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Ulrich Kelber im Portait
Wenn es bei der Digitalisierung hakt, zeigen die Finger schnell auf den Datenschutz als vermeintliche Bremse. Damit muss Schluss sein, kommentiert der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber – damit der Blick auf die echten Hindernisse frei wird. Ulrich Kelber fordert, gemeinsam anzupacken. – Alle Rechte vorbehalten photothekProf. Dipl.-Inf. Ulrich Kelber ist seit 2019 der ...weiterlesen
Die 5. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 21 neue Texte mit insgesamt 240.837 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick. – Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz ŚmigielskiLiebe Leser:innen, es ist endlich Februar, der Frühling rückt näher. Für mich bedeutet das auch: Halbzeit im Praktikum bei netzpolitik.org. Zuletzt habe ich ein ...weiterlesen
Am 2. November 2022 unterzeichneten Redwan Hussien Rameto (2. v. l.), Vertreter der äthiopischen Regierung, und Getachew Reda (2. v. r.), Vertreter der Tigray People's Liberation Front (TPLF), in Südafrika ein Friedensabkommen.
In einer Klage wird dem Konzern Meta vorgeworfen, in Äthiopien in den vergangenen Jahren zu wenig gegen Hetze und digitale Gewalt getan zu haben. Das Unternehmen habe damit den äthiopischen Bürgerkrieg angeheizt. Am 2. November 2022 unterzeichneten Vertreter der äthiopischen Regierung und der Tigray People’s Liberation Front (TPLF) ein Friedensabkommen. – Alle Rechte ...weiterlesen
Ein Zutritt-verboten-Schild vor Glücksspiel-Automaten.
Mit der Glücksspielaufsicht gibt es seit 2022 eine neue Akteurin, die Netzsperren in Deutschland durchsetzen möchte. Jetzt soll ein Gericht klären, ob eine von der Behörde angeordnete Netzsperre rechtens ist. Vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz gab es dafür vorerst einen Dämpfer. An einem Zutritt-verboten-Schild kann man vorbeilaufen – an einer Netzsperre auch (Symbolbild) ...weiterlesen
Mauer mit Stacheldraht.
Twitter geht einmal mehr rücksichtslos gegen die eigene Community vor, indem es seine kostenlose Schnittstelle abschaltet. Der Schritt gefährdet nicht nur zahlreiche Non-Profit-Projekte, sondern potentiell auch Wissenschaft und Journalismus. Ein Kommentar. Twitter schließt mit dem Ende der kostenlosen Schnittstelle die Community aus. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten IMAGO ...weiterlesen
Eine Hand wirft einen Brief in eine Box
Die EU will die Gefahren von politischem Microtargeting und verdeckten Online-Kampagnen endlich entschieden begrenzen. Doch damit die neue Verordnung ihr Versprechen einlösen kann, muss sich das Parlament gegen Rat und Kommission durchsetzen. Ein Kommentar. Neue Regeln für politische Online-Werbung sollen schon zur EU-Wahl 2024 gelten – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch ...weiterlesen
Elisabetta Gualmini spricht im EU-Parlament.
Das EU-Parlament hat heute seine Verhandlungsposition zur Plattformrichtlinie der EU beschlossen. Gewerkschaften begrüßen die Entscheidung, die Industrie warnt vor Rechtsunsicherheit. Die Richtlinie wird schon von Anfang an von aggressiver Lobbyarbeit begleitet – und ist noch lange nicht in trockenen Tüchern. Die Parlamentarierin Gualmini berichtete von heftiger Lobbyarbeit. – ...weiterlesen
Ola Bini
Der Freispruch des schwedischen Netzaktivisten Ola Bini in Ecuador hat weltweit für Erleichterung gesorgt. Bini war einen Tag nach Julian Assange verhaftet und für mehr als zwei Monate inhaftiert worden. Ihm wurde damals Computerspionage vorgeworfen, das Verfahren dauerte fast vier Jahre. Ola Bini (Archivbild) – Alle Rechte vorbehalten freeolabini.orgDas ecuadorianische Gericht ...weiterlesen
Farbenfrohe, abstrakte Zeichnung einer jungen Person mit Smartphone
Nein, Datenschutz und Kinderschutz sind kein Gegensatz. Das zeigt das Internationale Netzwerk für Kinderrechte auf gut 100 Seiten voller Argumente. Die Analyse kann die Debatte um Europas härtestes Überwachungsvorhaben auf ein neues Niveau bringen. Auch Kinder haben ein Recht auf Privatsphäre (Symbolbild) – Linke Hälfte: StableDiffusion (happy teenager using smartphone); ...weiterlesen
Dark Pattern (Symbolbild)
Die Europäische Kommission hat den Einsatz von sogenannten „Dark Patterns“ im Online-Handel geprüft. Das Ergebnis: 40 Prozent der untersuchten Onlineshops setzen auf Design-Tricks, um Verbraucher:innen zu manipulieren. Der Deutsche Bundesverband Onlinehandel sieht die Branche zu Unrecht in der Kritik. Viele Onlineshops benutzen sogenannte Dark Pattern. – Erstellt mit ...weiterlesen

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