Per Anhalter durch die Galaxis: Elon Musks Weltraumunternehmen will Russland Konkurrenz machen

Wie aktuell berichtet wird, hat die National Aeronautics and Space Administration (NASA) mit der russischen Raumfahrtagentur Roscosmos einen Vertrag abgeschlossen. Dieser soll es einem US-Astronauten erlauben, im Herbst an Bord einer Sojus-Rakete ins All zu fliegen, während das private US-amerikanisches Raumfahrt- und Telekommunikationsunternehmen SpaceX sich auf seinen ersten bemannten Start Ende dieses Monats vorbereitet.

Heute wurde ein Vertrag über die Bereitstellung eines Platzes für einen US-Astronauten an Bord des bemannten Sojus-MS-Raumschiffs unterzeichnet, die im Herbst 2020 zur ISS starten soll", erklärte Roscosmos am Dienstag gegenüber der russischen Nachrichtenagentur Tass.

Mit Verweis auf das vertragliche "Geschäftsgeheimnis" gab die russische Raumfahrtagentur nicht an, wie hoch der Betrag war, den Washington für den Platz an Bord der Sojus auf den Tisch legen musste. Laut einem NASA-Sprecher werde das Geschäft auf 90,25 Millionen US-Dollar geschätzt, was demnach die Kosten des Fluges sowie die Ausbildung und Dienstleistungen vor und nach der Landung einschließt.

Anfang April erklärte der neu amtierende NASA-Administrator Jim Bridenstine, dass Russland und die USA kurz vor einer Vereinbarung über den Sojus-Platz stünden, die "innerhalb weniger Tage" unterzeichnet werden solle. Dabei betonte der US-Republikaner, dass amerikanische Astronauten stets Zugang zur Internationalen Raumstation (ISS) haben sollten, wohin die Sojus das nächste Mal im Herbst fliegen wird.

Anfang 2019 lud Bridenstine seinen russischen Amtskollegen Dmitri Rogosin zu einem Arbeitsbesuch in den USA ein. Kurz darauf musste er die Einladung jedoch zurücknehmen.

Wir haben von mehreren Senatoren gehört, dies sei keine gute Idee", erklärte Bridenstine zur Begründung.

Mehr zum Thema - Raumfahrt oder Hollywood? Elon Musk und die Maus im Weltall

Zuvor hatten sich vor allem US-Demokraten eingeschaltet und sich gegen den Besuch des Leiters der russischen Raumfahrtorganisation Roskosmos ausgesprochen, da sich Rogosin seit dem Jahr 2014 auf einer US-Sanktionsliste befand.

Derweil bereitet sich das von Elon Musk gegründete private Raumfahrtunternehmen SpaceX auf seine erste bemannte Mission zur ISS am 27. Mai vor. Dabei ist geplant, dass die NASA-Astronauten Doug Hurley und Bob Behnken mit der firmeneigenen Rakete Falcon 9 in den Orbit fliegen und sich dann mit der ISS mittels der wiederverwendbaren Crew Dragon verbinden. Nach erfolgreicher Mission, soll das Duo zwischen einem und vier Monaten im All bleiben, um dann durch eine vierköpfige Crew ersetzt zu werden.

Damit würde Roskosmos das lukrative Monopol für Personentransporte zur ISS verlieren, zumal die sich in den Startlöchern befindenden US-Anbieter billiger sind. Neben SpaceX soll auch der Boeing Starliner bald ins All abheben.

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