Agenda ID2020 zur Totalüberwachung und totalen Kontrolle wird mit rapider Geschwindigkeit umgesetzt

Die Initiative ID2020 von Microsoft, Accenture und Gavi zielt darauf ab, alle Menschen mit einem biometrisch unterlegten Identitätsnachweis zu versehen. Ein digitaler Impfausweis, den man braucht um zu reisen, ins Kino zu gehen oder Leute zu treffen, ist ein prima Instrument, um das durchzusetzen. Einen vernünftigen Grund, solche Rechte auf Geimpfte zu beschränken gibt es abseits von ID2020 nicht.

Als sei der sachliche Grund dafür offensichtlich, wird die Diskussion um selektive Rückgabe von entzogenen Freiheitsrechten nur für Geimpfte immer weiter getrieben. Alltours (bitte boykottieren) will ab Herbst Hotels nur für Geimpfte öffnen.

Fluggesellschaften haben angekündigt, nur noch Geimpfte und Genesene mitzunehmen, wenn einmal genug Menschen geimpft sind. Zeitungen setzen sich mit der Frage auseinander, ob Arbeitgeber Beschäftigte entlassen können, die sich weigern, sich impfen zu lassen.

So ziemlich jedes Medium hat uns darüber aufgeklärt, dass Kneipen, Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte angeblich das Recht hätten, frei zu entscheiden, ob sie die Ungeimpften Aussätzigen noch zulassen wollen. Und so geht das weiter, in immer schnelleren und hysterischeren Runden.

In Israel ist es schon Realität. Dort dürfen seit Sonntag Geimpfte mit einem digitalen Grünen Pass wieder in Fitness-Studios, Hotels, Theater oder zu Sportereignissen.

Während in Deutschland eine Diskussion über den extrem langsamen Impffortschritt mangels Impfstoff und Organisationstalent stattfindet, wird bereits hart daran gearbeitet, künftige Ungeimpfte zu asozialen Gefährdern zu stempeln.

Aber wen gefährden Ungeimpfte eigentlich?

  • Die Geimpften? Hoffentlich nicht. Sonst hätten die Impfungen ja keinen Sinn.
  • Die anderen Ungeimpften? Das sind ja dann nicht mehr sehr viele, und die haben es sich so ausgesucht und müssen nicht zwangsbeglückt werden, indem man sie vom gesellschaftlichen Leben ausschließt.
  • Das Gesundheitssystem und damit alle, die auf dieses angewiesen sind? Auch kaum. Wenn die meisten geimpft sind und die Impfung etwas taugt, kann eine Überlastung des Gesundheitssystems durch Covid-Fälle weitgehend ausgeschlossen werden.
  • Leute, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können? Das sind erstens ganz wenige, heißt es. Zum anderen hätten sie nichts davon, dass es Hotels und Flüge nur für Geimpfte gibt. Sie wären von diesen ja auch ausgeschlossen.

Wie man es dreht und wendet. Wenn einmal alle die Gelegenheit hatten, sich impfen zu lassen, gibt es außer in sehr speziellen Sonderfällen keinerlei sachliche und damit auch rechtliche Rechtfertigung mehr, Freiheitsbeschränkungen aufrecht zu erhalten (Planet Lockdown: Insiderin sieht in Corona psychologische Kriegsführung (Video)).

Aber nicht von ungefähr gehört ja die Impfallianz Gavi von Bill Gates zu den Hauptakteuren von ID2020. Mit Impfungen und Impfpässen kann man diese Agenda hervorragend zwangsweise vorantreiben.

So hat sich Bill Gates früh dafür ausgesprochen, dass der Nachweis einer Corona-Impfung die Voraussetzung für grenzüberschreitendes Reisen werden müsse. Er forderte in einem Interview mit dem Online-Medium TED Conferences einen digitalen Impfausweis auf biometrischer Basis (Sensation: Gericht in Peru macht Bill Gates, Soros und den Rockefeller-Clan für die Pandemie verantwortlich).

Ein Schelm wer böses dabei denkt.

ID2020 in Österreich: Elektronischer Impfpass wird zwingend

In Österreich soll in Kürze per Gesetz ein verpflichtender elektronischer Impfpass eingeführt werden, in den alle Impfungen eingetragen werden müssen. Damit soll man sich dann ausweisen können oder müssen, wenn man reisen, oder ins Theater will. Die Papiere bitte!

Nach einem Bericht von Der Standard vom 12. Februar verkündeten Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und der Vorsitzender der Konferenz für Sozialversicherungsträger, Peter Lehner, im Rahmen eines Online-Pressegesprächs, der elektronische Impfpass solle der Bevölkerung und den Behörden das Leben in der Corona-Pandemie und danach erleichtern.

Aktuell würden bei der Impfung gegen Sars-CoV-2 90 Prozent der Impfungen in einen Impfpass eingetragen. Am 24. Februar soll der Nationalrat die gesetzliche Grundlage beschließen, mit der “die unmittelbare, direkte Verpflichtung an alle, Impfdaten im E-Impfpass einzutragen”, verankert wird, kündigte Anschober an. Ausnahmen davon werde es nicht geben.

Den Behörden diene der E-Impfpass als “perfektes Steuerungsinstrument”, der Bevölkerung als “perfekter Nachweis”, um zukünftig nach einer absolvierten Corona-Schutzimpfung Flugreisen oder Konzertbesuche unbürokratisch möglich machen zu können, sagte Lehner.

Ein zentrales Impfregister

Auf der Website der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) erfährt man:

„Die gesetzliche Grundlage für die Verarbeitung der Impfdaten ist mit der Novelle des Gesundheitstelematikgesetzes (GTelG) im Herbst 2020 geschaffen worden. Das GTelG regelt u.a. die elektronische Weitergabe von personenbezogenen Gesundheitsdaten. In der Novelle wurden nun die rechtlichen Grundlagen für den elektronischen Impfpass geschaffen.

Analog zum Papier-Impfpass erhält jede Bürgerin und jeder Bürger einen e-Impfpass als Gesundheitsvorsorgeinstrument. Eine Abmeldung vom elektronischen Impfpass ist im öffentlichen Interesse an einer vollständigen Dokumentation nicht vorgesehen. Die Impfdaten werden in einem zentralen österreichischen Impfregister gespeichert.

Dies ermöglicht eine vollständige und standardisierte Impfdokumentation. Ein Papier-Impfpass ist in naher Zukunft nicht mehr notwendig und kann dann auch nicht mehr verloren gehen”

Die Agenda ID2020 zur Totalüberwachung und totalen Kontrolle wird mit rapider Geschwindigkeit überall umgesetzt.

Digitale Identifikation als Beginn eines »Sozialkreditsystems«?

In China ist es vielerorts schon Realität: ein »Sozialkreditsystem«. Im Zuge des »Great Reset« wird diese Datendigitalisierung auch international umgesetzt – mit der Initiative »ID2020«.

Die Vertrauenswürdigkeit einer Person an sein soziales Benehmen und seine täglichen Handlungen binden, digitalisieren und bis in alle Ewigkeit speichern. Das ist heute schon erschreckende Realität vielerorts im kommunistischen China. Überwachungskameras mit Gesichtserkennung und »Big Data« machen es möglich.

Wo es in der Sowjetunion noch an Personal gefehlt hat, wirklich jeden Einzelnen Bürger bis ins einzelne seines täglichen Lebens zu überwachen, schaffen Computer und »digitale Augen« Abhilfe: so bekommt jeder Mensch »Punktabzug« wenn er sich »unsozial« verhält; also beispielsweise bei Rot über die Ampel geht, oder Fristen versäumt. Hohe Bewertungen werden (mit alltäglichen Freiheiten) »belohnt«, niedrige Bewertungen werden mit weiteren Einschränkungen der Freiheit bestraft.

Die Daten werden in Datenbanken der chinesischen Wirtschaftsplanung abgespeichert, spezifisch in der National Development and Reform Commission (NDRC), der People‘s Bank of China (PBOC) und dem Gerichtssystem des Landes verwaltet.

Dieses Sozialkreditsystem soll jetzt – im Zuge des Great Reset – weltweit eingeführt werden.

Die sogenannte »Allianz ID2020« wurde 2017 von fünf Unternehmen im UNO-Hauptquartier in New York gegründet. Diese Gründungsmitglieder sind: die Impfallianz GAVI, die Rockefeller FoundationMicrosoftAccenture und IDEO-ORG. Von diesen fünf Akteuren wird die Allianz ID2020 auch finanziert, wie Epoch Times berichtet.

All diese Einrichtungen sind miteinander vernetzt und sie alle haben auch mehr oder weniger Verbindungen zur Gesundheitsindustrie. Die Impfallianz GAVI wurde von der Bill & Melinda Gates Foundation gegründet und finanziert. GAVI steht unter anderem in der Kritik, hohe Preise für Impfungen zu fördern. Bei GAVI hängen auch UNICEF und die WHO mit drinnen.

Das Ziel der »Allianz ID2020« ist die weltweite Ausstattung der Menschheit mit digitaler Identifikation, einem Speicher, der Daten – inklusive Impfregister etc. – speichern soll. Bis Februar 2020 wurden für 100 Millionen Kinder solche digitalen Identitäten angelegt und die entsprechenden Impfdaten personalisiert erfasst.

 

Deutschland ist keine Ausnahme. Trotz Bedenken hat der Bundestag am 29. Januar 2021 die Umsetzung der Agenda ID2020 ratifiziert, wie Norbert Häring berichtet.

»Der Bundestag hat einen entscheidenden Schritt bei der Umsetzung des ID2020-Projekts von Microsoft, Accenture und Rockefeller Stiftung getan, indem er die Steuer-Identifikationsnummer zur einheitlichen Bürgernummer für alle Behörden gemacht hat. Damit ist der Weg zur gläsernen Bürgerin vorgezeichnet,« so Häring.

Damit ist auch Deutschland einen Schritt näher an dem digitalen Identifikationsverfahren und macht einen gewaltigen Satz in Richtung »Great Reset«.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/norberthaering.de/freiewelt.net am 04.03.2021

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