb, die Linken mussten unbedingt davon ablenken, Faschismus ist gleich Sozialismus, also haben sie alles getan um den Faschismus und Nationalsozialismus zu verbinden. Sie konstruierten Argumente basierend darauf, beide waren nationale Diktaturen. Und? Die Sowjetunion war auch eine Diktatur, nur international ausgerichtet mit dem Weltkommunismus. 

Wenn man einen Sozialisten fragt, war Spaniens Diktator Francisco Franco ein Faschist, werden sie sofort ja sagen. War er nicht, denn ideologisch hatte er mit Sozialismus nichts zu tun so wie Mussolini. Franco war ein Militarist, denn er war General. Er verachtete Menschen, besonders die in den spanischen Kolonien.

In einem der allerersten Interviews, die er zu Beginn des Bürgerkrieges führte, sagte Franco: "Bald werde ich ganz Spanien kontrollieren". Der amerikanische Journalist Jay Allen sagte: "Nun, das bedeutet, dass Sie halb Spanien erschiessen müssten", und Franco antwortete: "Wenn das nötig ist, wird man das tun". 

Mussolini hat niemals vorgehabt, halb Italien zu erschiessen. Deshalb. Franco war kein Faschist, er war viel schlimmer, eher vergleichbar mit den Massenmördern Stalin oder Mao, aber das wollen die Linken niemals hören. Er war aber auch kein Nazi, denn er hat Spanien aus dem Krieg gehalten und wurde kein Alliierter Hitlers.

Für die Linken ist jeder Diktator, oder wen immer sie weg haben wollen, ein Faschist und wird gleichzeitig sehr gerne mit Hitler gleichgesetzt. Das ist der Trick. Slobodan Milošević wurde als Hitler tituliert, auch Saddam Hussein so wie auch Muammar al-Gaddafi, Baschar al-Assad ist auch einer. Damit wurde ihre Entfernung durch Angriffskriege gerechtfertigt. 

Was ich damit sagen will, ist, dass der einzige absolut unbestreitbare faschistische Diktator war Mussolini, und das einzige unbestreitbare faschistische Regime war Mussolinis Regime, das nicht rassistisch und nicht antisemitisch war. 

Deshalb ist diese generelle und inflationäre Nutzung der Beschimpfung, man sei ein Faschist mit gleichzeitiger Unterstellung man sei ein Rassist und Antisemit wenn man kein Linker ist, völlig falsch, denn dann wäre man ja ein Sozialist, ha ha, und die Antifa müsste gegen alle Sozialisten und gegen sich selber vorgehen.

Sozialismus ist Faschismus und Faschismus ist Sozialismus, denn wo war der Unterschied zum Beispiel zwischen dem Sozialismus der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und dem Sozialismus in Italien unter der Herrschaft von Mussolini? Nur äusserlich. Beide waren totalitäre Herrschaftssysteme einer Einheitspartei, die vorgab für Arbeiter zu sein, die einen international und die ander national ausgerichtet.    

PS: Ich habe sehr negative Erfahrungen mit der Antifa in Berlin gemacht. Es gab mal vor mehr als 10 Jahren über 40 ASR-Stammtische in D, Ö und CH, unter anderem auch ein grosses monatliches Treffen von ASR-Lesern in einer Kneipe in Berlin. Dabei hat man in gemütlicher Atmosphäre sich kennen gelernt, gemerkt man ist nicht alleine, Informationen ausgetauscht und Aktionen geplant. 

Nach ca. einem Jahr des Erfolges und Bekanntwerden, wurde dieser Stammtisch von der Antifa angegriffen. Man hat den Wirt unter Druck gesetzt und gezwungen, das Treffen nicht mehr zu dulden. Leider ist er eingeknickt, also musste man ein neues Lokal suchen. Nach kurzer Zeit wurde auch der neue Wirt genötigt den Stammtisch nicht mehr zuzulassen, sonst würde man seine Bude platt machen.

Ja so läuft das in Deutschland, wo linke Schläger bestimmen wer sich wo treffen darf. Unter diesen Voraussetzungen löste sich der Stammtisch Berlin auf, sowie alle anderen mit der Zeit auch, weil den Wirten gedroht wurde. Deshalb gibt es keine Stammtische mehr, weil man ein öffentliches Lokal dazu benötigt und die Besitzer "keinen Ärger" haben wollen, zu feige sind will ich nicht sagen.

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