Weltwirtschaftsforum 2023 führt digitale Ausweise und biometrische Scans für Journalisten ein

Das WEF hat schon früher davon gesprochen, diese Ideen weltweit zu exportieren.

Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im schweizerischen Davos ist da – eine Kabale, würden Kritiker sagen, gewählter und nicht gewählter Eliten, die entweder die Welt regieren oder eine starke Tendenz haben, dorthin zu gelangen.

Die Sicherheit hat bei diesen Treffen schon immer eine große Rolle gespielt – Bilder von Scharfschützen in Tarnkleidung auf den Dächern von Gebäuden in einem ansonsten verschlafenen Wintersportort werden seit Jahren aus Davos gemeldet.

Diesmal geht es um mehr als nur um die physische Sicherheit der Teilnehmer an einer Veranstaltung, die die ganzjährige Arbeit des WEF zusammenfasst, die Welt für „die kleinen Leute“ zu definieren – ohne sich die Mühe zu machen, „die kleinen Leute“ danach zu fragen.

Beamte und alle anderen, die in dieser Woche zu einer Veranstaltung in Davos Zutritt haben wollen, darunter auch Journalisten, müssen einen negativen PCR-Test vorlegen (das WEF hält sich offensichtlich noch zurück), und wenn sie den Test nicht bestehen oder nicht in der Lage sind, den „Behörden“ einen solchen vorzulegen, wird der Chip in ihren biometrischen datenbasierten Ausweisen deaktiviert.

Außerdem wurde die Schweizer Polizei beauftragt, vor dem WEF-Gelände Fingerabdrücke zu kontrollieren.

Die Veranstaltung in Davos wird fast zwangsläufig von verschiedenen Protesten begleitet, aber das hat keine Auswirkungen auf dieses Treffen der Elite von Politikern, Unternehmen und Medien. In diesem Jahr scheinen jedoch mehr unabhängige Journalisten beschlossen zu haben, ihr Glück bei der Berichterstattung vom „Tatort“ zu versuchen.

Sie berichten uns, was eigentlich zu erwarten war: ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl was die biometrischen Kontrollen als auch das tatsächliche Sicherheitspersonal betrifft (Kontrollpunkte, Tausende von regulären und Militärpolizisten und sogar Soldaten).

Und unabhängige Journalisten sind dort nicht gerade willkommen. Einige berichten, dass sie an einem der Kontrollpunkte, die in diesem selbst geschaffenen Kriegsgebiet eingerichtet wurden, angehalten wurden. Gleichzeitig versuchen die Vertreter der Unternehmen aus einem Grund herunterzuspielen, wie stark das Gebiet befestigt ist.

Doch der Beweis ist erbracht: Die Schweizer Armee gibt auf ihrer Website an, dass die Parlamentarier bis zu 5.000 Soldaten zum Schutz „dieser zivilen Unterstützungsoperationen von 2022 bis 2024“ bewilligt haben.

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