Tote und lebende Geimpfte senden Bluetooth Signal aus (Video)

In einer Feldstudie mit mehreren Geimpften zeigte sich, dass diese eine unbekannte MAC-Adresse aufweisen, mit der sich offenbar eine völlig unbekannte App verbinden kann. Auch auf Friedhöfen senden die Verstorbenen noch immer diese Bluetooth-Adresse aus…

Die folgenden Ärzte und Wissenschaftler nehmen an dieser Untersuchung seit Mai 2021 teil: Dr. h.c.

Manuel Aparicio Alonso, globaler Präsident von Comusav

Dr. Pedro Chavez Zavala, Präsident von Comusav in Mexiko

Dr. h.c. Andreas Ludwig Kalcker, Ehrenmitglied von Comusav

Dr. Ph.D. Pablo Campra Cyber-Sicherheitsexperte Diego Barrientos

Senden Geimpfte Bluetooth Signal aus?

Die Forschung wurde an einem abgelegenen Ort mit mehreren Geimpften durchgeführt, um nicht von Bluetooth-Signalen aus der Umgebung beeinflusst bzw. irritiert zu werden.

Dr. Kalcker war sehr skeptisch, als er sich Comusav anschloss. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Geimpfte nun plötzlich eine MAC- bzw. Bluetooth-Adresse aussenden sollten.

Doch er schloss sich Compusav an, um seine Skepsis zu bestätigen oder zu widerlegen. Er war neugierig und verlangte die optimalen Forschungsbedingungen, um diese Studie auch korrekt durchzuführen.

Dr. Zavala erklärt in der nun berühmten Dokumentation “Compusav”, dass sie auf dieses Phänomen erst aufmerksam wurden, als einige Geimpfte berichteten, ihre Körper weisen ein Magnetfeld auf. Es existieren dazu mehrere Videos, in denen Geimpfte demonstrieren, dass sie seit der Impfung magnetisch sind.(Gefährliche Vergiftungen durch das Spike-Protein im Körper von Geimpften)

Auch in analysierten Impfstoffen, von Pfizer, AstraZeneca, Moderna und Johnson&Johnson und Blutbildern von Geimpften, zeigte sich durch ein Elektronemikroskop, dass sie winzige längliche Metallobjekte im Blut vorweisen, die als „Antennen“ durchaus dienen könnten. (Siehe Studie „Ghost-Structure in Comirnaty Vaccine“ von Klaus Retzlaff), der zudem auch Graphenoxid in den vorliegenden Impfmitteln entdeckte.

Dies bestätigte zudem Dr. Robert Young, der im Januar 2022 ebenfalls zu denselben Ergebnissen in seinen Untersuchungen fand. Später entdeckte man dieselben Inhalte auch in den Impfmitteln „Sputnik“, „Caniso“ und „Sinopharm“.

Jede Impfdosis, unabhängig vom Hersteller, enthält zumindest Graphenoxid. Graphenoxid ist normalerweise nicht magnetisch, aber wird magnetisch, sobald es das Innere eines Körpers betritt und mit dem Hydrogen und Wasser des Körpers interagieren kann. Magnetismus? Graphenoxid? Mikroskopisch kleine Antennen? Nanobots?

Nun, die Verknüpfung dauerte nicht lange und man scannte in einem Wald mehrere Geimpfte. Dabei stellte sich eindeutig heraus, dass diese tatsächlich eine unbekannte und nicht identifizierbare MAC-Adresse aussendeten.(Mikroskopische Bilder zeigen Nanotech in Covid-19-Impfstoffen: „Dieses Ding, das wächst, ist also nicht biologisch“ (Video))

Was ist eine MAC Adresse?

Eine MAC-Adresse (Media Access Control) besteht aus einem Zahlenblock und ermöglicht es, sich per Bluetooth mit diesem Gerät zu verbinden. Dazu dienen häufig Handys, Computer, Drucker, Lautsprecherboxen und viele andere Geräte – sofern diese Adressen von einem Empfangsgerät aufgeschlüsselt und verwendet werden können. Diese Zahlenblöcke einer MAC-Adresse erscheint in 6 Blöcken mit jeweils zwei Zahlen- bzw. Buchstabenangaben. Beispielsweise: 00-1A-3F-F1-4C-C6.

Die ersten drei Blöcke zeigen den einzigartigen Identifikationscode der Firma an (Organizational Unique Identifier). Die anderen drei Blöcke zeigen hingegen das Netzwerk-Interface des spezifischen Anschlusscontrollers an (Network Interface Controller Specific).

 

Bei einer ausgiebigen Recherche ließen sich in keinster Weise die MAC-Adressen von Geimpften irgendeiner Firma zuweisen und wurden stets als „Unbekannt“ vermerkt. Somit weiß man nicht, welche Firmen sich hinter diesen unbekannten MAC-Adressen verbergen.(Impfungen: Die Gerinnsel sind KEINE Blutgerinnsel – elektrisch leitfähige Elemente (Video))

Auch weiß man somit nicht, welche „App“ erforderlich wäre, um sich mit der MAC-Adresse, die ein Geimpfter aussendet, zu verbinden. Das Bluetooth-Signal konnte anfangs mit jedem Handy, sei es Android, Windows oder Apple empfangen werden, doch kurz darauf folgte für all diese Systeme ein Update und man konnte diese unbekannten MAC-Adressen plötzlich nicht mehr empfangen.

Ein seltsamer Zufall? Glücklicherweise stellte sich heraus, dass es noch einige Bluetooth-Scanner-Apps für Handys gab, die weiterhin diese unbekannten Signale anzeigen konnten. Dazu gehört beispielsweise der „BLE Scanner“, welchen man auf sein Handy herunterladen und dann sämtliche MAC-Adressen zur Bluetooth-Verbindung in seiner Umgebung anzeigen lassen kann.(Vorsicht: Nano-Router in allen Impfstoffproben – sie erklären Herzinsuffizienz und andere Probleme! (Videos))

Bei Geimpften MAC Adresse festgestellt

Der Fachmann für Cyber-Sicherheit Diego Barrientos erklärt hierzu, dass diese MAC-Adressen auch dann auftauchen, wenn man sich im Wald oder auf einem Friedhof befindet und kein Bluetooth-Gerät weit und breit aktiv sein kann.

Dabei stellte er fest, dass die auf dem Handy angegebenen MAC-Adressen nur von Geimpften ausgesendet wurden. Einige Geimpfte besitzen sogar mehrere wechselnde Adressen, andere wiederum nur eine. Er benannte sie als physische Sendestationen.

Durch die Tests kristallisierten sich heraus, dass sich das Graphenoxid in einem menschlichen Körper automatisch einen elektronischen Zugang aufbaut. Einige davon gehen ins Gehirn. Diese werden Carbon-Nanoröhren genannt.

Andere bauen sich unterhalb des Körpers im Rumpf auf. Auf diese Weise baut das Graphenoxid und die CNT Nanosheets ein neutrales Interface auf. Die CNT wirken dann offensichtlich als Elektroden zur Neurostimulation.

Dr. Kalcker erklärt hierzu, dass es äußerst unüblich ist, ein Impfmittel herzustellen, dass Nanobots und Graphenoxid enthalte. Somit kommt er zu dem Schluss, dass die Impfmittel, die den Menschen millionenfach verimpft werden, in Wirklichkeit gar keine sind. So fragt sich Dr. Kalcker, was denn dann der Sinn dieser „Impfungen“ sei.

Auch einige Ungeimpfte mit PCR Tests senden Signal

Eine der Testpersonen war nicht geimpft, sendete trotzdem ein MAC-Signal aus. Wie konnte es dazu kommen? Zuerst war man sehr verwundert, doch später stellte sich heraus, dass diese eine Person bereits mehrere PCR Tests mit sich durchführen ließ.

Somit besteht der Verdacht, dass einige der PCR Tests heimlich mit Nanobots ausgestattet wurden, um zumindest eine Bluetooth-Verbindung erzeugen zu können. Solche winzigen Nanobots wären auch das Einzige, was man auf einem Teststäbchen verstecken könnte.

Interessanterweise stellte sich bei einer Befragung nach dem Ursprung dieser Stäbchen heraus, dass dies keine handelsüblichen Stäbchen seien und Ärzte auch keine eigenen verwenden dürfen, sondern diese für die PCR Tests extra bestellen müssen. Diese Teststäbchen werden dann in Folie verpackt an die Testlabore, Ärzte und andere Stellen geschickt.

Die meisten Teststäbchen werden offenbar in chinesischen Fabriken hergestellt.

Auch Verstorbene senden Bluetooth-Signal

Der Dr. Pedro Zavala machte sich die Mühe und suchte einen Friedhof auf. Er hielt nach frischen Gräbern Ausschau, in denen kürzlich jemand vergraben wurde.

Der Friedhof war gänzlich leer, kein Mensch in der Nähe und doch empfing er MAC-Adressen von frisch Verstorbenen, sobald er zu einem der neuesten Gräbern ging. An anderen Stellen und in der Nähe älterer Gräber auf dem Friedhof empfing er keine MAC-Adressen.

Interessanterweise stellte sich heraus, dass erst Gräber seit Anfang 2021 ein Bluetooth-Signal sendeten. Somit ist zu vermuten, dass erst später damit gearbeitet wurde.

Welche App um sich mit Geimpften zu verbinden?

Die interessante Frage, die sich hier stellt, ist, was mag es für eine App sein, mit der man sich über Bluetooth mit einem Geimpften verbinden kann? Bislang wurde keine App entdeckt, die eine Verbindung hätte aufbauen können, nur mit einigen Bluetooth-Scanner Apps kann man erkenen, dass Geimpfte dieses MAC Signal aussenden, das ist bisher alles, was physisch feststellbar ist.

Inwiefern es möglich ist, eine benutzbare App zu rekonstruieren, ist sehr schwierig zu sagen, denn wenn die App oder das spezielle Bedienungsgerät nicht vorliegt, kann auch nicht genau gesagt werden, was möglich ist.

Natürlich stellt man sich auch die folgenden Fragen: Welche Möglichkeiten besitzt diese geheime App, mit der man sich mit Geimpften verbinden kann? Inwiefern kann auf das Nervensystem, das Gehirn, das Herz, die Emotionen und Stimmungen Einfluss ausgeübt werden?

Kann die geheime App ein Switch-Off betätigen, d.h. einen Aus-Schalter, der dann das ganze Nervensystem mit einem Kurzschluss versieht und man fällt daraufhin einfach tot um?

Maßnahmen zur Neutralisierung der gesendeten MAC Adresse

Es gibt mehrere Maßnahmen, bei denen versucht wurde, das ausgesendete Signal der MAC Adresse zu beenden, d.h. damit der Geimpfte nicht länger dieses Signal aussendet. Hierbei wurde bereits mit starken Magneten gearbeitet als auch mit EMP-Impulsen. Letztere sind Geräte, die einen elektrischen Impuls aussenden und sämtliche Geräte in einem gewissen Umkreis zerstören und daraufhin nicht mehr nutzbar sind.

Die Magnete haben leider nicht funktioniert. Die Aussendung einer MAC-Adresse blieb bestehen. Bei der Anwendung eines EMP-Impulses jedoch verschwand das Signal des Geimpften… aber leider nur für Sekunden. Danach baute sich oftmals eine neue Adresse auf oder die alte kam erneut zum Vorschein. Der Erfolg hielt sich nur für Sekunden und bei anderen für Minuten aufrecht.

Aus dem Grund wird momentan von mehreren Wissenschaftlern weiter geforscht. Andere schwören hingegen auf Impfausleitungen mit CDL, Löwenzahn, Mariendistel und anderen Hilfsmitteln.

Dieser Artikel wurde verfasst von © Matrixblogger.de

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Video:

Quellen: PublicDomain/matrixblogger.de am 01.08.2022

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