Afrikanischer Drogendealer: „Wir leben alle umsonst in Sozialwohnungen“

„Die Eltern der Trienter Drogendealer sind glücklich, weil sie nicht nur Geld für den Kauf von Häusern und Grundstücken einnehmen, sondern ihre Kinder auch die Ungläubigen mit Drogen vergiften“

Die Lokalzeitung La Voce del Trentino interviewt „Mohammed“, einen nordafrikanischen Drogendealer.

Kurzum, die Familien der 1.000 ausländischen Drogendealer, die in Trient dealen, und der einen Million, die in Italien dealen, sind sich durchaus bewusst, dass das Geld, das in Afrika ankommt, aus dem Dealen stammt, aber sie bleiben gleichgültig, denn, wie esder Dealer im Interview oft wiederholt, „das Wichtigste ist das Geld“.

Im Gegenteil, sie freuen sich, denn durch das Geldverdienen schaden sie auch den Ungläubigen.

Der nordafrikanische Drogendealer in diesem Interview verriet auch, wie er und seine Leute von den Subventionen leben, die der italienische Staat den Drogendealern und ihren in Sozialwohnungen lebenden Familienangehörigen gewährt.

Doch wo landen die riesigen Erlöse aus den Drogen? Alle in den Herkunftsländern, wo Familie und Freunde es für den Kauf von Land, Unternehmen und Häusern ausgeben.

Quelle: VoxNews


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