In den 1980ern forderten Grüne die Abschaffung der Anti-Pädophilie-Paragraphen

Die Grünen sind die Vorreiter der Frühsexualisierung und der Einführung von Sexualthemen in die Schule. Das hat Tradition: In den 1980ern forderten sie die Abschaffung der Pädophilie-Paragraphen.

Unrühmlich bekannt sind die pädophilen Äußerungen der Grünen-Ikone Daniel Cohn-Bendit. Es gibt so viele davon. So hatte er im französischen Fernsehen (in der französischen Talkshow Apostrophes am 23. April 1982) gesagt:

»Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes«, und weiter: »aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.« .

Andere Äußerungen von Cohn-Bendit schildern, wie Kleinkinder ihn im Hosenstall streicheln: Das seien aber nur literarische Äußerungen gewesen, meinte er später.

In einem im Jahr 1975 erschienen Buch schrieb Cohn-Bendit:

„Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

sowie:

„Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ‚Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‘ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.“

Auch in einer Fernsehsendung aus jener Zeit äußerte sich Cohn-Bendit ausführlich zu seinen vermeintlichen Neigungen:

https://gloria.tv/video/FoPtnZ7uz1LG1EDrteMSnjcm7

Einige Äußerungen und Beschreibungen von ihm in französischen und deutschen Medien erfüllen streng genommen den Tatbestand des Paragrafen 176 – sexueller Missbrauch von Kindern, schrieb auch die FAZ.

Doch es gab im Milieu der Grünen immer wieder Stimmen, genau diesen Paragraphen abzuschaffen und die »Legalisierung aller zärtlichen sexuellen Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern«.

Wie sich das bei den Grünen damals anhörte, kann man heute in diesem Video auf YouTube (LINK HIER) sehen: In den 1980er Jahren boten die Grünen den Pädophilen das perfekte Milieu und Biotop, um ihren Neigungen freien Lauf zu lassen oder diese zumindest öffentlich zu äußern und zu diskutieren.

Und so forderten sie die Abschaffung der Paragraphen 173 bis 176 sowie die Abschaffung der Schulpflicht.

Was für eine perverse Einstellung: Den Kindern die Bildung nehmen und sie der Sexualität zuführen! Immer wieder stellt sich die Frage, inwieweit heute noch pädophile Strömungen bei den Grünen gedeihen.

Die Grünen haben zwar immer wieder versucht, sich davon zu befreien. Doch so ganz glaubwürdig wirkt dies nicht. Denn auch jetzt setzen sich gerade die Grünen für Sexualthemen in der Schule ein. Sie sind die Vorreiter der Frühsexualisierung von Kindern.

Klar ist: Sexuelle Freiheit ist die Freiheit zwischen freien und vor allem mündigen Menschen. Kinder, besonders vor der Pubertät, sind psychisch nicht in der Lage, diese Dinge einzuschätzen. Sie sind Opfer. Sie brauchen besonderen Schutz. Sie müssen vor der Sexualität der Erwachsenen geschützt werden.

Dass in der westlichen Welt wieder die Tendenz in den Vordergrund rückt, diese Grenzen aufzuweichen, ist höchst alarmierend. Dagegen müssen die Bürger einschreiten.

Es fängt schon damit an, dass bei der Behandlung von Sexualthemen in der Schule und Gesellschaft keine Rücksicht auf die Schamgrenzen vieler Kinder genommen wird. Allein dies ist schon Missbrauch und psychische Gewalt. Es wird Zeit, dass dies öffentlich erkannt wird.

Katzenjammer bei den Rot-Grün-Linken: Die sogenannten Kinderrechte sind vorerst Geschichte

Die Aufnahme der »Kinderrechte« in das Grundgesetz ist gescheitert. Durch mangelnden Verhandlungswillen hat die Union das Gesetz am Ende zum Scheitern gebracht. Sozialdemokraten und Grüne reagieren enttäuscht.

Das Gesetz zu den Kinderrechten befand sich bereits auf der Zielgeraden. Es hätte dazu eigentlich nur noch einer der berüchtigten Kampfabstimmungen im Parlament bedurft ähnlich wie beim Gesetz zur Ehe für alle – und der Drops wäre gelutscht gewesen. Ihre grundsätzliche Bereitschaft, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, hatten die Unionsparteien ihrem SPD-Partner immerhin 2017 im Koalitionsvertrag zugesichert. Dann aber zogen sich die Verhandlungen weit über drei Jahre lang ergebnislos hin.

Die Hoffnungen bei den Sozialdemokraten schwanden zusehends, denn die letzte Sommerpause dieser Regierung näherte sich unaufhaltsam. Danach folgt der kräftezehrende Wahlkampf.

Jetzt also der große Knall: Am vergangenen Montagabend platzte auch die letzte Verhandlung zwischen CDU/ CSU und SPD, sich auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf zu einigen. Sie sei »zutiefst enttäuscht«, ließ sich Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hernach von den Medien zitieren. Bei der Union habe der »Wille zur Einigung« gefehlt.

Und: Eine »historische Chance« sei damit vertan. In die Enttäuschung der Ministerin mischten sich ähnlich lautende Chöre des Deutschen Kinderhilfswerks, des Kinderschutzbunds und von Unicef. Die Grünen und die FDP zeigten sich empört über die angebliche Blockade der CDU.

Von einem »kalkulierten Scheitern“ der Verhandlungen durch taktische Manöver »ganz besonders der Grünen« und der SPD, schreibt hingegen der stellvertretende Vorsitzende der CDU/ CSU Thorsten Frei in seiner Pressemitteilung. So habe es bereits eine tragfähige Lösung zu den Kinderrechten gegeben, aber zuletzt war wohl die Gier bei den Linken zu groß gewesen, noch »ein weiteres Staatsziel« in den Kinderrechten unterzubringen, so Frei.

   

Damit hätten sie den »Bogen überspannt«, denn »diese Maßnahme hätte mittel- und langfristig eine massive Unsicherheit bei der Reichweite von Elternrechten in der Rechtsprechung zur Folge – da machen wir nicht mit.«

Mit anderen Worten: Die Linken hätten das Kindeswohl unter die Deutungshoheit des Staates gebracht und die Eltern als natürliche Anwälte ihrer Kinder rechtlich ausgebootet. Familien wären damit die ersten Opfer eines Staates geworden, der durch das politische Übergewicht einer linken Front im Parlament zusehends diktatorische Grundzüge annimmt.

Der Katzenjammer bei Sozialdemokraten und Grünen ist selbstredend groß. Ein bedeutendes ideologisches Projekt – die Autonomie der Eltern unter die staatliche Dominanz zu bringen – ist gescheitert. Bei der CDU hat wohl am Ende die Angst vor der Reaktion der bürgerlichen Wählerbasis gesiegt, die sich im September an der Wahlurne gezeigt hätte.

Eine große Gefahr für Eltern ist mit dem Scheitern der Kinderrechte vorerst gebannt. Es bleibt abzuwarten, welches Gewicht das Thema in der neu zusammengesetzten Regierung am Ende des Jahres bekommt.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net am 09.06.2021

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