3-fach Prostituierten-Mord in Wien (Video) +UPDATE 16.03.+ Afghane wollte “Hexen” töten

+UPDATE 16.03.+

Afghane wollte “Hexen” töten

Wahrscheinlich könnte die Bluttat des Afghanen Ebadullah A., der mit 96 Messerstichen drei Wiener Prostituierte erstochen hatte, ohne Mordanklage enden. Ihm dürfte wohl zum Tatzeitpunkt Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt werden. Grund: Er soll an einer paranoiden Schizophrenie leiden und daher nicht schuldfähig sein.

Multiple Paranoia

Auf jeden Fall machte “der aufstrebende Top-Verteidiger” (Oe24) des 26-jährigen Afghanen, Philipp Springer, geltend: Zuletzt hätte der Afghane in der U-Haft eine Ärztin attackiert, weil er befürchtete, vergiftet zu werden. Daraufhin wurde er in einer psychiatrischen Klinik untergebracht, wo die Ärzte eine manifeste Schizophrenie diagnostizierten. Und auch dessen Geschwister berichteten von unerklärlichen Gefühlsausbrüchen, Angst vor Licht sowie von rasenden Kopfschmerzen.

“Verliebte Flüchtlingshelferin als ‘Hexe vom Balkan’ soll ihn verflucht haben”

Auffallend ist jedenfalls ein geradezu mittelalterliches Welt- und Frauenbild:

Denn eine Flüchtlingshelferin, in der Wirklichkeit des Afghanen nämlich eine „Hexe am Balkan“, hätte ihn  „mit einem Fluch belegt“.

Die Holländerin soll sich nämlich angeblich in ihren afghanischen Schützling verliebt haben. Nachdem er diese zurückgewiesen haben soll, hätte sie ihn mit dem ominösen Fluch belegt: Denn Ebadullah hätte sich standhaft geweigert, mit der angeblich Liebestollen in Österreich  zusammen zu ziehen.

Zudem soll er dann auch noch in einer Kärntner Flüchtlingsunterkunft durch drei männliche Mitinsassen traumatisiert worden sein. Jedenfalls sollen diesbezüglich eine Anzeige wegen Er­pressung (aufgrund eines Handyvideos) nachträglich erfolgt sein. Deswegen wäre er dann auch nach Wien geflüchtet.

Auf alle Fälle hätte dieser massive Übergriff ihm endgültig den Verstand geraubt: Denn seither sah er nur noch eine Verschwörung der Hexen sowie – absurderweise – von Erwachsenen-Filmdarstellern, gegen die er in den Dschihad, den heiligen Krieg, ziehen müsste.

Leider setze er die Tat, bevor er Österreich freiwillig verlassen wollte. Denn seine sieben Geschwister, die aus Afghanistan in den Iran geflüchtet waren, hätten ihn dazu gedrängt, freiwillig ausreisen und wieder zu seiner ­Familie in Afghanistan zurück zu fliegen.

Doch noch “Lebenslang”?

Sein Zustand verschlimmerte sich aber zusehends. Weil Ebadullah im Park Nahe des Bordells „126a“ auf einer Parkbank geschlafen hatte, fühlte er sich dazu auserkoren, vier „Pornohexen“, die „ihren verruchten verfluchten Geschäften nachgingen“ zu liquidieren. Nach dem Besuch in einer Moschee kaufte er sich drei Messer, klingelte als potenzieller Freier an der Tür des Sex-Establishments und schritt zur n schreckliche Bluttat.

Bei ähnlichen Fällen einer Schizo-Erkrankung als Mordmotiv und -Ursache, beantragt die Staatsanwaltschaft jedenfalls Verwahrung in eine forensisch-therapeutische Einrichtung – und zwar bis Heilung.

+UPDATE 27.02.+

Moscheebesuch vor Tat!

Vier chinesische Sex-Arbeiterinnen aus dem Wiener Bordell

Die – wie bei solchen Multikulti-Messer-eien von den meisten Mainstream-Medien, zuständigen Behörden und den meisten Politikern – verharmlosenden Meldungen, es habe sich wieder zum x-ten Male aber auch wirklich nicht um ein, mit dem fanatischen Islam in Verbindung stehendes Mordmotiv gehandelt, sind mittlerweile hinterlegt:

„Oe24“ hatte bereits gemutmaßt, dass der Prostituierten-Killer Ebadullah A. als selbst ernannter “Sittenwächter” agiert haben könnte. Nun sickerte aus seinen Polizeivernehmungen durch, der 27-Jährige Afghane hätte ganz grundsätzlich ein Problem mit Frauen. Und dass Stimmen in seinem Kopf, ihm das furchtbare Gemetzel an drei chinesischen Sex-Arbeiterinnen befohlen hätten.

Mittlerweile wurde der Asylwerber vom Polizeigewahrsam der Justiz überstellt. Dien lässt nun Psycho-Gutachter klären, ob der Verdächtige zurechnungsfähig oder ob andere Schuldausschließungsgründe vorliegen.

Unangenehm dürfte der nun aufgetauchte religiöse Hintergrund aufstoßen:

Denn wie die linke Wiener Stadtzeitschrift “Falter” berichtet, habe der Afghane, der nicht unter Drogen stand, “vor der Tat eine Moschee besucht“, und „die Prostitution ein ‘ehrloses Geschäft’ genannt haben“. Außerdem hätte er „Stimmen gehört” und Prostituierte als ‘Hexen’ bezeichnet. (exxpress)

+++ UPDATE 24. 02. – 20:45 + Video +++

Der Afghane muss mit einem ungeheuren Frauen-Hass weil mit ungemein heftiger Gewalt vorgegangen sein: Aus diesem Grund konnten auch die Identitäten der Frauen  nicht geklärt werden. (oe24)

Mittlerweile liegt auch ein Video von der Festnahme vor:

Der Täter, ein  27-jähriger Asylwerber aus Afghanistan hätte eigentlich sein betreutes Quartier in Kärnten nicht verlassen dürfen. (Krone)

 

+++ ERST-Artikel 24.02.2024 +++

Am Freitagabend gegen 21 Uhr wurden drei Frauen tot in einem Bordell in Wien aufgefunden – wie ein Polizei-Sprecher unter Berufung  auf “Reuters” berichtete. Die Opfer wurden allesamt erstochen.

Das Bordell befindet sich in einem sozialen Brennpunkt, dem 20. Wiener Gemeindebezirk. Berichten zufolge waren zum Mord-Zeitpunkt nur die drei Opfer im Haus. Weder ihre Nationalität noch ihr Alter wurden offiziell bekannt gegeben. Laut „Bild“ sollen sie aber asiatischer Abstammung sein.

Vierte Frau versteckte sich in Zimmer

Während des Massakers hatte sich eine vierte Frau laut Polizei in einem Zimmer befunden und sich darin sofort selbst eingesperrt. Sie war dadurch Ohrenzeugin der schrecklichen Tat, psychologische Hilfe wurde ihr bereits angeboten. Die genauen Hintergründe der Tat werden derzeit ermittelt.

Messer-Afghane festgenommen – Schutzsuchender extrem aggressiv

Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter, einen 27-jährigen Mann, bereits festgenommen. Bei ihm wurde auch die Tatwaffe, das Messer gefunden wurde. Der Mann wurde blutend in einem Park in der Nähe des Tatorts aufgefunden, so dass er zusätzlich nach seiner Festnahme in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Laut “Krone” solle es sich bei dem Täter um einen 27-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan handeln, der 2022 um Asyl ansuchte. Er soll sich bei seiner Festnahme extrem aggressiv verhalten habe und musste mittels Taser außer Gefecht gesetzt werden (oe24). “Oe24” postete auch dessen angebliches Instagram-Profil.

Verdächtiger Ebadullah A. am Berggipfel in Afghanistan oder bereits in Österreich

Linke Fake-Propaganda über “lebenswerteste Multi-Kulti-Refuge-Stadt”

Wie sehr die Lebensrealität in der “lebenswertesten Stadt der Welt” von der veröffentlichten linken Wiener Rathaus-Propaganda abweicht, zeigt sich an einer Stellungnahme des Wiener Sozi-Bürgermeisters Michael Ludwig:

Wien ist eine funktionierende Stadt, die mit den politischen Weichenstellungen gut für die Zukunft vorbereitet ist. Von der hohen Lebensqualität, großen Sicherheit und guten Infrastruktur profitieren alle. Das ist der Verdienst aller, die täglich für diese Stadt arbeiten.” (wien.gv)

Wie sehr die Willkommens-Propaganda auch die Frauenpolitik unterwandert hat, zeigt sich daran, dass links-grüne österreichische Politikerinnen wie Umweltministerin Gewessler bei Femiziden durch inländische Täter werbewirksam Tränen vergießen (oe24). Die zahlreichen Multikulti-Frauenmorde werden aber anscheinend achselzuckend weggesteckt.

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Grüne Ex-Vizebürgermeister be-well-comed Flüchtlinge 2015 an Wiener Bahnhof

 

 

Bürgermeister Michael Häupl besucht ein Flüchtlingsheim in Ottakring am 7.10.2015

Wiener Sozi-Ex-Bürgermeister Häupl auf Willkommenskultur in Wiener Flüchtlingsheim

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Sozi-Ex-Bundespräsident Fischer be-well-comed 2015 Flüchtlinge an Wiener Bahnhof

 

 

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Kampagne “feminisierter Männer” gegen Frauen-Gewalt klammert Migranten-Täter aus – Eine Polemik (Videos)

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