30 Jahre nach der Wende werden aus tendenziellen Kommunisten-Wählern vielfach tendenzielle Nazi-Wähler

30 Jahre nach der Wende werden aus tendenziellen Kommunisten-Wählern vielfach tendenzielle Nazi-Wähler

30 Jahre nach dem Ende der DDR sind viele Ostdeutsche inzwischen völlig westdeutsch sozialisiert und mit rechtspopulistischer Gülle-Ideologie verseucht worden.  .

Während ihre Eltern  noch  die PDS und später die Linkspartei mit bis zu 30 % im Osten diese aus der SED hervorgegangene Partei zur Volkspartei gemacht hatten - in einigen Stadtteilen Ost-Berlins wurden auch noch Jahrzehnte nach der Wende die PDS mit bis zu 40 % gewählt - gibt es jetzt stattdessen bis zu 28 % AfD-Rassisten -Wähler.

Gleichzeitig verliert die Linke signifikant ca 8 % der Wählerstimmen.

Die Protestwähler suchen sich eine neue Heimat, nachdem sich die Linkspartei im Osten  an die neoliberal tickende SPD  systemisch verkauft oder sogar prostituiert hatte. 

2005 sah die Welt für die Linkspartei beispielsweise noch ganz anders aus .

Am Wahltag passierte die Linkspartei mit bundesweit 8,7 Prozent souverän die Fünfprozenthürde und avancierte zur viertstärksten Partei. In den neuen Bundesländern kam sie auf 25,3 Prozent und erzielte damit ihr bisher bestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl bis dahin. https://www.bpb.de/apuz/28624/die-linkspartei-und-ihre-waehler?p=all

Die Linkspartei verliert so ihren Status als  Protestpartei, den stattdessen die AfD einnimmt - obwohl sie garkeine systemkritische Partei ist. Medial wird sie aber durch demomierende rechtspopulistische Konzern-Medien und Staatsmedien  so dargestellt, so dass diese Fake News über den Charakter der AfD bei vielen Menschen im Osten verfangen.  

30 Jahre CDU Vorherrschaft und völkische Gehirnwäsche sowie das Hofieren der rassitischen Afd haben aus tendenziellen Kommunisten- Wähler  tendenzielle Faschisten -Wähler gemacht.

immerhin wählen jetzt in den Flächenländern im Osten ca 25 % die AfD Rassisten, weil sie von CDU nahen Systemmedien als alternative verkauft und medial massiv gepuscht wird.

An den Grafiken von Sachsen und Brandenburg erkennt man den entscheidenden Unterschied.

In Sachsen gab es eine ewige CDU Herrschaft und da erlangte die AfD 28 %. 

In Sachsen wird seit Jahrzehnten ein Klima durch die CDU Herrschaft geschaffen, dass die terrotristische Gefahr von rechts verniedlichte ud systematisch kleinredete. Auf dem rechten Auge war die CDU blind . Selbst rechte NSU Terrorzellen und rechtsradikale Heimatvereine  konnten deshalbim Osten gedeihen . 

In Brandenburg gab es fast immer SPD dominierte Regierungen zuletzt eine rot-rote Regierung und da erreicht die AfD im Vergleich dann auch  "nur" 23 % - immerhin satte 5 % weniger als in Sachsen, wo die CDU an einer Koalition mit der AfD bastelt, die Kretschmer offiziell  noch immer ablehnt - aber sicher nicht mehr lange Zeit.

Bundesweit haben wir aber eine Dominanz von CDU nahen Medien , so dass die Rassisten überhaupt über 20 % kommen konnten- also auch in Brandenburg einen relativen Erfolg erlangen konnten.

Bundesweit werden die AfD Rassisten groß geredet und ihre Themen werden vorrangig diskutiert. ZDF machte den Wahlkampf  zu einer Auseinandersetzung der etablierten Parteien  mit der AfD . Sp puscht man Rassisten udn so dämmt man sie nicht ein.  So erklärt sich, dass auch in Brandenburg Konzernmedien wie BILD  mit ihrer rassitischen Flüchtlingshetze und  iihrer völkischen Deutschtümelei die Menschen  erreicht und fehlleitet - ebenso das CDU nahe ZDF Staatsfernsehen des Merkel Regimes.  

Die AfD plakatierte beispielsweise, dass sie die Wende im Osten vollenden wollte. Die DDR Protestbewegung war aber 1989 zunächst eine Bewegung für eine bessere DDR und für einen besseren Sozialismus in der ehemaligen DDR.  Erst später  kaperten CDU Rechtspopulisten und auch völkisch-grossdeutsch tickende Neonazis die deutsche Einheitsbewegung.

Die Rassisten bedienen also auch hierbei die  manipulierten Weltbilder der CDU und sie baut darauf ihre Agenda auf -  obwohl die 89 er Protestbewegung nie etwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber nur durch das von ihr übernommene  CDU Weltbild punktet sie trotzdem - wie das traurige Wahlergebnis zeigt. 

Aus kommunisten-Verstehern wurde in 30 Jahren leider vielfach Nazi- Versteher udn das muss sich dringend wieder ändern - Es muss deutlsich gemacht werden, dass die AfD für nichts anderes steht als für das auch die CDU steht.

Über 50 % Rechtswähler in Sachsen sind jedenfalls der Megagau für eine humane und solidarische sowie soziale Gesellschaft und ein solches Ergebnis ist nicht hinzunehmen.

Auch Sahra Wagenknecht kommentiert das Wahlergebnis skeptisch:

Sahra Wagenknecht

Nicht nur erneut eine Klatsche für die Große Koalition, sondern auch eine dramatische Niederlage für DIE LINKE. Das machen bereits die ersten Hochrechnungen aus Sachsen und Brandenburg deutlich.

Offensichtlich wird DIE LINKE von vielen ihrer früheren Wähler nicht mehr als Kraft wahrgenommen, die ihre Interessen ernst nimmt und ihr Leben zum Besseren verändern will.

Ich finde das schlimm und das muss sich ändern.

DIE LINKE muss wieder zu einer Alternative für all diejenigen werden, die von der herrschenden Politik seit Jahren im Stich gelassen werden. Für diejenigen, die zu Niedriglöhnen schuften, die unter fehlender sozialer Infrastruktur leiden und die Angst vor Altersarmut haben.

Wenn wir von diesen Menschen als grünliberale Lifestyle-Partei statt als ihre Stimme wahrgenommen werden, wenn sie das Gefühl bekommen, dass wir auf sie herabsehen, weil sie nicht den hippen Großstadt-Code beherrschen, dann ist es nur normal, dass sie sich von uns abwenden. Das dürfen wir nicht länger zulassen!

 

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